Das Glas war mehr als halbvoll! Julia+Kay beim Ironman 70.3 Wiesbaden

Bis auf das Rennen selber hat Kay in seinem Bericht schon sehr viel vorgelegt von dem, wie ich es auch erlebt habe.

Dieser Wettkampf war mein Jahresziel.

Es gab dennoch in der Vorbereitungsphase ein paar Stolpersteine, unter anderem Materialprobleme am Rad und fiese Rückenschmerzen .

Aber mein sehr angagierter Sport-Physio-Doc hatte alles gegeben und so begab ich mich zwar zweifelnd aber voller Hoffnung mit Kay auf den Weg.

Frei nach dem Prinzip das Glas ist halb voll, nicht Kay??

Auf der Autofahrt nach Hessen unterhielten wir uns viel über die Radstrecke. Ich war dank einer Trainingswoche im Taunus auf das anspruchsvolle Streckenprofil vorbereitet.

Kay kannte den Waseberg und die Hügel der Lüneburger Heide, aber das hatte wohl wenig mit der bevorstehenden Strecke zu tun.

In den Kasseler Bergen wollte Kay das Gefühl für die Bergsteigungen in Prozent bekommen…und bei jeder kleinen Abfahrt mit einem 7 oder 8 Prozent Schild kam dann die Frage:

Ist das so, wenn man nach Hausen hochfährt?

Grosses Fragezeichen in meinem Kopf und auch die fehlende Erinnerung…wie war das denn noch? Waren das 6, 7 oder doch 8 %?

Es half alles nichts…um uns beiden ein Gefühl für diesen Anstieg zu geben, mussten wir vor dem Wettkampf da noch mal hin.

Also sind wir vorm Einchecken ins Hotel erstmal nach Ankunft in Wiesbaden nach Hausen gefahren.

Von Schierstein (Wechselzone 1 und Schwimmbereich) ging es gemächlich voran, dann zeichneten sich die ersten Hügel ab.

Kay war verdächtig leise. Beruhigte sich immer selber damit, dass es ja noch ginge…oder: hier könne man sich doch etwas ausruhen und ein Gel  einnehmen…

Beim Anstieg nach Hausen kam dann phasenweise gar nichts mehr…

Ich wusste an dieser Stelle, dass Kay ein „Bergbock!“ ist und es mit Bravour schaffen würde…

Er war nicht ganz so überzeugt!

Anschliessend holten wir unsere Startunterlagen und checkten im Hotel ein.

Abends Pastaessen im Messebereich.

Wettkampf-Luft machte sich breit…die Nervosität stieg.

Ständig bekam ich „das Glas ist doch halb voll“ zu hören.

Nächster Tag ausführliche Wettkampfbesprechung. Wie war das mit den Beuteln?

Drei Stück? Verschiedenen Farben? Wohin soll welcher Beutel mit welcher Klamotte?.

Verwirrung oder doch nur die Nervosität?

Man musste nicht nur einen Tag vorher das Rad einchecken, sondern auch noch die Logistik seiner Klamotten gut durch denken. Den blauen Beutel in die erste Wechselzone, den roten in die zweite und dann noch einen weissen für nach dem Wettkampf. Ach so! Na dann ist ja alles klar.

Kurze Ausfahrt bei strahlendem Sonnenschein mit Kay.

Warum reden eigentlich alle vom Regen am Wettkampftag??

Und dann waren da noch diese Rückenschmerzen!

Abwarten, trotzdem starten und notfalls Abbruch!

Kurze Nacht vor Sonntag und um 5:30 Uhr klingelte der Wecker.

Und ohne die Augen aufzumachen hörte ich ihn schon….den REGEN!

Kay und ich fuhren los und das Regenradar zeigte viele dunkle Wolken an.

Unvorstellbar nach dem vorherigen Tag.

In der Wechselzone herrschte Chaos.

Platzregen, alles nass!

Trotz der musikalischen Beschallung und morgendlichem Entertainment durch die Veranstalter war das Grollen des Gewitters nicht zu überhören.

Die Müllbeutel, die als Garagen für die Rädern dienten, ersetzen bei den meisten den Ganz-Körper-Regenanzug.

Schnell verstand ich warum alle schon den Neoprenanzug anhatten.

Ich hatte mich selten so schlecht in der Wechselzone auf einen Wettkampf vorbereitet.

Und so richtig die grosse Lust kam auch nicht auf. Die Nervosität der Tage vorher war erstmal verflogen und ich sehnte mich nach einem warmen Bett.

An diesem Punkt stellt ich mir wirklich die Frage: Was mache ich hier eigentlich???

Bevor ich dann endgültig einfror, rückte der Schwimmstartschuss zum Glück näher und ich begab mich ohne Einlaufen oder Aufwärmen klitschenass in den Startbereich.

Startschuss: 8:10.

Das Schwimmen lief ok…ich merkte meinen Rücken, versuchte es zu ignorieren.

Nach 35 min hatte ich den ersten Teil geschafft.

Was dann folgte war mit Sicherheit der schwierigste Teil:

Im strömenden Regen auf dem Rad 90 km den Taunus bezwingen.

Los gings…bloss nicht zu schnell angehen. Die Berge kommen ja noch…

Nach kurzer Zeit bemerkte ich ein Geräusch

Oh nein! Da war es wieder, das andere Problem:

Schleifen meines Hinterrades an dem Rahmen.

Ich hatte noch versucht mit meinem Radhändler Lösungen zu finden, wir probierten verschiedene Mäntel aus und angeblich sollte das alles so gut gehen.

Doch keiner konnte diese Wassermassen ahnen.

Der Dreck sammelte sich immer mehr zwischen Rahmen und Hinterrad und das Schleifen wurde lauter.

Bei dem Anstieg nach Hausen wurde ich von zwei Mitstreitern angesprochen ob ich nicht mal absteigen will.

Was für eine Frage: Nein. Ein Steinbock steigt nicht ab! Ausserdem wusste ich, das ich eh nichts machen kann.

Also Augen zu und durch…..

Hab dann zur Freude meiner Mitfahrer extra jede Pfütze mitgenommen. So wurde das Schleifen zeitweise weniger.

Dann lief es alles ziemlich gut….man gewöhnt sich auch an Regen.

Trotz dieser Wetterlage waren in den Dörfern überall Leute, die einen anfeuerten. Irgendwann bemerkte ich gar nicht mehr, dass es regnete.

Selbst der befürchtete 10%-„The Hammer“-Anstieg bei km 70 konnte ich mit Hilfe der lauten Schreie der Zuschauer bezwingen.

Nach 3 Std. 09 min kam ich heil in Wiesbaden in der zweiten Wechselzone an.

Wie wird das Laufen nach so einer Radstrecke unter diesen Bedingungen?

Heute ein paar Wochen danach erinnere ich mich kaum an Probleme, aber leicht fiel es mir nicht. Seitenstiche blieben zwar aus, aber die Beine waren schwer, sehr schwer.

Die Zuschauer brüllten was das Zeug hielt und alle Läufer wurden angefeuert.

Ich wusste, die 4 Runden im Kurpark werde ich schaffen.

Ich muss zugeben, die Cola und etlichen Gels haben es sicherlich rausgerissen……

Nach 5 Std. 36 kam ich jubelnd ins Ziel. Schon erschöpft, aber mit so viel Endorphinen vollgepumpt stand ich fast den Tränen nahe im Ziel.

Wow!!!!! Ich hatte es geschafft!

Das Glas war voll…und nicht durch den vielen Regen!

Kurze Zeit später habe ich erfahren, dass ich den 6.Platz in meiner AK erreicht hatte.

Zwar hatte ich mich ein paar Tage vorher über die WM in Florida unterhalten, aber wenn ich ehrlich bin, nicht ernsthaft daran geglaubt.

Und jetzt lag dieser Slot doch so nahe. Die ersten 4 Plätze hatten einen Startplatz in Clearwater/Florida fest.

Hilfe…

Erstmal bejubelte ich Kay, der auch glücklich ins Ziel kam.

Wie in einem Film sind wir dann zur Startplatzverlosung und Siegerehrung ins Kurhaus gegangen!

Und dann war es soweit: ich bekam den SLOT!

Ich fliege im November zur WM nach Clearwater/Florida.

Wenn ich ehrlich bin, hab ich es bis heute kaum realisiert.

Mein Glas bleibt jetzt erstmal ziemlich voll…auch zum ständigen Anstossen;-))))

Danke Kay, ohne dich wäre dieses Wochenende nicht nur halb so schön gewesen!!!!!!!!

Hier nun der Bericht über meinen persönlichen Saisonhöhepunkt, dem Ironman 70.3 in Wiesbaden.

Der “Ironman 70.3“ entspricht der Mitteldistanz und somit der Hälfte des “Ironman“, wie er zum Beispiel auf Hawaii ausgetragen wird.

Das besondere an dem Wettkampf in Wiesbaden ist die Herausforderung, die sich durch die Radstrecke stellt.

Am Freitag früh bin ich mit meiner Sportsfreundin Julia Richtung Taunus aufgebrochen.

Der Vorfreude entsprechend, haben wir uns gegenseitig gefühlte 1000 Mal gefragt, ob wir nicht etwas vergessen haben.

Die Vorfreude war groß.

Wir sind zügig vorangekommen und die Unterkunft war schnell gefunden.

Am Freitag sind wir noch die Unterlagen abholen und haben auf dem Zieleinlaufgelände schon mal etwas Wettkampfatmosphäre geschnuppert.

Am Samstag haben wir nach der Wettkampfbesprechung noch eine kurze knackige Radeinheit abgelegt um die Räder anschließend “einzuchecken“.

Julia und Kay an Rhein statt Elbe

Nach einer gründlichen Inspektion, des Wettkampfareals saßen wir bei einem kleinem Imbiss in der Sonne, wir konnten und wollten  nicht glauben, dass es schlechtes Wetter geben sollte.

Nach einer für mich unruhigen Nacht, sind wir früh Aufgestanden um letzte Vorbereitungen zu treffen und uns auf den Weg zu machen.

Es regnete, als wir im Startbereich angekommen sind.

Die gesamte Wettkampfsaison über hatte ich das Glück bei schönem bis relativ gutem Wetter zu starten.

Der heutige Tag sollte jedoch etwas anders werden.

Vor meinem Start reduzierte sich der Regen etwas, genau wie Begeisterung für die bevorstehende, bergige Radstrecke.

Ich hatte es einen Tag vor der Abfahrt geschafft, bei einer kurzen Radausfahrt mit meiner Bergziege, einem Rennrad, das Schaltauge zu zerlegen.

Die Bergzeige hat eine für hügelige Landschaft vorteilhafte Ausstattung was, Kettenblatt und Ritzelkassette angeht,

Auch mit der sehr kurzfristigen Unterstützung von Gunther haben wir festgestellt dass, ohne neues Schaltauge nichts geht.

Nun musste ich mit dem neuen Renner an den Start, der eher für das Zeitfahren ausgelegt ist.

Nun zum Wettkampf.

Das Schwimmen gestaltete sich auf Grund des geräumigen Wettkampfareals als recht angenehm.

Der Wechsel verlief, wie soll ich sagen, suboptimal.

Die von mir vorher angepeilten Sichtmarken wurden nun von den anwesenden Zuschauern verdeckt.

Die Reihen mit den Rädern waren eng gestellt, die Schilder teilweise vom Wind verweht worden.

Der Endspurt im Wasser, der Sprint in die Wechselzone hat den Puls in die Höhe getrieben und die Aufmerksamkeit herabgesetzt.

Das werde ich wohl noch mal Üben müssen.

In der Wechselzone habe ich mir Zeit gelassen den Puls wieder etwas herunter zu fahren, bloß nichts vergessen.

Auf der Radstrecke bin erst einmal in ein Energieloch gefallen.

Nehme an, die dass vorherige Nährstoffversorgung nicht ausreichend war.

Am Anfang der von vielen als anspruchsvoll eingestufte Radstrecke hatte ich nur Pudding in den Beinen.

Na prima, dachte ich mir, habe erst einmal einiges von diesem klebrigen Zuckerzeugs einverleibt.

Es begann stärker zu regnen, der Regen nahm langsam aber stetig zu.

Die ersten kleinen Anstiege waren noch kein Problem, dann begann der “Unbezwingbare“ genannte Teil, der auf wenigen Kilometern auf 500 Höhenmeter, bergauf führte.

Bei meiner Übersetzung half da bald nur noch der Wiegeschritt, um weiter zu kommen.

Mir viel der gute Rat von Julia ein, sich die Kräfte gut einzuteilen, am Anfang nicht gleich alles zu geben.

Also ging es mit manchmal 10 KM/h hinauf.

Ich muss dazu sagen, dass die einzige “Höhe“, die ich je gefahren bin im letzten Jahr die Köhlbrandbrücke bei der Cyclassics gewesen ist, und das mit der Bergziege.

Oben am Berg angekommen viel mir der Brocken von den Schultern, den meine Bedenken dort abgelegt hatten.

Wenn ich das schaffe, dann geht auch noch mehr.

Alle Befürchtungen waren erst einmal verflogen.

Es ging bergab in rasanter Schussfahrt in den nächsten Ort.

Da es regnete, beschloss ich erst einmal das Bremsverhalten zu testen.

OK, vorausschauend Fahren, anders geht es nicht.

Leider kannte ich die Strecke nicht, wusste nicht wo entlang der Weg hinter dem nächsten Haus führte, nach links, rechts, bergan, oder doch nicht?

Wurde mit der Zeit immer sicherer.

Hatte mir das Höhenprofil der Strecke vorher in Plastikfolie eingepackt mitgeführt, was mir sehr half, die Verpflegung und die Kräfte einzuteilen.

Lang gezogene Anstiege wurden von rasanten Abfahrten abgelöst.

Auf einem Teilstück habe ich in mittlerweile strömenden Regen, meine neue persönliche Höchstgeschwindigkeit von 82,81 KM/h erreicht.

Ich muss von allen guten Geistern verlassen gewesen sein.

Bitte nicht nachmachen.

Unterwegs auf einer Hochebene, wurde es dann recht kalt, der Regen ergoss sich unaufhörlich auf uns nieder, das Wasser lief in den Schuhen schon über, fragte ich mich, was ich hier eigentlich mache und wieso ich nicht im Neoprenanzug losgefahren bin.

Auf der nächsten Abfahrt winkte ich mir den vorbeifahren die Wettkampfrichterin heran und scherzte, dass ich auf dem Anmeldeformular ein Häkchen bei dem Feld “Sonnenschein“ gesetzt hätte.

Der Motorradfahrer hat sich kaputt gelacht.

Die Wettkampfrichterin scherzte zurück, dass es dann etwas extra gekostet hätte.

Aha, so ist es wohl bei der Firma “Ironman“

Da viel mir ein, dass ich beim Segeln ähnlichen unangenehmen Situationen ausgesetzt war und erinnerte, dass diese auch wieder vergehen würden.

Weiß nun, wofür diese Armlinge gut sind, die man ans Trikot knüpfen kann.

Damit man sich nicht den A…..rm anfriert.

Es ging weiter durch Berg und Tal, die bei schönem Wetter sicher wunderschön sind.

Am Streckenabschnitt der “Der Hammer“ genannt wird, traf ich auf eine Szenerie, wie sie sonst bei der Tourde France zu sehen sind.

Begeisterte Zuschauer, die die TeilnehmerInnen den circa einen Kilometer mit 10 % Steigung hinauf gejubelt haben.

Unglaublich, aber wahr, die Bergkuppe war in Sicht, sollte ich wirklich oben angekommen sein, oder folgt noch ein mieser Anstieg?

Hatte es tatsächlich geschafft, hatte die Zweite größere Herausforderung der Radstrecke hinter mir gelassen.

Atemlos musste ich feststellen, dass wieder eine leichter, lang gezogener Anstieg folgte.

Rief einem Zuschauer zu, das ich nun langsam genug von den Bergen hätte.

Er beruhigte mich damit, das es nun bald nur noch bergab ging.

Es ging hinab und immer schneller wurde der letzte Streckenabschnitt zurück nach Wiesbaden.

Da die Straßen abgesperrt waren konnte ich nochmals richtig Geschwindigkeit aufnehmen.

Nur nicht die Füße stillhalten, da sonst die Beine schwer werden, wollte doch im wiesbadener Kurpark noch Joggen gehen.

Trotz nicht enden wollendem Regen wurden die Dreikämpfer von vielen Zuschauern begeistert begrüßt.

Am Ende einer abenteuerlichen Radausfahrt, bat ich im Gedränge des Umkleidezelt:

“Lassen Sie mich Arzt, ich bin durch!“

Überlegte kurz, ob ich die nassen Socken anbehalten soll oder nicht.

Egal, frische Socken würden eh bald wieder nass sein.

Ließ die Laufstrecke erst einmal langsam angehen, kam aber bald in meinen Laufrhythmus.

Habe mich einem Läufer angeschlossen, der ungefähr meine Geschwindigkeit hatte.

Wir habe uns gegenseitig überholt, worauf ich Ihm fragte, ob wir nicht einen “belgischen Kreisel“ laufen wollen.

Laufen ist nicht meine Lieblingsdisziplin und die 1900 Höhenmeter der Radstrecke machten sich immer mehr bemerkbar.

Nach ungefähr 10 Kilometern wurde es langsam richtig anstrengend.

Ich entdeckte einen St.Paulianer der mich an der Laufstrecke,der mich besonders anfeuerte.

Kay im Ziel mit Christian aus der Radsportabteilung vom FC

Fühlte mich nicht mehr allein und wusste ich würde es schaffen.

Im Ziel angekommen begrüßte mich Julia.

Jubel, ich war angekommen und wieder ein Stück gewachsen.

Da ich am Ende der letzten Saison, meiner ersten Triathlonsaison, dafür ausgelacht wurde, dass ich mich für diesen Wettkampf angemeldet hatte, war der Zieleinlauf ein doppelter Sieg.

Zum einen gegen die Arroganz, zum anderen gegen die eigenen Bedenken.

Stelle fest, dass viele meiner Mitmenschen es sich nicht vorstellen können stundenlang in einem Wettkampf.

Lange Distanzen sind, wie alles im Leben, relativ.

Wer gern trainiert, sich begeistern kann, kann alles schaffen was er sich vornimmt.

Im Wettkampf ist mehr möglich,.als man sich selbst zutraut.

Ich bin an diesem Wettkampf ein wenig gewachsen und freue mich schon auf die nächste Saison.

Zu guter Letzt, die Julia hat es geschafft sich durch Ihre Leistung und etwas Glück einen Startplatz für den Ironman 70.3 in Florida im November zu qualifizieren.

(Anmerkung der Red.: In Clearwater/Florida finden die 70.3 Weltmeisterschaften statt – go Julia!)

Hurra!

Allerherzlichsten Glückwunsch!

(Anmerkung der Red.: aus unserer Abteilung  war auch noch Frank-Michael Gricksch zum zweiten mal in Wiesbaden am Start, wir gratulieren!)

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