Klaus zischt lecker Bierchen in Wilhelmshaven

Sightseeing mit Überraschungen beim 5.Gorch Fock Lauf in Wilhelmshaven.
Vor über einem Jahr bekam ich ein Mail mit den Worten: Hallo Klaus, ich bin Burkhard, wir waren zusammen auf der HAMBURG! Gegipfelt ist die Kontaktaufnahme mit der Teilnahme am Gorch Fock Halbmarathonlauf. Für uns sollte es ein Sightseeingtour in die Vergangenheit werden, so der Plan. Leider war mein Start bis zur letzten Sekunde gefährdet, hatte ich doch noch immer Rücken hatte der mich schon in Büschhütten lahmgelegt hatte.Dank den Behandlungen zweier Fachleute konnte ich aber an den Start gehen. Das Wetter zeigte sich von der besten Läuferseite, 14 Grad und kein Wölkchen. Pünklich um 10 fiel der Startschuss und wir setzten uns in Bewegung. So ging es durch die Einkaufmeile von WHV und über Nebensträßchen auf den Fliegerdeich ans Meer. Bei KM 7 wurde ich von einem Läufer auf unseren Verein angesprochen. Wie sich herausstellte war es unser junges Mitglied, Sven Oliver Scherf. Die nächsten drei Km plauderten wir schön zusammen und haben uns für die Weihnachtfeier verabredet. Bei Km 10 zog er dann weiter damit er mit einer 1:44 zeit ins Ziel kam. Ich lief locker weiter und freute mich auf die Strecke die durch den Stützpunkt gehen sollte. Nachdem passieren der vierten Einfahrt machte sich ein Druckgefühl breit das entsorgt werden musste. Als wir abbogen zu einem geeigneten Strauch hatte ich in meiner guten Laune den Verfolgern zugerufen das wir ne Abkürzung gefunden hätten, hat aber nix genützt. Die liefen stur ohne Grinsen weiter,das Läufer aber immer so verbissen sein müssen? Kurz nach dem passieren der 18er Marke war mir etwas langweilig und ich beschloß einige Meter im legendären Gleichschritt der Wüstensöhne Stan Laurel und Oliver Hardy zu laufen. Das war wohl etwas zuviel für meine Mitläufer die uns überholten. Bir berichtete uns nachher das sie Läufer bei Km 19 gesehen haben die sich auf Oralen Wege entleert haben.Ob ich das ausgelöst habe sei mal dahin gestellt. Auf meinen Zielsprint zu einer sagenhaften 1:50 stellte sich doch tatsächlich  ein Totenkopfträger mir in den Weg. Oli und mein Wegversperer habe ich dann im Zielbereich wieder getroffen und mit ihnen noch ein leckere Bierchen gezischt.


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