Schwimm-Bloc-Party

Block 1 ist geschafft.

Mättz orakelte zu Beginn des Trainingsplans, dass die ersten 4 Wochen die härtesten werden. Sicherlich, weil es ein Schwimmblock war und der Körper sich auch erstmal an die gesteigerte Belastung gewöhnen musste.

Und ja: die Belastung war anfangs ungewohnt, aber mit einem großen Ziel vor Augen konnte ich zu allen Trainingsinhalten die nötige Disziplin aufbringen und habe alles abgearbeitet, was mir da so aufgetragen wurde. Und bei dem Aufwand und den (zum Glück eingetretenen) Verbesserungen im Wasser stieg sogar die Freude am  Schwimmen. Immerhin bin ich in den letzten 4 Wochen 24km geschwommen. Es ist so schön, auch bei moderatem Tempo flüssig und gleichmäßig durchs kühle Nass zu gleiten.

Jetzt ist der erste Block geschafft und auf geht´s zu neuen Ufern. Jetzt wird mehr gelaufen und das ist grundsätzlich ja schon eher mein Ding.

Einziges Problem: Letztes Jahr habe ich mir im Frühjahr einen Ermüdungsbruch im Schienbein eingehandelt und wenn es jetzt bei größerer (oder längerer) Belastung auch nur etwas  drückt, dann gehen die Alarmglocken an – ein 10-12-wöchiges Laufverbot passt mir grad nicht in den Kram.

In 3 Wochen steht dann die erste Streckenbesichtigung aufm Plan – beim Halbmarathon in Frankfurt geht´s etwas am Main entlang und beim Zieleinlauf kann man sich die Commerzbank-Arena dann auch mal im leeren Zustand ansehen. Bis dahin stehen noch einige Läufe (jetzt auch mal 30km) an, auf die ich mich freue und ganz stark hoffe, dass mein Schienbein mir den wohlwollenden Umgang (Wechselduschen, viel Calcium etc.) honoriert und heil bleibt. Und wer jetzt glaubt, nach dem Schwimmblock fange ich fast bei „null“ an, was laufen betrifft. Nix da !! Stolze 174,3km habe ich in den letzten 4 Wochen abgerissen und war dazu noch gute 5:30Stunden bei Werner aufm Spinningrad.

Es grüßt der Rookie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.