Malte lernt Schwimmen

Eigentlich wollte ich ja viel früher was zum Thema Schwimmtraining schreiben. Immerhin hat Malte schon drei Wochen von seinem Schwimmblock weg und hat jetzt eine Regenerationswoche mit nur zwei kurzen Schwimmeinheiten vor sich. Aber auch nach dem Schwimmblock geht das Schwimmtraining weiter, von daher besser spät als nie ein paar Hinweise und Gedanken von mir rund um das Training im nassen Element. Dabei geht es weniger um die genaue Beschreibung des perfekten Schwimmstils für Triathlet*innen. Wer daran Interesse hat, dem*der sei dieses Video ans Herz gelegt: Kraulzug im Triathlon. Im Folgenden geht es mehr um die Trainingsphilosphie die Maltes Plan zu Grunde liegt.

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Maltes Trainingswoche

Die ersten beiden Trainingswochen hat Malte schon gut überstanden. Es wird also Zeit Maltes Trainingswoche mal genauer zu betrachten. Maltes wöchentliches Zeitbudget für das Training beträgt 10-15h. Diese gilt es möglichst optimal zu verteilen. Aufgrund seiner Arbeit wird Malte die langen Einheiten am Wochenende absolvieren, wobei auch unter der Woche ein Tag mit bis zu 4h Training eingeplant ist. Wie schon im ersten Blogeintrag von mir beschrieben, sind innerhalb einer Trainingswoche Mittwoch, Donnerstag und Freitag die intensiven Tempotrainingstage und Samstag, Sonntag und Montag die „ruhigen“ Ausdauertage. Beginnen möchte ich aber diesen Artikel mit der wohl am häufigsten vernachlässigten Trainingseinheit.

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Maltes Albtraum – Der Trainingsplan für Frankfurt

Nachdem ich in den letzten Jahren andere Mitglieder und Freunde für Marathonläufe, olympische Distanzen und Halbdistanzen fit gemacht habe, wird es Zeit jemanden für eine Langdistanz zu trainieren. Deshalb hilft also Trainer-„Rookie“ Mättz dem Malte beim erwachsen werden in: M&M going IM.

Wie es dazu gekommen ist, können wir hier nicht eins zu eins wiedergeben. Wer uns kennt weiß das ein Wort (bzw. dummer Spruch) das andere gegeben hat und nun müssen wir da durch. Malte wird euch ganz emotional von seinen Leiden berichten und ich werde Maltes Trainingsplan schrittweise veröffentlichen und erklären. Wer auch für Frankfurt oder Roth trainiert, kann sich gerne an diesem Plan orientieren. Fragen könnt ihr immer direkt stellen, nutzt dafür am besten die Kommentarfunktion.

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M&M going IM

Wieso, weshalb, warum?!

Diese Frage wird uns Triathleten ja gern mal gestellt und die Häufigkeit der Fragen nimmt mit der Länge der angestrebten Distanz eher zu als ab.

Lieblingsantwort: „Weil´s geht!“ – Hoffentlich zumindest.

4 Jahre nachdem ich mit diesem wundervollen Sport begonnen habe, soll dieses Jahr – gerade noch rechtzeitig vor dem 30. Geburtstag – das große Ziel erreicht werden: Langdistanz!! Weiterlesen

Düsseldorf ist braun-weiss in Oceanside/California

Tobias beim Ironman 70.3


2 Tage vor Abflug: Das neu gekaufte Backup Fahrrad aus dem Lieferkarton genommen und auf Vollständigkeit geprüft. Dem aktuellen Fahrrad versucht die Pedale ab zuschrauben, gegoogelt in welche Richtung das richtig geht; Schraubenschlüssel abgebrochen.

1 Tag vor Abflug: In der Mittagspause neuen Schraubenschlüssel gekauft. Von 20 bis 22 Uhr versucht die Pedale zu lösen. Erfolglos. Um 22 Uhr Backup Fahrrad mit Trinkhalter und Tacho ausgestattet und zurück in den Karton! Um 4 Uhr ging es dann nach ca. 3 Std. Schlaf zum Flughafen. Fahrrad als Sondergepäck aufgegeben und es konnte losgehen. Vom Flugzeug aus beobachtet, wie das Sondergepäck verladen wurde (Notiz an mich: Fahrradkoffer kaufen!!!)

Ankunft LA – Fahrradkarton ganz! Den Fahrradkarton auf dem Koffer balancierend dann zum Rent a car shuttle. Mit PKW gestaltete sich das ganze jetzt schon wesentlich einfacher!

Sonntag nach Ankunft: Jetzt find mal in LA (Autostadt!!) einen Fahrradladen, der sonntags geöffnet hat! Gefunden in San Fernando Valley www.bikewarrior.com. Ein gebürtiger Kölner konnte mich mit Schlauch, CO2-Patronen und Ventiladapter ausstatten. Also abends nach Malibu um schön beim Sonnenuntergang am Pacific Coast Highway das Fahrrad einzufahren. Schönen Dank an den Fahrradworkshop, es passte alles! Bis auf den Verkehr, es ist auch an einer Küstenstraße nicht schön, wenn links die Autos mit 100km/h vorbei rasen und rechts die Autos parken!

Tags drauf: Abschluss-Lauftraining auf dem Ocean Front Walk von Santa Monica nach Venice Beach und zurück.

Tags drauf: Abschluss-Schwimmtraining im (renovierten & beheizten) Olympischen Schwimmbecken von 1974!

Wettkampftag: 3 Uhr, der Wecker klingelt; 3:15 Uhr Kontrollanruf aus Deutschland; 3:30 Uhr ins gepackte Auto und 90 Meilen gen Süden; 3:40 Uhr Stau auf einer vierspurigen Autobahn!!! Hinter Downtown hatte sich der Stau aber auch schon wieder aufgelöst. Um 5 Uhr dann in Oceanside angekommen. Auf dem Parkplatz beim Nachbarn noch die Luftpumpe ausgeliehen und das Rad auf vernünftigen Druck gebracht. Vorbereitungen abgeschlossen. Ab in die Wechselzone. Helme und Material wurden hier nicht kontrolliert, nur die Zugangsberechtigung! 80 % der Leute hier machten den Eindruck diese Sportart erfunden zu haben, bei denen jenseits der 50 bin ich mir nicht sicher, ob die vor 30 Jahren nicht auch schon dabei waren. Fahrrad neben der Palme und der Parkuhr abgestellt. Finde ich wieder! Es dämmert. 6:20 Uhr Rennfertig, also mit Anzug, Badekappe, Brille und Chip ging es dann noch mal zum Dixi. Ich habe noch kein anderes Volk gesehen, das so diszipliniert in einer Schlange stehen kann! 6:40 Uhr, die Profis starten, richtig, ohne mich, die brauchen ja auch einen Vorsprung! 7:00 AM 58° Außentemperatur, es ging ins Wasser, kalt, kalt, kalt und salzig. Kaum an der Startlinie angekommen ging es auch schon los. Ohne Kacheln ist es schwer die Spur zu halten, ich schaute immer wieder nach vorne und versuchte wieder nach links zu kommen. Die Strecke macht zudem einen Linksknick und an der Spitzkehre nehmen die Wellen zu. Nach gefühlten 50 Min. kommt der Ausstieg. Unzählige Helfer halfen mir aus dem Wasser und öffneten den Neo! „Keep Going“ leicht gesagt, wenn man bis zu den Oberschenkeln im Wasser steht. Ab auf´s Rad, bei 68° und bedecktem Himmel stand mir eine angenehme Radtour bevor. Auf dem alten Pacific Highway Richtung Norden. Die Betonplatten-Bauweise erinnerte mich an die ersten Besuche in der DDR nach dem Mauerfall. Vorbei an „Dolly Partons Brüsten“, einem Atomkraftwerk betrieben von den Edison Kraftwerken mit einer Sonne im Logo! Die Bauweise des Kraftwerks ergibt sich ja aus dem Spitznamen! Rein ins Landesinnere ins Camp Pendelton. Militärisches Sperrgebiet. Was da an Getier rumläuft, kann es gut mit den Terrarien in Hagenbeck aufnehmen. Ab km 60 kam neues Gefilde auf mich zu. Die Straße lief leicht abschüssig auf ein Hindernis zu. Aber was war es, so etwas hatte ich bei meinem Radtraining in Hamburg und Umgebung noch nie gesehen. Der liebe Gott hatte hier einen Deich von mir bisher ungeahnten Ausmaßen gebaut. Laut Internet heißt so was Berg. Die Geschwindigkeit sinkt rapide auf einstellige Werte. Eine handvoll Leute waren gezwungen abzusteigen, ich aber tat alles um mit dem einbeinigen Mitstreiter mit zu halten. Nach 100 Höhenmetern war der steilste Anstieg der Strecke geschafft! Zurück noch vorbei am Flughafen der Navy – macht Sinn wenn man länger drüber nachdenkt. Transition Area, die Sonne kam raus, der Badeort zeigte sich von seiner besten Seite. Am Strand entlang geht es in die erste Runde, nichts kann mehr schief laufen. Denkste! Nachdem mir das Schoko-Gel in der Wechselzone schon nicht geschmeckt hatte, wurde mir jetzt roter Energie Drink angeboten. Rot vertrage ich nicht, also nur noch Wasser und Banane. Der zweite Teil der Strecke führt parallel zum Strand entlang. Jede Abzweigung zum Meer schickte eine frische Brise vorbei, die ein wenig Abkühlung schafft. Nach zwei Runden und insgesamt 5:59:03 ist es geschafft! Zur Belohnung gibt es eine Mütze, Obst, Wasser, Cola und Pizza!

Sunset and Clearwater – Julia in Florida

Saison-Hightlight: Ironman 70.3 in Florida/Clearwater


Ich befinde mich jetzt in der wohlverdienten Pause und schwelge in Erinnerungen.

Ich kann es kaum glauben, dass ich vor kurzem noch bei 26 Grad in einem kurzen Anzug einen Wettkampf bestritten habe.

Der typisch braungebrannte Rand der Radhose am Oberschenkel erinnert mich jeden Morgen daran.

Aber jetzt mal von vorne.

Nach meiner Qualifikation in Wiesenbaden (siehe Bericht im September)

stand fest: Ich will dahin! Nur wie?

Nach ein paar Telefonaten mit Hannes Tours war klar, dass ich doch lieber mit dem Schweizer Pondon reisen möchte.

Eitziger Team war mir von Anfang an sehr sympatisch und so war schnell die Reise gebucht.

Und mit im Gepäck: Anja aus Wiesbaden!

Nach ein paar Trainings- Motivationsproblemen im Oktober (naja, nicht sehr leicht, wenn alle Pause machen und man sich selber davon überzeugen muss, wie toll es doch ist, im ströhmenden Regen im Dunkeln laufen zu gehen) ging es dann am 06.11. los.

Start in Frankfurt.

Abflug nach Chicago und anschliessend nach Tampa in Florida.

Nach einer unfreiwilligen Übernachtung in Chicago durch den verpassten Anschlussflug erreichten wir ziemlich übermüdet Clearwater Beach.

Die Müdigkeit war schnell verflogen.

Der tolle Empfang des Eitzinger Teams und vorallendingen: Palmen, Meer, weisser Strand und Sonne.

Meine Augen waren von der Helligkeit und den ersten Eindrücken schier überfordert.

Anja und ich beschlossen eine erste Laufeinheit am Strand zu machen.

Was für ein Start in eine unvergessliche Woche. Ich glaube, so einen Sonnenuntergang habe ich noch nie erlebt.

Die darauf folgenden Tage waren eine Mischung aus Urlaub, leichtes Training, Ausruhen und Geniessen. Jeder Tag kam mir wie 48 Stunden vor.

Morgendliches Training im Meer lies meine Angst vor dem Schwimmstart im Wettkampf verfliegen.

Also besser konnte es nicht kommen.

Die gesamte Stimmung im Schweizer Team war toll, naja, bei dem Himmel fällt das nicht besonders schwer.

Von gemeinsamen Schwimmtraining, Lauftraining, bis hin zur Besichtigung der Lauf und Radstrecke war alles gut durchorganisiert.

Zwei Tage vor dem Wettkampf wurde die Expo eröffnet.

Der Ort wurde nach und nach durch Triathleten eingenommen und Wettkampfluft machte sich breit.

Auf zur Akkreditierung.

Am Abend gab es das obligatorische Pastaessen.

Der Shuttleservice brachte uns zum Ort des Geschehens. Nein, nicht in eine olle Messehalle o.ä….ich traute meinen Augen kaum.

Das Athleten-Dinner fand direkt im Sonnengang am Strand statt.

Was für eine Atmosphäre….!!!

Am Tag vor dem Wettkampf ging es zum Einchecken des Equipments in die Wechselzone. Wie auch schon in Wiesbaden, gab es wieder das Beutelsystem. Blauer Beutel für Radsachen und roter Beutel für die Laufsachen.

Bloss nichts vergessen. Allerdings war bei dem Klima klamottentechnisch an gar nicht so viel zu denken.

Genug Gels und Riegel schmückten mein Rad.

In der Wechselzone angekommen sah ich den amtierenden Weltmeister der sich freudestrahlend für ein kurzes Foto bereit erklärte.

Michael Raelert wirkte sehr entspannt und wir plauderten sogar ein bisschen über die schöne Stadt HamburgJ.

Der Wettkampftag

WECKER-Klingeln um 5:15 Uhr.

Überall auf den Strassen waren schon Athleten mit Neos in Badelatschen unterwegs.
Schnell angezogen, ohne Nutella-Brot geht gar nichts!

Ich merkte daran, dass ich nichts mehr wieder fand, dass ich wohl doch sehr nervös war. WO WAR DENN BLOSS MEINE UHR?
Erstmal rasch zum Ort des Geschehens! Notfalls muss ich mein Fahrradtacho mit auf die Laufstrecke nehmen….

Anja peste wieder ins Hotelzimmer, während ich versuchte mein Rad durch zu checken.
Der rettende Ruf: Ich habe SIE! Gut…dann konnte doch nichts mehr schief gehen.

Kaum vorstellbar, dass es bald den ersten Wettkampf-Profi-Startschuss geben sollte. Es war noch ziemlich dunkel, aber eine tolle Wettkampfkulisse….dann ging die Sonne auf!

Ab zum Strand..und rein in den NEO!

30 Sekunden vor meinem Startschuss….! Der erfolgte um PUNKT 7:20Uhr….

Die 1,9 km Schwimmstrecke war durch grosse Bojen gut gekennzeichnet. Trotzdem war es sehr anstrengend, seinen Weg zu finden. Nicht nur die vielen Füsse, die ich im Gesicht hatte, sondern auch
der ordentliche Wellengang machte es mir schwer, einen Rhythmus zu finden. Ich habe irgendwann aufgehört, die Salzwasser-Schlucke zu zählen.
Nach 37min war es geschafft.
Raus über den Strand ging es durch eine grosse Duschwand. Kurz danach brüllte mich eine kleine Helferin an: SIT DOWN!!!
Meinen Blick hätte ich gerne gesehen, aber der Befehlston war so eindeutig dass ich gefühlte 1,5 Sek. später unten am Boden sass.
Einer hielt mich fest, zwei andere Helfer zogen mir in Windeseile den Neoprenanzug von den Füssen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken und meine Sorge dass meine Leihgabe
kaputt gehen könnte, fand in dieser Schnelle keinen Platz.
Los ging es zu meinem Radbeutel…Nummer 798 war schnell gefunden! Auch dort wieder unzählige Helfer!
Schnell umgezogen, Rad gesucht und gefunden ging es auf die Radstrecke….

Die 90 km Radstrecke war nach Wiesbaden und dem Taunus nicht durch das Streckenprofil anspruchsvoll. Eher durch das Windschatten-Pulkfahren, was ja eigentlich verboten ist.
Schnell rasten grosse Gruppen an mir vorbei. 40 km/h auf meinem Tacho war da keine Seltenheit.
Die Wettkampfrichter hatten viel zu tun, aber man kann ja nicht gleich 30 Leute ermahnen oder disqualifizieren.
Einmal habe ich auch versucht, an einer Gruppe dran zu bleiben. Aber die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden, war mir zu gross und so fand ich meinen eigenen Platz. Mit gesunden Abstand zu anderen Fahrern.
Nach 30km fühlte ich mich wohl…und merkte den Unterschied, neue Laufräder zu fahren.

Nach 2:30 Std kam ich heil und glücklich in die Wechselzone! Was für eine Radstrecke…..in dieser Atmosphäre!

Der Wechsel zum Laufen ging ziemlich gut…allerdings kam dann der kleine Einbruch. Obwohl ich mich nach dem Rad noch so gut gefühlt habe, kam ich schlecht ins Laufen rein.
Nach relativ kurzer Zeit hatte ich Seitenstiche, die ich durchs Atmen schlecht in den Griff bekam.
Beim ersten Überqueren der Brücke sah ich Anja und die Eitzinger Gruppe…
Alle schrien mir zu.
Ich versuchte mich zu motivieren, aber wenn ich ehrlich bin, fiel mir das sehr schwer. Als mich dann so viele Frauen meiner AK überholten, sank mein Kampfgeist…..was war denn da los???

Ich guckte auf meine Uhr und sah, dass ich mit einem guten Lauf die 5 Stunden Marke knacken konnte. Psychologisch war das nicht ganz so gut, weil ich einfach nicht schneller konnte und ich mich selber unter Druck setzte.
Nach 5 km und unzähligen Wasserbechern über Kopf und Körper wurde es nach und nach etwas besser.

Das zweite Mal überquerte ich die Brücke und wieder sah ich meine Gruppe. Sie gaben alles.
Es wurde abgeklatscht..und Anja rief mir motivierende Worte zu!

Erstmal ging es jetzt zurück zur Wechselzone. Und dann in Runde zwei. An der Wechselzone befand sich auch der Zieleinlauf und in dieser Stimmung bekam ich das erste Mal Gänsehaut.
Aber erstmal zurück wieder über die Brücke.
Ich beschloss zwei Gels zu nehmen. Ich spekulierte auf einen Zuckerschock:-)
Und wirklich: es wurde immer besser und leichtfüssiger!

Ein Blinzeln auf die Uhr sagte mir dass die 5 Stunden Marke unrealistisch wurde und so nahm ich das Tempo etwas raus und fing an die letzten 5 km zu geniessen.

Das Ziel rückte immer näher…..und beim Einlaufen hatte ich feuchte Augen!
Nach 5 Stunden und 4 MInuten hatte ich es geschafft!!!

GEFINISHED…lag ich glücklich in Anjas Armen! W O W!!!

Abends ging es dann zum DINNER…..! Wieder in dieser Kulisse!

Und einem neuen(alten) Weltmeister: Michael Raelert.
EINE UNVERGESSLICHE WOCHE…MIT EINEM TOLLEN SCHWEIZER EITZINGER-TEAM!

UND DANKE AN DIE TOLLE UNTERSTÜTZUNG VON ANJA…….M-Dot!

Das Glas war mehr als halbvoll! Julia+Kay beim Ironman 70.3 Wiesbaden

Bis auf das Rennen selber hat Kay in seinem Bericht schon sehr viel vorgelegt von dem, wie ich es auch erlebt habe.

Dieser Wettkampf war mein Jahresziel.

Es gab dennoch in der Vorbereitungsphase ein paar Stolpersteine, unter anderem Materialprobleme am Rad und fiese Rückenschmerzen .

Aber mein sehr angagierter Sport-Physio-Doc hatte alles gegeben und so begab ich mich zwar zweifelnd aber voller Hoffnung mit Kay auf den Weg.

Frei nach dem Prinzip das Glas ist halb voll, nicht Kay??

Auf der Autofahrt nach Hessen unterhielten wir uns viel über die Radstrecke. Ich war dank einer Trainingswoche im Taunus auf das anspruchsvolle Streckenprofil vorbereitet.

Kay kannte den Waseberg und die Hügel der Lüneburger Heide, aber das hatte wohl wenig mit der bevorstehenden Strecke zu tun.

In den Kasseler Bergen wollte Kay das Gefühl für die Bergsteigungen in Prozent bekommen…und bei jeder kleinen Abfahrt mit einem 7 oder 8 Prozent Schild kam dann die Frage:

Ist das so, wenn man nach Hausen hochfährt?

Grosses Fragezeichen in meinem Kopf und auch die fehlende Erinnerung…wie war das denn noch? Waren das 6, 7 oder doch 8 %?

Es half alles nichts…um uns beiden ein Gefühl für diesen Anstieg zu geben, mussten wir vor dem Wettkampf da noch mal hin.

Also sind wir vorm Einchecken ins Hotel erstmal nach Ankunft in Wiesbaden nach Hausen gefahren.

Von Schierstein (Wechselzone 1 und Schwimmbereich) ging es gemächlich voran, dann zeichneten sich die ersten Hügel ab.

Kay war verdächtig leise. Beruhigte sich immer selber damit, dass es ja noch ginge…oder: hier könne man sich doch etwas ausruhen und ein Gel  einnehmen…

Beim Anstieg nach Hausen kam dann phasenweise gar nichts mehr…

Ich wusste an dieser Stelle, dass Kay ein „Bergbock!“ ist und es mit Bravour schaffen würde…

Er war nicht ganz so überzeugt!

Anschliessend holten wir unsere Startunterlagen und checkten im Hotel ein.

Abends Pastaessen im Messebereich.

Wettkampf-Luft machte sich breit…die Nervosität stieg.

Ständig bekam ich „das Glas ist doch halb voll“ zu hören.

Nächster Tag ausführliche Wettkampfbesprechung. Wie war das mit den Beuteln?

Drei Stück? Verschiedenen Farben? Wohin soll welcher Beutel mit welcher Klamotte?.

Verwirrung oder doch nur die Nervosität?

Man musste nicht nur einen Tag vorher das Rad einchecken, sondern auch noch die Logistik seiner Klamotten gut durch denken. Den blauen Beutel in die erste Wechselzone, den roten in die zweite und dann noch einen weissen für nach dem Wettkampf. Ach so! Na dann ist ja alles klar.

Kurze Ausfahrt bei strahlendem Sonnenschein mit Kay.

Warum reden eigentlich alle vom Regen am Wettkampftag??

Und dann waren da noch diese Rückenschmerzen!

Abwarten, trotzdem starten und notfalls Abbruch!

Kurze Nacht vor Sonntag und um 5:30 Uhr klingelte der Wecker.

Und ohne die Augen aufzumachen hörte ich ihn schon….den REGEN!

Kay und ich fuhren los und das Regenradar zeigte viele dunkle Wolken an.

Unvorstellbar nach dem vorherigen Tag.

In der Wechselzone herrschte Chaos.

Platzregen, alles nass!

Trotz der musikalischen Beschallung und morgendlichem Entertainment durch die Veranstalter war das Grollen des Gewitters nicht zu überhören.

Die Müllbeutel, die als Garagen für die Rädern dienten, ersetzen bei den meisten den Ganz-Körper-Regenanzug.

Schnell verstand ich warum alle schon den Neoprenanzug anhatten.

Ich hatte mich selten so schlecht in der Wechselzone auf einen Wettkampf vorbereitet.

Und so richtig die grosse Lust kam auch nicht auf. Die Nervosität der Tage vorher war erstmal verflogen und ich sehnte mich nach einem warmen Bett.

An diesem Punkt stellt ich mir wirklich die Frage: Was mache ich hier eigentlich???

Bevor ich dann endgültig einfror, rückte der Schwimmstartschuss zum Glück näher und ich begab mich ohne Einlaufen oder Aufwärmen klitschenass in den Startbereich.

Startschuss: 8:10.

Das Schwimmen lief ok…ich merkte meinen Rücken, versuchte es zu ignorieren.

Nach 35 min hatte ich den ersten Teil geschafft.

Was dann folgte war mit Sicherheit der schwierigste Teil:

Im strömenden Regen auf dem Rad 90 km den Taunus bezwingen.

Los gings…bloss nicht zu schnell angehen. Die Berge kommen ja noch…

Nach kurzer Zeit bemerkte ich ein Geräusch

Oh nein! Da war es wieder, das andere Problem:

Schleifen meines Hinterrades an dem Rahmen.

Ich hatte noch versucht mit meinem Radhändler Lösungen zu finden, wir probierten verschiedene Mäntel aus und angeblich sollte das alles so gut gehen.

Doch keiner konnte diese Wassermassen ahnen.

Der Dreck sammelte sich immer mehr zwischen Rahmen und Hinterrad und das Schleifen wurde lauter.

Bei dem Anstieg nach Hausen wurde ich von zwei Mitstreitern angesprochen ob ich nicht mal absteigen will.

Was für eine Frage: Nein. Ein Steinbock steigt nicht ab! Ausserdem wusste ich, das ich eh nichts machen kann.

Also Augen zu und durch…..

Hab dann zur Freude meiner Mitfahrer extra jede Pfütze mitgenommen. So wurde das Schleifen zeitweise weniger.

Dann lief es alles ziemlich gut….man gewöhnt sich auch an Regen.

Trotz dieser Wetterlage waren in den Dörfern überall Leute, die einen anfeuerten. Irgendwann bemerkte ich gar nicht mehr, dass es regnete.

Selbst der befürchtete 10%-„The Hammer“-Anstieg bei km 70 konnte ich mit Hilfe der lauten Schreie der Zuschauer bezwingen.

Nach 3 Std. 09 min kam ich heil in Wiesbaden in der zweiten Wechselzone an.

Wie wird das Laufen nach so einer Radstrecke unter diesen Bedingungen?

Heute ein paar Wochen danach erinnere ich mich kaum an Probleme, aber leicht fiel es mir nicht. Seitenstiche blieben zwar aus, aber die Beine waren schwer, sehr schwer.

Die Zuschauer brüllten was das Zeug hielt und alle Läufer wurden angefeuert.

Ich wusste, die 4 Runden im Kurpark werde ich schaffen.

Ich muss zugeben, die Cola und etlichen Gels haben es sicherlich rausgerissen……

Nach 5 Std. 36 kam ich jubelnd ins Ziel. Schon erschöpft, aber mit so viel Endorphinen vollgepumpt stand ich fast den Tränen nahe im Ziel.

Wow!!!!! Ich hatte es geschafft!

Das Glas war voll…und nicht durch den vielen Regen!

Kurze Zeit später habe ich erfahren, dass ich den 6.Platz in meiner AK erreicht hatte.

Zwar hatte ich mich ein paar Tage vorher über die WM in Florida unterhalten, aber wenn ich ehrlich bin, nicht ernsthaft daran geglaubt.

Und jetzt lag dieser Slot doch so nahe. Die ersten 4 Plätze hatten einen Startplatz in Clearwater/Florida fest.

Hilfe…

Erstmal bejubelte ich Kay, der auch glücklich ins Ziel kam.

Wie in einem Film sind wir dann zur Startplatzverlosung und Siegerehrung ins Kurhaus gegangen!

Und dann war es soweit: ich bekam den SLOT!

Ich fliege im November zur WM nach Clearwater/Florida.

Wenn ich ehrlich bin, hab ich es bis heute kaum realisiert.

Mein Glas bleibt jetzt erstmal ziemlich voll…auch zum ständigen Anstossen;-))))

Danke Kay, ohne dich wäre dieses Wochenende nicht nur halb so schön gewesen!!!!!!!!

Hier nun der Bericht über meinen persönlichen Saisonhöhepunkt, dem Ironman 70.3 in Wiesbaden.

Der “Ironman 70.3“ entspricht der Mitteldistanz und somit der Hälfte des “Ironman“, wie er zum Beispiel auf Hawaii ausgetragen wird.

Das besondere an dem Wettkampf in Wiesbaden ist die Herausforderung, die sich durch die Radstrecke stellt.

Am Freitag früh bin ich mit meiner Sportsfreundin Julia Richtung Taunus aufgebrochen.

Der Vorfreude entsprechend, haben wir uns gegenseitig gefühlte 1000 Mal gefragt, ob wir nicht etwas vergessen haben.

Die Vorfreude war groß.

Wir sind zügig vorangekommen und die Unterkunft war schnell gefunden.

Am Freitag sind wir noch die Unterlagen abholen und haben auf dem Zieleinlaufgelände schon mal etwas Wettkampfatmosphäre geschnuppert.

Am Samstag haben wir nach der Wettkampfbesprechung noch eine kurze knackige Radeinheit abgelegt um die Räder anschließend “einzuchecken“.

Julia und Kay an Rhein statt Elbe

Nach einer gründlichen Inspektion, des Wettkampfareals saßen wir bei einem kleinem Imbiss in der Sonne, wir konnten und wollten  nicht glauben, dass es schlechtes Wetter geben sollte.

Nach einer für mich unruhigen Nacht, sind wir früh Aufgestanden um letzte Vorbereitungen zu treffen und uns auf den Weg zu machen.

Es regnete, als wir im Startbereich angekommen sind.

Die gesamte Wettkampfsaison über hatte ich das Glück bei schönem bis relativ gutem Wetter zu starten.

Der heutige Tag sollte jedoch etwas anders werden.

Vor meinem Start reduzierte sich der Regen etwas, genau wie Begeisterung für die bevorstehende, bergige Radstrecke.

Ich hatte es einen Tag vor der Abfahrt geschafft, bei einer kurzen Radausfahrt mit meiner Bergziege, einem Rennrad, das Schaltauge zu zerlegen.

Die Bergzeige hat eine für hügelige Landschaft vorteilhafte Ausstattung was, Kettenblatt und Ritzelkassette angeht,

Auch mit der sehr kurzfristigen Unterstützung von Gunther haben wir festgestellt dass, ohne neues Schaltauge nichts geht.

Nun musste ich mit dem neuen Renner an den Start, der eher für das Zeitfahren ausgelegt ist.

Nun zum Wettkampf.

Das Schwimmen gestaltete sich auf Grund des geräumigen Wettkampfareals als recht angenehm.

Der Wechsel verlief, wie soll ich sagen, suboptimal.

Die von mir vorher angepeilten Sichtmarken wurden nun von den anwesenden Zuschauern verdeckt.

Die Reihen mit den Rädern waren eng gestellt, die Schilder teilweise vom Wind verweht worden.

Der Endspurt im Wasser, der Sprint in die Wechselzone hat den Puls in die Höhe getrieben und die Aufmerksamkeit herabgesetzt.

Das werde ich wohl noch mal Üben müssen.

In der Wechselzone habe ich mir Zeit gelassen den Puls wieder etwas herunter zu fahren, bloß nichts vergessen.

Auf der Radstrecke bin erst einmal in ein Energieloch gefallen.

Nehme an, die dass vorherige Nährstoffversorgung nicht ausreichend war.

Am Anfang der von vielen als anspruchsvoll eingestufte Radstrecke hatte ich nur Pudding in den Beinen.

Na prima, dachte ich mir, habe erst einmal einiges von diesem klebrigen Zuckerzeugs einverleibt.

Es begann stärker zu regnen, der Regen nahm langsam aber stetig zu.

Die ersten kleinen Anstiege waren noch kein Problem, dann begann der “Unbezwingbare“ genannte Teil, der auf wenigen Kilometern auf 500 Höhenmeter, bergauf führte.

Bei meiner Übersetzung half da bald nur noch der Wiegeschritt, um weiter zu kommen.

Mir viel der gute Rat von Julia ein, sich die Kräfte gut einzuteilen, am Anfang nicht gleich alles zu geben.

Also ging es mit manchmal 10 KM/h hinauf.

Ich muss dazu sagen, dass die einzige “Höhe“, die ich je gefahren bin im letzten Jahr die Köhlbrandbrücke bei der Cyclassics gewesen ist, und das mit der Bergziege.

Oben am Berg angekommen viel mir der Brocken von den Schultern, den meine Bedenken dort abgelegt hatten.

Wenn ich das schaffe, dann geht auch noch mehr.

Alle Befürchtungen waren erst einmal verflogen.

Es ging bergab in rasanter Schussfahrt in den nächsten Ort.

Da es regnete, beschloss ich erst einmal das Bremsverhalten zu testen.

OK, vorausschauend Fahren, anders geht es nicht.

Leider kannte ich die Strecke nicht, wusste nicht wo entlang der Weg hinter dem nächsten Haus führte, nach links, rechts, bergan, oder doch nicht?

Wurde mit der Zeit immer sicherer.

Hatte mir das Höhenprofil der Strecke vorher in Plastikfolie eingepackt mitgeführt, was mir sehr half, die Verpflegung und die Kräfte einzuteilen.

Lang gezogene Anstiege wurden von rasanten Abfahrten abgelöst.

Auf einem Teilstück habe ich in mittlerweile strömenden Regen, meine neue persönliche Höchstgeschwindigkeit von 82,81 KM/h erreicht.

Ich muss von allen guten Geistern verlassen gewesen sein.

Bitte nicht nachmachen.

Unterwegs auf einer Hochebene, wurde es dann recht kalt, der Regen ergoss sich unaufhörlich auf uns nieder, das Wasser lief in den Schuhen schon über, fragte ich mich, was ich hier eigentlich mache und wieso ich nicht im Neoprenanzug losgefahren bin.

Auf der nächsten Abfahrt winkte ich mir den vorbeifahren die Wettkampfrichterin heran und scherzte, dass ich auf dem Anmeldeformular ein Häkchen bei dem Feld “Sonnenschein“ gesetzt hätte.

Der Motorradfahrer hat sich kaputt gelacht.

Die Wettkampfrichterin scherzte zurück, dass es dann etwas extra gekostet hätte.

Aha, so ist es wohl bei der Firma “Ironman“

Da viel mir ein, dass ich beim Segeln ähnlichen unangenehmen Situationen ausgesetzt war und erinnerte, dass diese auch wieder vergehen würden.

Weiß nun, wofür diese Armlinge gut sind, die man ans Trikot knüpfen kann.

Damit man sich nicht den A…..rm anfriert.

Es ging weiter durch Berg und Tal, die bei schönem Wetter sicher wunderschön sind.

Am Streckenabschnitt der “Der Hammer“ genannt wird, traf ich auf eine Szenerie, wie sie sonst bei der Tourde France zu sehen sind.

Begeisterte Zuschauer, die die TeilnehmerInnen den circa einen Kilometer mit 10 % Steigung hinauf gejubelt haben.

Unglaublich, aber wahr, die Bergkuppe war in Sicht, sollte ich wirklich oben angekommen sein, oder folgt noch ein mieser Anstieg?

Hatte es tatsächlich geschafft, hatte die Zweite größere Herausforderung der Radstrecke hinter mir gelassen.

Atemlos musste ich feststellen, dass wieder eine leichter, lang gezogener Anstieg folgte.

Rief einem Zuschauer zu, das ich nun langsam genug von den Bergen hätte.

Er beruhigte mich damit, das es nun bald nur noch bergab ging.

Es ging hinab und immer schneller wurde der letzte Streckenabschnitt zurück nach Wiesbaden.

Da die Straßen abgesperrt waren konnte ich nochmals richtig Geschwindigkeit aufnehmen.

Nur nicht die Füße stillhalten, da sonst die Beine schwer werden, wollte doch im wiesbadener Kurpark noch Joggen gehen.

Trotz nicht enden wollendem Regen wurden die Dreikämpfer von vielen Zuschauern begeistert begrüßt.

Am Ende einer abenteuerlichen Radausfahrt, bat ich im Gedränge des Umkleidezelt:

“Lassen Sie mich Arzt, ich bin durch!“

Überlegte kurz, ob ich die nassen Socken anbehalten soll oder nicht.

Egal, frische Socken würden eh bald wieder nass sein.

Ließ die Laufstrecke erst einmal langsam angehen, kam aber bald in meinen Laufrhythmus.

Habe mich einem Läufer angeschlossen, der ungefähr meine Geschwindigkeit hatte.

Wir habe uns gegenseitig überholt, worauf ich Ihm fragte, ob wir nicht einen “belgischen Kreisel“ laufen wollen.

Laufen ist nicht meine Lieblingsdisziplin und die 1900 Höhenmeter der Radstrecke machten sich immer mehr bemerkbar.

Nach ungefähr 10 Kilometern wurde es langsam richtig anstrengend.

Ich entdeckte einen St.Paulianer der mich an der Laufstrecke,der mich besonders anfeuerte.

Kay im Ziel mit Christian aus der Radsportabteilung vom FC

Fühlte mich nicht mehr allein und wusste ich würde es schaffen.

Im Ziel angekommen begrüßte mich Julia.

Jubel, ich war angekommen und wieder ein Stück gewachsen.

Da ich am Ende der letzten Saison, meiner ersten Triathlonsaison, dafür ausgelacht wurde, dass ich mich für diesen Wettkampf angemeldet hatte, war der Zieleinlauf ein doppelter Sieg.

Zum einen gegen die Arroganz, zum anderen gegen die eigenen Bedenken.

Stelle fest, dass viele meiner Mitmenschen es sich nicht vorstellen können stundenlang in einem Wettkampf.

Lange Distanzen sind, wie alles im Leben, relativ.

Wer gern trainiert, sich begeistern kann, kann alles schaffen was er sich vornimmt.

Im Wettkampf ist mehr möglich,.als man sich selbst zutraut.

Ich bin an diesem Wettkampf ein wenig gewachsen und freue mich schon auf die nächste Saison.

Zu guter Letzt, die Julia hat es geschafft sich durch Ihre Leistung und etwas Glück einen Startplatz für den Ironman 70.3 in Florida im November zu qualifizieren.

(Anmerkung der Red.: In Clearwater/Florida finden die 70.3 Weltmeisterschaften statt – go Julia!)

Hurra!

Allerherzlichsten Glückwunsch!

(Anmerkung der Red.: aus unserer Abteilung  war auch noch Frank-Michael Gricksch zum zweiten mal in Wiesbaden am Start, wir gratulieren!)