Forza Lele!

27. June 2011

Dear all,

last Tuesday 19:45 in Ravenna, Emanuele “Lele” Panizza, a fellow triathlete from my former team (T.T.RA) suffered an accident during cycling training. The hit against a car broke several ribs that punctured both lungs, some bone shards have also caused a lesion to the vertebral column. He is still under intensive care in the “Bufalini” hospital in Cesena where there is a specialized center for this kind of injuries. I raced with a “Forza LELE” T-shirt at the last Landesliga sprint, as the T.T.RA team members did. This was literally the minimum we could do to show our support. Here’s the link to the website of Leles team: http://www.triathlonravenna.it/

Thank you all in advance for the support I know you will show. Let’s all cross our fingers, hoping to see him riding back with us soon

Alessandro

Burkhardt auf dem Weg zum Ultra: 50-km-Lauf auf der B73 in Neugraben.

21. June 2011

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Zum 100. Geburtstag des HNT – HNF fand am 19.06.2011 ein 100 km und 50 km Lauf auf der B73 in Neugraben statt.

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Da ich in Neugraben wohne durfte Braun Weiß bei diesem Jubiläumslauf nicht fehlen.Am Sonntag klinelte mein Wecker ein paar Stunden früher als sonst.Um 5:30 Uhr war die Nacht für mich zuende und meine unmittelbare Wettkampfvorbereitung fing an.

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Am Wochenende singen in Neugraben um diese Zeit nur die Vögel. Ich machte unser Radio in der Küche an, um zu hören wie wird das Wetter. 06:05 Uhr, als ich den Nachrichensprecher hörte, wollte ich zurück ins Bett, denn er verkündete für den Vormittag bis zu Abend Regen und sehr viel Wind, was wir alle miterleben konnten. Ohne Braun Weiß auf der B73 – das geht nicht, zumal sich ein kleiner Fanclub von der Fußballabteilung des FC St. Pauli in Braun Weiß Ecke Falkenbergsweg postieren wird, um mich anzufeuern. Also gingen meine Wettkampfvorbereitungen weiter. Früstückstich decken, Brötchen aufbacken und Silvia wecken, so dass ich um 6:20 die ersten Kolehydrate zu mir nehmen konnte, denn davon werde ich heute sehr sehr viele brauchen. Meine Laufklamotten packte ich schon am Samstag zusammen. Jetzt fehlte nur noch meine Wettkampfverpfegung: 10 kleine Flaschen à 125 ml mit Maxi Energy HIGH5 gefüllt, 10 mal Energy Gel,0,5 l Cola, 2 Energy Riegel und eine Banane – das musste noch in meine Tasche. Da Neugraben nicht so groß ist, konnte ich zum Start zu Fuß gehen. Um 08:10 kam ich dort an. Jubelte ersteinmal den 100 km-Läufern zu, denn die starteten schon um 6 Uhr. Respekt, waren meine Gedanken. Etwas später gab ich meine Marschverpflegung an den dafür vorgesehenen Stand ab. Um 09 Uhr fiel für mich der Startschuss. Die ersten 23 km machen richtig Spaß zu laufen, die Zeit von 1:28 h war okay und zu dritt führten wir im Wechsel das Feld an. Dann begann es zu schütten – innerhalb von wenigen Sekunden waren wir total nass, und der Wind frischte auf, es wurde kalt. Für einen Ultralauf ist so ein Wetter Gift. Das einzige Süße, was ich in den nächsten Kilometern erwarten konnte, war mein Energy Gel am Verpflegungspunkt. Je länger ich unterwegs, war um so wenieger Spaß machte es mir, bei km 41 wollte ich sogar aufgeben und musste ein paar Meter gehen, da sich meine Arm-, Bauch- und Beinmuskelatur durch die Nässe und Kälte unangenehm verkrampfte. Das nutzten mein Begleiter aus und liefen mir davon. Nach 3:58 h min und geschafften 50 km kam für mich als Dritter der erlösende Zielstrich. Zwei Flaschen Maxi Energy und 2x Gel sind nach 50 km übrig geblieben und ich war total erledigt. Jetzt werde ich erst einmal ein paar Tage Pause machen. Am Donnerstag werde ich ein paar km auf dem Rad versuchen.

“Das muss anders werden” – OttoErich reitet wieder!

14. June 2011

Am Pfingstsonntag habe ich die 70km-Runde bei den Neuseenclassics gedreht. Ich war als Rouleur, also Alleinfahrer unterwegs, jagte durch Markkleeberg, Pötzschau, Hainichen u. a. sächsische Dörfer mit einem markerschütternden SANKT-PAULI! -Schlachtruf auf den Lippen. Ließ alle vor Ehrfurcht erzittern. Ein wohlmeinender Fan reichte mir gar ein Ur-Krostitzer-Pils zum Höllenritt.

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Bis kurz vor dem Ziel reichte das für die Führung, bis mich das Feld wieder aufnahm, die Lutscher, die (Beweis siehe angehängtes Foto). (der Wahrheit die Ehre, nach 2 trainingsfreien Monaten endlich mal wieder im Sattel gewesen, die Runde ohne Sturz überstanden und glücklich im Ziel gelandet. Die einen waren zu schnell für mich, die anderen zu langsam, so dass ich meist allein durch die Gegend gondelte: Nach ca. 2:20 h über den Zielstrich. Schöne Trainingsfahrt unter besten äußeren Bedingungen. Schulter und geschienter Kleiner Finger hielten).

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“Das muss anders werden”, sagte der Fettwamst und mümmelte den Schokoladenkeks.

Manno war das HOT!!!

07. June 2011

So einen heißen Wettkampf habe ich noch nie erlebt, Glückwunsch an alle Finisher, die Ihren inneren Schweinehund geschlagen haben und zum Teil über sich selbst hinausgewachsen sind!!

Für mich war es ein ziemlich perfektes Wochenende, anfangs zwar mit leichten Stauproblemen auf der Anreise, aber das Hotel hat uns sogleich dafür belohnt! Ich habe mit meinen Eltern im Hotel „Vierlandentor“ kurz hinter Bergedorf geschlafen und wir waren echt begeistert von der Umgebung! Obwohl wir gerade mal 90 Km entfernt wohnen habe ich das schöne Vierlanden vorher noch nie gesehen und sofort ins Herz geschlossen. Das Hotel war total familiär und weil insgesamt 2  Triathleten dort schliefen wurde für uns extra das Frühstück auf 6.00 Uhr vorverlegt, was nun wirklich nicht selbstverständlich ist. Also gab es pünktlich meinen obligatorischen  „braun-weißen Treibstoff“ (2 weiße Brötchen mit Nutella und 2 Becher Kaffee). Um 6.50 Uhr waren wir an der Wechselzone und ich traf auf den Kampfrichter Larsen und meine Mitstarter auf der MD für die ich, da ich Erster beim Einchecken war, einen Platz in der Wechselzone für den St. Pauli-Block belegte… Nach ein paar Fachsimpeleien verabschiedete ich mich in Richtung Schwimmstart um meinen Neo ohne Eile anzuziehen und Ihn ordentlich einzuschwimmen, damit mir wegen eines schlecht sitzenden Anzugs nicht wieder die Luft wegbleibt. Dann gings los und ich sprintete mit meiner schwarzen St.Pauli-Kappe (Ich war glaub´ich der Einzige damit ?!?) ins Wasser und gab Gas. Trotz einiger Probleme beim Schwimmtraining der letzten Wochen kam ich super in meinen Rhythmus und der Neo saß perfekt. Beste Vorraussetzungen für einen guten Wettkampf – so kams dann auch. Nach ca. 32 min war das Schwimmen für mich beendet, damit war ich als 11. aus dem Wasser und wechselte ohne Hektik und vor Allem ohne eine „Wechselschlampe“ zu sein (sonst geht bei mir immer irgendwas schief in der Wechsellogistik, obwohl ich Logistik studiert habe…) auf mein Rad.

Vor 3 Wochen habe ich mir noch ein großes Kettenblatt vorn gegönnt und hatte nun 53 statt 51 Zähne um richtig Druck zu machen. Die Radstrecke fand ich zwar etwas eintönig, aber das Drumherum mit dem Überholen der anderen Distanzen und den unzähligen Treffen mit unseren anderen Startern ließen die KM echt verfliegen. Ich kam gut zu recht und mit einem, für meine Verhältnisse, fantastischen Schnitt von 36 Km/H zurück in die Wechselzone. Als ich vom Rad stieg gabs einen kleinen Schreck, weil meine Beine unnormal stark schmerzten, im linken Oberschenkel glaubte ich kurz das Horn des Triabolos stecken zu haben, der mich auf der Radstrecke verblasen hatte J. Ich dachte nur Sch… Du kommst bestimmt nicht durch, wenn das so weiter geht, doch zum Glück lief ich den Schmerz nach 3 bis 4 Km aus den Beinen und -Siehe da- Ich entdeckte den Triabolo wieder und holte auf! Als ich Ihn überholte fühlte ich auch kaum noch Schmerz, also ob ich Ihm sein Horn wiedergegeben hatte J Die Hitze war echt mörderisch und der Schattenmangel machte mir zu schaffen, sodass ich mich von meinem ursprünglichen Ziel 4:30h verabschiedete. Ich nahm alles an Wasser was nur ging und goß es mir mit Genuss über den Schädel und in den Hals. Dadurch konnte ich mein Tempo einigermaßen halten und kam nach etwas über 4:30 als 16. Ins Ziel, wo ich mir sogleich 3 Erdinger genehmigte und auf Harm und Oliver wartete. Ungefähr eine Stunde und nach einem entspannenden Bad im Hohedeicher See saß ich dann auch schon wieder im Auto, auf dem Weg nach Haus, da mein Großvater noch Geburtstag hatte. Dort angekommen gabs erstmal Sahnetorte und kurze Zeit später floss das erste kühle Pils in meine Kehle, von denen ich mir noch ein paar Belohnungsfläschchen gönnte! Alles in Allem kann ich die harsche Kritik vieler Starter im Gästebuch des Vierlanden-Triathlons nicht teilen und bin nächstes Jahr gern wieder dabei!

Geli, Udo und Dirk beim Kraichgau-Triathlon: Wenn die Glocken am Hardtsee erklingen …

07. June 2011

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Dann heißt das 1,9 km mit 0 Hm Schwimmen, 90km mit um die 1000 Hm Radfahren und 21 km mit ca. 108 Hm laufen. Glücklicherweise stand ich bei meiner Mitteldistanzpremiere nicht alleine im Kraichgau am Start, sondern mit Dirk und Udo aus Lippe, die auch im Trainingslager am schönen Gardasee dabei waren.
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Udo sollte/wollte am Nachmittag noch die Olympische Distanz auf sich nehmen und konnte letztendlich trotz einstündiger Zermürbungsattacken des Veranstalters wegen „Gewitter im Verzug“  um 15.05 Uhr doch noch in 30 Minuten die 1,5 km im Hardtsee hinter sich bringen, bevor es auf die exklusive (Schindelberg und Eichelberg durften auch hier nicht fehlen) 40 km  Radstrecke ging. Nach 1 Stunde 28 Minuten wurde das Rad schon wieder verlassen und die Laufschuhe geschnürt. In selbigen dann trotz großer Hitze und trotz/wegen der Anfeuerung bereits geduschter Vereinskollegen nach insgesamt 2 Stunden 59 Minuten das Ziel erreicht.

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Dirk, der mich während der gesamten Vorbereitung mit super Tipps versorgt hat (VIELEN DANK auch hier nochmal), war trotz noch nicht ganz auskuriertem Radunfall auch auf der Mitteldistanz unterwegs und hat mir freundlicherweise 30 Minuten Vorsprung am Start gegeben.
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Udo, Geli und Dirk

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Start für mich war um 9.15 Uhr. Nach Frühstück um 7 Uhr,  mit einmaliger Bedienung, einer nur etwas zu späten Brötchenlieferung und den neusten Informationen aus Lokalpolitik und Sport ging es dann gut gelaunt ab in Richtung Hardtsee. Udo hat freundlicherweise den Chauffeur gegeben, meine Eltern , die den neuen Anzug im Gepäck hatten auch noch abgefangen. Schnell die Wurstpelle  aus, der neue passte, kurzes Foto mit allen beteiligten, Startbeutel aus dem Auto, dabei noch Norbert Stadler bei den Vorbereitungen entdeckt und ab mit Dirk in die Wechselzone, um den Rädern den letzten Schliff zu verpassen. Udo machte sich währenddessen auf den Rückweg zum Ziel , um dort das Auto abzustellen und noch eine kleine Genießertour mit dem Rad durchs Kraichgau zum Hardtsee zu machen.
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In der Wechselzone dann Johanna samt betreuendem Ehemann getroffen und ab ging es Richtung Start. Inzwischen zu dritt machten wir uns viertel vor 9 in braun-weiß auf in Richtung Startbereich. Kurz vor 9 ertönte dann zum ersten mal an diesem Tag  Hells Bells und ein nicht zu überhörender Startschuß schickte die erste Startgruppe auf die 1,9km Schwimmstrecke.
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Letzter Tipp von Dirk für diesen Tag „genieße es“ und ab ging es zum Warmschwimmen. 9.15 Uhr war dann Schluss mit lustig. Zum ersten mal in einem Wettkampf vorne eingereiht, die übliche Rangelei ließ so etwas auf sich warten, was sehr angenehm war. Raus aus dem Wasser waren die ersten Höhenmeter des Tages zur Wechselzone zu überwinden. 9.50Uhr ging es dann positiv überrascht wegen der frühen Stunde mit breitem Grinsen auf die Radstrecke, während Dirk noch im kühlen Nass war und Antriebsschwierigkeiten aufgrund der schmerzhaften linken Schulter ausgleichen musste.
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Die Radstrecke startete mit 10 flachen Kilometern in denen ausreichend Zeit war das erste Gel des Tages zu eröffnen und mit feinstem Wasser herunterzuspülen bevor die ersten Hügel anstanden. Nach rasanter Abfahrt vom Schindelberg dann auch die erste freundliche Überholung des Tages. „Moin“ schalte es von links, ein Triabolo tauchte im Blickwinkel auf. Moin zurück und gute Fahrt. Viertel Stunde später kam der nächste mit einem freundlichen „Servus“. Auch die haben also ein internationales Starterfeld.  so lange kein Mädel vorbeirauscht ist alles okay. Zwei der Triabolösen (hoffe das ist politisch korrekt) gingen mir laut Ergebnisliste wohl doch mit ordentlichem Vorsprung durch die Lappen. Außer viel Essen und Trinken, Bergauf – und Bergabfahrten ereignete sich nicht viel auf der Radstrecke. Dirk konnte nicht gesichtet werden – nur Norman Stadler, der nach Defekt deprimiert im Kreisverkehr saß. Hätte er mal seinen Cayenne genommen.
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Also ab in die Wechselzone, wo wieder freundliche Helfer bereitstanden, das Rad verstauten, beim be- und entladen des Beutels halfen….deswegen wohl dieses Allinclusive-Armbändchen bei Ausgabe der Startunterlagen….für Campingfreunde wie mich etwas gewöhnungsbedürftig , aber durchaus annehmbar.
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Also ab auf die Laufstrecke, das muss nämlich auch bei einer Challenge Veranstaltung noch selber gemacht werden. Das Kilometer 1 Schild wurde übersehen und somit bei Kilometer freudig überrascht. Insgesamt ein sehr hügeliger Kurs, und in der ersten Runde auch noch recht warm. Die Beine waren in einem erstaunlich guten Zustand und die ersten Gewitter zogen in der Ferne auf, was sich nicht unbedingt negativ auf das Tempo auswirkte. Zu Beginn von Runde zwei tauchte dann Johanna vor mir auf, die neuen Trikots sind also eindeutig schneller als die letztjährigen.
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Ab Kilometer 12 wurden dann die Beine doch schwerer, und es war Zeit für die erste Cola des Tages, nach der auch Dirk wieder adäquat auf der Wendepunktstrecke gegrüßt werden konnte. Die restlichen 9 km waren dank der super Stimmung an der Strecke auch noch zu schaffen. Weil wie immer ohne Uhr unterwegs wurde der erst beste im Ziel nach der aktuellen Stunde gefragt. Als die Antwort 14.43 Uhr war kamen doch Zweifel auf, ob alle drei Runden gelaufen wurden.
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Wenn alles gut geht habe ich mit einer Zeit von 6 Stunden gerechnet nun waren es 5 Stunden 28 Minuten. Klasse die neuen Anzüge. Im Ziel kam dann doch noch etwas Abkühlung von oben, die Gewitter zogen aber vorbei. Nach 25 Minuten des Wartens kam dann auch Dirk ins Ziel, der seine Belastungswoche mit einer Zeit von 5 Stunden 23 Minuten abschloss.

Beate & Matthias beim Vélothon in Berlin

25. May 2011

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Flughafen Tempelhof Berlin. Irgendwas zwischen Kilometer 90-100. Am Hinterrad einen sehr hartnäckigen Herrn. Aber es hat super viel Spaß gemacht, wie man sieht.

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Am vergangenen Wochenende zog es 2 Pauli´s (Matthias & Beate) nach Berlin, um die 120 Km-Runde beim Vélothon  zu fahren. Trotz einiger Leistungsunterschiede bestreiten wir die Radrennen am liebsten gemeinsam und zusammen. Samstagmittag ging es dann los Richtung Berlin. Auch die vielen Baustellen konnten uns nicht aufhalten. So hatten wir einige Stunden später unsere Startunterlagen in der Hand und konnten mit den Vorbereitungen für den nächsten Morgen beginnen (Startnummer & Transponder anbringen, Getränke vorbereiten, nochmal Reifen aufpumpen etc.). Sonntag 7.00 war die Nacht vorbei, an besonders viel Schlaf war wegen der steigenden Aufregung und der Wärme im Zimmer eh nicht zu denken. Schnell zum Frühstück, bloß nichts Falsches essen, danach rein in die Radklamotten und ab zum Start. Die Stimmung dort war gut, einige Fahrer sahen beängstigend schnell aus, die ersten Gruppen waren bereits gestartet und die Spannung wuchs immer mehr. Gedanken wie, „bloß nicht stürzen!!!“, „hoffentlich keinen Platten“,  „wäre die 60 Km-Runde nicht ausreichend gewesen?“ gingen durch unsere Köpfe. Dann um 9.50, bei ca. 25 Grad fiel der Startschuss. Endlich! Es ging los! Die ersten Rennkilometer zogen sich allerdings wie Kaugummi. Der erste Anstieg war doch steiler und länger als gedacht und hat mich einiges an Luft gekostet und den Puls auf mind. 190 hochgetrieben (da ich ohne Herzfrequenzmesser trainiere, kann ich nur schätzen). Matthias hatte da deutlich weniger Probleme und seinem besorgten Blick zu urteilen glaubte er wohl, dass ich gleich vom Rad falle. Aber nichts da! So ein Anstieg kann  mir gar nix! Und die kommenden auch nicht! Also heiter weiter. Als ich dann das erste Mal auf den Tacho sah, zeigte dieser gerade einmal 7 Km an. Später, beim zweiten Hinsehen, standen knapp 20 Km auf dem Tacho. Das konnte nicht sein! Gefühlt sind wir doch mind. schon 40 Kilometer oder sogar mehr gefahren. Die Batterie vom Tacho war bestimmt am schwächeln oder er war schlicht und ergreifend kaputt. Genau,  so musste es sein. Aber leider nein, der Tacho war völlig in Ordnung. Bei Kilometer 50 hatten wir beinah die Hälfte des Rennens geschafft und es lief auch immer besser. Wir überholten einige Fahrer, kämpften uns an die vor uns fahrende Gruppe heran, suchten den Windschatten, zogen vorbei, wenn uns das Tempo zu langsam erschien. Wir wurden leider auch von  Fahrer aus der nach uns gestarteten Gruppe, sowie der eigenen Startergruppe überholt. Das konnten wir nicht auf uns sitzen lassen. Also, ab und hinterher. Einige haben wir auf den nächsten Kilometern auch wiedergesehen, andere leider nie wieder. Trotzdem kurbelten wir die Kilometer einfach nur so weg, je länger wir fuhren. Die Stimmung auf den Dörfern, durch die uns die Strecke führte, war großartig. Die Menschen dort, besonders die Kinder feuerten uns begeistert und jubelnd an. Leider haben wir auf der 2 Hälfte der Strecke mehrere Stürze und scheinbar auch kollabierte und krampfgeplagte Fahrer gesehen, was immer wieder ein erschreckender Anblick ist und man hofft, dass es einen selber nicht erwischt. Bei ca. Kilometer 80 kam die Verpflegungsstelle und für uns stellte sich die Frage: „Anhalten und Getränke auffüllen, vor allem weil es so warm war oder weiterfahren und keine Minute verlieren?“. Wir haben uns für letzteres entschieden. So kam es, dass meine 3 Flaschen Wasser bei Kilometer 100 leer waren und wir uns die 3. und letzte Flasche Wasser von Matthias ziemlich schwesterlich zu meinen Gunsten geteilt haben. Danke!!! Als wir das Schild „15 Km bis zum Ziel“ sahen, schalteten wir den Turbo ein, im Schlepptau seit Km 70 einen Herrn, der sich wirklich hartnäckig an meinem Hinterrad gehalten hat und den wir erst kurz vorm Ziel verloren haben.  Bis zum Ziel überholten wir noch etliche Fahrer. Das und das nahende Ziel ließ uns gefühlt immer schneller werden. Als ich die Siegessäule sah lief es mir eiskalt den Rücken hinunter und ich wusste, es ist gleich geschafft, der letzte Kilometer. Wir gaben noch einmal alles und ließen alle andere Fahrer stehen. Da kam keiner mehr an uns heran, an überholen gar nicht zu denken. Von Emotionen völlig überwältigt überquerten wir die Ziellinie in 3:31:11. Besser als ich erwartet habe. Anschließend rollten wir zu den Versorgungsstellen im Zielbereich und füllten besonders unsere Wasserspeicher auf. Und wir waren sehr durstig! Es war ein tolles Rennen! Nur an der Zuschauerzahl im Zieleinlauf muss noch gearbeitet werden. Nichts desto trotz: Wir sind auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei! Für dieses Jahr freuen wir uns jetzt schon auf die Cyclassics!

Düsseldorf ist braun-weiss in Oceanside/California

14. May 2011

Tobias beim Ironman 70.3


2 Tage vor Abflug: Das neu gekaufte Backup Fahrrad aus dem Lieferkarton genommen und auf Vollständigkeit geprüft. Dem aktuellen Fahrrad versucht die Pedale ab zuschrauben, gegoogelt in welche Richtung das richtig geht; Schraubenschlüssel abgebrochen.

1 Tag vor Abflug: In der Mittagspause neuen Schraubenschlüssel gekauft. Von 20 bis 22 Uhr versucht die Pedale zu lösen. Erfolglos. Um 22 Uhr Backup Fahrrad mit Trinkhalter und Tacho ausgestattet und zurück in den Karton! Um 4 Uhr ging es dann nach ca. 3 Std. Schlaf zum Flughafen. Fahrrad als Sondergepäck aufgegeben und es konnte losgehen. Vom Flugzeug aus beobachtet, wie das Sondergepäck verladen wurde (Notiz an mich: Fahrradkoffer kaufen!!!)

Ankunft LA – Fahrradkarton ganz! Den Fahrradkarton auf dem Koffer balancierend dann zum Rent a car shuttle. Mit PKW gestaltete sich das ganze jetzt schon wesentlich einfacher!

Sonntag nach Ankunft: Jetzt find mal in LA (Autostadt!!) einen Fahrradladen, der sonntags geöffnet hat! Gefunden in San Fernando Valley www.bikewarrior.com. Ein gebürtiger Kölner konnte mich mit Schlauch, CO2-Patronen und Ventiladapter ausstatten. Also abends nach Malibu um schön beim Sonnenuntergang am Pacific Coast Highway das Fahrrad einzufahren. Schönen Dank an den Fahrradworkshop, es passte alles! Bis auf den Verkehr, es ist auch an einer Küstenstraße nicht schön, wenn links die Autos mit 100km/h vorbei rasen und rechts die Autos parken!

Tags drauf: Abschluss-Lauftraining auf dem Ocean Front Walk von Santa Monica nach Venice Beach und zurück.

Tags drauf: Abschluss-Schwimmtraining im (renovierten & beheizten) Olympischen Schwimmbecken von 1974!

Wettkampftag: 3 Uhr, der Wecker klingelt; 3:15 Uhr Kontrollanruf aus Deutschland; 3:30 Uhr ins gepackte Auto und 90 Meilen gen Süden; 3:40 Uhr Stau auf einer vierspurigen Autobahn!!! Hinter Downtown hatte sich der Stau aber auch schon wieder aufgelöst. Um 5 Uhr dann in Oceanside angekommen. Auf dem Parkplatz beim Nachbarn noch die Luftpumpe ausgeliehen und das Rad auf vernünftigen Druck gebracht. Vorbereitungen abgeschlossen. Ab in die Wechselzone. Helme und Material wurden hier nicht kontrolliert, nur die Zugangsberechtigung! 80 % der Leute hier machten den Eindruck diese Sportart erfunden zu haben, bei denen jenseits der 50 bin ich mir nicht sicher, ob die vor 30 Jahren nicht auch schon dabei waren. Fahrrad neben der Palme und der Parkuhr abgestellt. Finde ich wieder! Es dämmert. 6:20 Uhr Rennfertig, also mit Anzug, Badekappe, Brille und Chip ging es dann noch mal zum Dixi. Ich habe noch kein anderes Volk gesehen, das so diszipliniert in einer Schlange stehen kann! 6:40 Uhr, die Profis starten, richtig, ohne mich, die brauchen ja auch einen Vorsprung! 7:00 AM 58° Außentemperatur, es ging ins Wasser, kalt, kalt, kalt und salzig. Kaum an der Startlinie angekommen ging es auch schon los. Ohne Kacheln ist es schwer die Spur zu halten, ich schaute immer wieder nach vorne und versuchte wieder nach links zu kommen. Die Strecke macht zudem einen Linksknick und an der Spitzkehre nehmen die Wellen zu. Nach gefühlten 50 Min. kommt der Ausstieg. Unzählige Helfer halfen mir aus dem Wasser und öffneten den Neo! „Keep Going“ leicht gesagt, wenn man bis zu den Oberschenkeln im Wasser steht. Ab auf´s Rad, bei 68° und bedecktem Himmel stand mir eine angenehme Radtour bevor. Auf dem alten Pacific Highway Richtung Norden. Die Betonplatten-Bauweise erinnerte mich an die ersten Besuche in der DDR nach dem Mauerfall. Vorbei an „Dolly Partons Brüsten“, einem Atomkraftwerk betrieben von den Edison Kraftwerken mit einer Sonne im Logo! Die Bauweise des Kraftwerks ergibt sich ja aus dem Spitznamen! Rein ins Landesinnere ins Camp Pendelton. Militärisches Sperrgebiet. Was da an Getier rumläuft, kann es gut mit den Terrarien in Hagenbeck aufnehmen. Ab km 60 kam neues Gefilde auf mich zu. Die Straße lief leicht abschüssig auf ein Hindernis zu. Aber was war es, so etwas hatte ich bei meinem Radtraining in Hamburg und Umgebung noch nie gesehen. Der liebe Gott hatte hier einen Deich von mir bisher ungeahnten Ausmaßen gebaut. Laut Internet heißt so was Berg. Die Geschwindigkeit sinkt rapide auf einstellige Werte. Eine handvoll Leute waren gezwungen abzusteigen, ich aber tat alles um mit dem einbeinigen Mitstreiter mit zu halten. Nach 100 Höhenmetern war der steilste Anstieg der Strecke geschafft! Zurück noch vorbei am Flughafen der Navy – macht Sinn wenn man länger drüber nachdenkt. Transition Area, die Sonne kam raus, der Badeort zeigte sich von seiner besten Seite. Am Strand entlang geht es in die erste Runde, nichts kann mehr schief laufen. Denkste! Nachdem mir das Schoko-Gel in der Wechselzone schon nicht geschmeckt hatte, wurde mir jetzt roter Energie Drink angeboten. Rot vertrage ich nicht, also nur noch Wasser und Banane. Der zweite Teil der Strecke führt parallel zum Strand entlang. Jede Abzweigung zum Meer schickte eine frische Brise vorbei, die ein wenig Abkühlung schafft. Nach zwei Runden und insgesamt 5:59:03 ist es geschafft! Zur Belohnung gibt es eine Mütze, Obst, Wasser, Cola und Pizza!

Torben rennt…durch Hannover

11. May 2011

Hannover-Marathon 08.05.2011

Da der Hamburg-Marathon in diesem Jahr so spät liegt habe ich meine Saisonplanung umgestellt und mich das erste Mal zum Hannover-Marathon angemeldet. Um 05:30 klingelte mein Wecker und für mich gings zum Zug in Richtung Hannover, wo ich bei windigem aber doch weitestgehend gutem Wetter meinen ersten Wettkampf des Jahres absolvieren wollte. Schon vor dem Start durfte ich mir einige blöde Bemerkungen aufgrund des „suboptimalen“ Auftritts unser Kicker gegen den FC Bayern und den besiegelten Abstieg anhören. Ich nahms mit Humor, ließ mich davon nicht beeinträchtigen und behielt mir meine Vorfreude auf den bevorstehenden Start. Punkt 09:00 Uhr gings los und ich hatte mich schon vorm Start weit nach vorn in der Horde der Marathonis gestellt, so dass ich auf den ersten KM gut Druck machen konnte. Die Stimmung an der Strecke war wirklich gut, auch wenn natürlich nicht annähernd soviele Leute wie in Hamburg da waren. Die Zuschauer machten gut Alarm, es gab etliche Trommler-Gruppen und an einer Kleingartenkolonie sogar eine Blaskapelle. Die Streckenabschnitte auf den weniger Menschen standen hatte man dadurch immer wieder schnell vergessen, wenn es auf die nächsten, besser besuchten, Strassen ging.

Auf den ersten 10 Km war ich richtig gut in Schuss und brauchte nur 41min. dafür, kurzfristig glaubte ich daran heut eine Chance zu haben die 3h-Marke zu knacken, doch leider wehte ein kleines Problem über der niedersächsischen Landeshauptstadt, welches auf den Namen „Wind“ hörte… L

Ich hatte in der Folge das Gefühl, dass der Wind praktisch nur von vorn wehte und kam dadurch nicht mehr schnell genug voran. Ab KM 30 war ich mir sicher, dass ich das große Ziel verfehlen würde, behielt aber meine Bestleistung aus Hamburg von 03:05h im Auge und konnte im Ziel in 03:03:00h trotzdem jubeln. Damit war ich von 1870 gemeldeten Startern der 80. In der Gesamtwertung  und war absolut zufrieden mit dem Tag.

Harm in Hemdingen: Not gegen Elend

09. May 2011

Angespornt durch das Ergebnis gegen Bayern startete ich nach meinem dritten Infekt in diesem Frühjahr bei besten Bedingungen gestern in Hemdingen. Leider wurde Braun Weiss nur durch mich vertreten, Stephan startete in Cognito und Lars war Kampfrichter. Beide haben unseren Verein aber sicher besser vertreten als ich…

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Hemdingen ist ja ein Duathlon: heisst bekanntlich Laufen (5,5km) Radfahren (35km) und wieder Laufen (11km). Los gings also immer an den Fersen von Stephan, den ich bis zur ersten Wechselzone in Sichtweite halten konnte. Meine schon bekannte Wechselstärke liess ihn aber etwas Strecke gutmachen. Zum Ende der ersten von zwei Radrunden blitzte aber sein Wadentatoo vor mir auf und auch ein VW Bus, der das Überholmaneuver verlangsamte, konnte ihn nicht retten.

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Dass diese Taktik am Ende nicht aufgehen würde, war mir durch den wiederholten Blick auf den Pulsmesser ziemlich klar. Ich sagte mir aber wenn untergehen, dann in St. Pauli Manier wenigstens richtig. Und so kam es auch.
Den zweiten Wechsel hatte ich genial angelegt: Wieso waren die Radschuhe noch an den Füßen, wo dort doch die Lauftreter ran sollten? Wieso standen meine Laufschuhe nicht beim Radständer D sondern C? Wieso lauf ich eigentlich mit Helm zur Zeitnahme? Fragen über Fragen?

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Beim Laufen merkte ich, dass das ab jetzt nicht mehr mein Tag werden sollte. Die erste Laufrunde absolvierte ich noch “laufend” dass hiesst es ist jeweils nur ein Fuss am Boden, mehr aber auch nicht. Ab km 6 ging dann das Wandern los (km6!!!!). So kam dann zuerst Stephans Begleitung, dann Stephan selbst, dann ein gefühlt 80-jähriger und kurz vorm Ziel noch der einzige Sportskollege vom FC Stellingen an mir vorbeigeflogen. Es gab glaube ich nicht viele, die mehr Zeit für 11km Laufen als für 35km Radfahren gebraucht haben…

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Dennoch: Hemdingen ist und bleibt ein Super-Wettkampf, mit optimaler Organisation, fairen Wettkämpfern und einer Radstrecke, die sich bei Wind nicht hinter bergigen Strecken in Süddeutschland zu verstecken braucht.
Also im kommenden Jahr: Alle hin da.

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Harm, der harte Hund, eine wohl etwas fittere Maike (Nachbarin von Stephan) und im Vergleich Stephan im Schlafmodus

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Wenn’s dem guten Zwecke dient, trägt unser Sportwart Larsen (rechts) sogar mal wie hier in Hemdingen ‘ne gelbe Jacke.

Samba in Mettmann oder St.Pauli auf den Spuren unserer Vorfahren?

28. April 2011

17. 4  Grundfos Duathlon in Mettmann

bei besten Wettkampfwetter machte ich mich mit meinem Spinninginstruktor Uwe auf denn Weg aus dem Rhein Kreis Neuss

in das Neandertal.

Dort sollte unsere Premiere beim Mettmanner Duathlon stattfinden.

Für Uwe war es der erste Wettkampf dieser Art überhaupt und für mich eine überprüfung wie der Stand der Dinge ist.

Deshalb hatte ich mich vorsichtshalber mal nicht für das Feld der ” ASSE ” eingeschrieben und bin in der zweiten Startgruppe

losmaschiert.

Auf einer Strecke von 5km mit einigen auf und ab´s ging es durch die schöne Natur von Mettmann.

Nach 21:51min ging es dann mit dem Rad sehr zügig Richtung Neandertal das sich schön durch ein felsiges Tal schlängelt.

Bis der zur Stinder Mühle habe ich einige flotte Läufer wieder einkassiert aber jetzt stand eine Steigung von 15% an die mit einer nicht enden stetigen Steigung ausklingen sollte.

Also vorne klein und hinten das Rettungsritzel  ( 25er )drauf und schön ruhig und rund sich raufschufften.

nach 39:05min kam ich wieder in die Wechselzone.Nach denn folgenden 2,5km sollte die Uhr für mich bei 1:16,21

stehen bleiben.

Das bedeutet natürlich für mich das ich eine PB in Mettmann geschafft hatte. ;-)

Es war der 166 von 587 gesamt und der 24 Platz in meiner AK