Auftakttraining der Rookies 2018 – aus der Sicht eines Rookies

23. Februar, 18:15 Uhr, irgendwo in Hohenfelde….endlich geht es richtig los!
Ich drücke die Klingel „Ding Dong“….. Zzzzzzzz    die Tür öffnet sich, ich gehe die Treppen hoch durch die offene Wohnungstür…
Nach und nach trudeln dann alle anderen Rookies ein. Nachdem sich Torsten nun „endlich“ auch bei uns allen persönlich vorgestellt hat (auch ihn hatte der Virus niedergestreckt) übergab er den Stab für den Laufauftakt an Markus.
Gemeinsam sind wir locker zur Alster gelaufen. Nach ein paar Minuten Theorie ging es über in die Praxis: Hampelmänner und auf der Stelle laufen zum Aufwärmen. Anschließend haben wir das Lauf ABC trainiert und ein paar gute Tipps bekommen.
Um unsere Paten über unseren aktuellen Istzustand zu informieren durften wir dann alle einmal über die Hohenfelder Brücke laufen. Dabei  wurden wir vom Kamerakind Torsten gefilmt.
Damit wir nicht zu sehr auskühlen, es waren gefühlte sibirische -15° Celsius (für mich jedenfalls), durften wir dann locker eine kleine Runde laufen. Ich glaube das nennt man GA1. Bis dahin dachte ich „Super, ist ja gar nicht so schlimm wie befürchtet… Hmmm, hätte ich mir denken können dass das nicht alles war“.
O-Ton Torsten: „Die nächste Runde so schnell, dass ihr am Ziel nicht mehr reden könnt, weil ihr atmen müsst.“
Was soll ich sagen, das mit dem nicht mehr Atmen habe ich super hinbekommen 😉
Locker ging es zurück zu Torsten nach Haus und dort empfing uns seine Frau Vanessa. Es gab Getränke und noch ein paar „warme“ Worte von Markus und Torsten.
Ich war glücklich und zufrieden das Laufen „überstanden“ zu haben.

Schwimmtraining für Rookies

Samstag, 24. Februar, irgendwo in Bahrenfeld.

Pünktlich um 10:30 Uhr haben wir uns zum Auftaktschwimmen getroffen.
Heute sollte Florian uns anleiten: Nach einem kleinem Theorieteil ging es ab ins Wasser. Für uns waren 2 Bahnen reserviert. Beim Schwimmen wurden wir ordentlich auf Herz und Nieren geprüft. Danach war ich ganz schön platt und wäre gerne für ein Stündchen aufs Sofa gegangen. Dafür war allerdings keine Zeit, denn bereits um 14:00 Uhr war Radeln angesagt.
Dick eingemummelt trafen wir Rookies auf unsere ebenso dick verpackten Guides. Das Wetter war wirklich sch….e kalt, -7° Celsius. Werde ich diese Michelinmänchen jemals wieder erkennen? Ich weiß auch gar nicht genau wie viele Guides es waren – ich vermute wir hatten fast eine eins zu eins Betreuung. An dieser Stelle schon mal ein Dankeschön an alle Freiwilligen die uns an diesem Tag begleitet haben!
Silke erläuterte uns die wichtigsten Handzeichen zum Fahren in einer Gruppe. Dann ging es los: Immer zwei Rookies mit zwei Guides in Richtung Deich. Nach einer Weile übten wir nebeneinander um eine Kurve zufahren und auf den Punkt zu bremsen. Zeitnah ging es dann wieder zurück, bevor wir alle eingefroren wären.
Fazit von Torsten „Das sah doch schon ganz gut aus, nur die Handzeichen müssen beim nächsten Mal sitzen!“

Dick eingepackt trotzten die Rookies der sibirischen Kälte

Mein Fazit der letzten beiden Tage fällt auch sehr positiv aus: Ich habe in allen drei Disziplinen besser mitgehalten als ich dachte. Es hat Spaß gemacht und es gab viel zu Lachen!

Am Montagvormittag bekamen alle unsere Videos mit einer persönlichen Sprachnachricht, in der erläutert wurde was wir gut gemacht haben und was wir verbessern können. Per E-Mail erhielten wir dann auch den Feedbackbogen mit allen Tipps und Infos, sowie einen individuellen Trainingsplan für jeden.
Jetzt heißt es fleißig trainieren, trainieren und noch mehr trainieren. Ich freue mich auf die nächsten Wochen mit den anderen Rookies und den Paten.
Ich bin jetzt schon total happy und auch ein wenig stolz ein Teil des diesjährigen Rookie Programmes zu sein! Forza.
Bunte Grüße!
Svenja Fenske
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