Malte lernt Schwimmen

Eigentlich wollte ich ja viel früher was zum Thema Schwimmtraining schreiben. Immerhin hat Malte schon drei Wochen von seinem Schwimmblock weg und hat jetzt eine Regenerationswoche mit nur zwei kurzen Schwimmeinheiten vor sich. Aber auch nach dem Schwimmblock geht das Schwimmtraining weiter, von daher besser spät als nie ein paar Hinweise und Gedanken von mir rund um das Training im nassen Element. Dabei geht es weniger um die genaue Beschreibung des perfekten Schwimmstils für Triathlet*innen. Wer daran Interesse hat, dem*der sei dieses Video ans Herz gelegt: Kraulzug im Triathlon. Im Folgenden geht es mehr um die Trainingsphilosphie die Maltes Plan zu Grunde liegt.

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Maltes Trainingswoche

Die ersten beiden Trainingswochen hat Malte schon gut überstanden. Es wird also Zeit Maltes Trainingswoche mal genauer zu betrachten. Maltes wöchentliches Zeitbudget für das Training beträgt 10-15h. Diese gilt es möglichst optimal zu verteilen. Aufgrund seiner Arbeit wird Malte die langen Einheiten am Wochenende absolvieren, wobei auch unter der Woche ein Tag mit bis zu 4h Training eingeplant ist. Wie schon im ersten Blogeintrag von mir beschrieben, sind innerhalb einer Trainingswoche Mittwoch, Donnerstag und Freitag die intensiven Tempotrainingstage und Samstag, Sonntag und Montag die „ruhigen“ Ausdauertage. Beginnen möchte ich aber diesen Artikel mit der wohl am häufigsten vernachlässigten Trainingseinheit.

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Maltes Albtraum – Der Trainingsplan für Frankfurt

Nachdem ich in den letzten Jahren andere Mitglieder und Freunde für Marathonläufe, olympische Distanzen und Halbdistanzen fit gemacht habe, wird es Zeit jemanden für eine Langdistanz zu trainieren. Deshalb hilft also Trainer-„Rookie“ Mättz dem Malte beim erwachsen werden in: M&M going IM.

Wie es dazu gekommen ist, können wir hier nicht eins zu eins wiedergeben. Wer uns kennt weiß das ein Wort (bzw. dummer Spruch) das andere gegeben hat und nun müssen wir da durch. Malte wird euch ganz emotional von seinen Leiden berichten und ich werde Maltes Trainingsplan schrittweise veröffentlichen und erklären. Wer auch für Frankfurt oder Roth trainiert, kann sich gerne an diesem Plan orientieren. Fragen könnt ihr immer direkt stellen, nutzt dafür am besten die Kommentarfunktion.

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M&M going IM

Wieso, weshalb, warum?!

Diese Frage wird uns Triathleten ja gern mal gestellt und die Häufigkeit der Fragen nimmt mit der Länge der angestrebten Distanz eher zu als ab.

Lieblingsantwort: „Weil´s geht!“ – Hoffentlich zumindest.

4 Jahre nachdem ich mit diesem wundervollen Sport begonnen habe, soll dieses Jahr – gerade noch rechtzeitig vor dem 30. Geburtstag – das große Ziel erreicht werden: Langdistanz!! Weiterlesen

Ich hab viel platt gemacht… – Larsen beim Ostseeman 2012

Beschwingt und entspannt durch den erfolgreich abgehakten Wakenitzman ging es nach Glücksburg/Ostsee um nach zwei Jahren Pause zum dritten Mal auf die Langdistanz zu gehen.

Nach dem wir uns in unserer Stamm Unterkunft, dem Artefact in Glücksburg, eingerichtet hatten ging es als erstes zur Strandbesetzung an den Sandwiger Strand um wieder eine Basis für die folgenden zwei Tage in unmittelbarer Start und Laufstrecken Nähe zu haben.

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Was für ein Tag! – Torben beim Ostseeman

Am 05.08. war es endlich soweit und ich stand an der Startlinie zum Ostseeman, meines Saisonhighlight, auf den ich meine ganze Vorbereitung ausgerichtet hatte! Angereist war ich schon am Mittwoch vor dem Rennen und habe die Tage nach einer kurzen „Proberunde“ der Radstrecke und einem noch kürzeren Koppellauf zum Strand mit einem großen Softeis eingeläutet. 

Den Donnerstag und Freitag habe ich dann mit Essen, Spazierengehen und Ausruhen verbracht und am Freitag abend war ich bei der stimmungsvollen Eröffnung der Veranstaltung, im Anschluss gings mit Marschmusik und Fahnen aller teilnehmenden Nationen zur Pasta-Party, wo ich sogleich Mathias Bähr, ebenfalls Einzelstarter, traf und wir die Pasta bei Fachsimpeleien genossen. Danach gings früh zu Bett, denn die vorletzte Nacht ist für mich immer die wichtigste vor Wettkämpfen, die folgende Nacht sollte dann deutlich kürzer werden…

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Kay bei seiner ersten Langdistanz in Roth

Hier ein Wettkampfbericht von Kay von seiner ersten Langdistanz im bayrischen Roth:

Meine erste Langdistanz, oder …nach zu schnell, kommt falsch…

Hatte mich schon vor einiger Zeit mit Andreas verabredet eine Langdistanz in Roth anzugehen. Habe bereits zwei Mal in einer Langdistanz Staffel beim Ostseeman als Radfahrer teilgenommen. Danach war ich jedes Mal so platt, dass ich mir nicht vorstellen konnte anschließend einen Marathon zu laufen. Ich hatte großen Respekt vor dem Umfang einer Langdistanz.

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