Critical X-Mass Run No.1 – Die (ganze) Story

19. December 2011

Hier ein kleiner Bericht von Mättz zum Critical X-Mass Run No.1.

Ich glaube es war auf irgendeiner Auswärtsfahrt im Fanladen Bus als mich mein Lieblingsblogger und zukünftiges Abteilungsmitglied Norbert mit der Idee eines eigenen Laufes durch St. Pauli konfrontierte. Bis wir dann aber endlich Nägel mit Köpfen machten, verging noch einige Zeit. Dann ging es aber umso rasanter und anstatt irgendwann im Frühjar 2012 ganz entspannt einen Lauf zu machen, stampften wir in knapp 2 Monaten den Weihnachtslauf aus den Boden. Die ganze Vorgeschichte gibt es im magischerfc Blog nachzulesen: http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=5969.

Der Tag X begann dann nach einer viel zu kurzen Nacht recht früh für mich. So gegen 7Uhr war ich auf dem Südkurvenvorplatz und unterstützte unseren Veranstaltungspartner BMS beim Aufbau. Leider meinte es das Wetter nicht wirklich gut mit uns. In chronologischer Reihenfolge hatten wir Regen, Hagel, Regen, Schnee, Niesel, Regen und Niesel. Das ich dank eines gerissenen Schnürsenkels bei meinen Stiefeln nur in den dünnen Nike Free da stand, ist mal wieder Murphys Law.

Aber was solls. Fix die Ska-CD in die Anlage eingelegt und weiter aufgebaut. Nach und nach kamen dann alle Helfer aus unserer Abteilung. Ein kleines Weihnachtswunder gab es dabei auch. Nicht nur das Arturo pünktlich war, nein er war sogar der erste Helfer vor Ort. Auf alle Fälle hat es mich derbe gefreut so viele gut gelaunte Helfer zu sehen, die u.a. aus Cuxhaven und Frankfurt extra für das Wochenende nach HH kamen. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an die vielen Helfer.

So langsam füllte sich der Südkurvenvorplatz mit Läufern, auch wenn viele aufgrund des Wetters erst kurz vor knapp kamen. Nächstes Jahr gibt es aber Sonnenschein, da läuft dann eh alles entspannter ab. Irgendwann hab ich zusammen mit Karsten von BMS die Helfer an der Strecke positioniert und dann konnte es mit ein paar Minuten Verzögerung auch schon losgehen.

Ich selbst positionierte mich mit meinem roten Stadtrad bei unserer Straßensperre. Deshalb leider nur von weitem das Pyro gesehen. Danke an die Ultras RSK die trotz der für sie viel zu frühen Uhrzeit an der Strecke waren. Umso besser konnte ich aber die vielen Verkleidungen bestaunen. Ich fand ja auch Duffman weltklasse, aber die Gewinner der Kostümwertung waren schon echt genial.

Am Ende trotzten 212 Frauen und 356 Männer dem Wetter und machten den ersten X-Mass Run zu einem großen Erfolg. Die ganzen glücklichen Gesichter der Läufer und Helfer im Ziel haben mir dann endgültig meine Anspannung genommen. Den Lauf organisieren wir bestimmt nochmal.

Für eine Premiere lief der Lauf auch schon richtig gut. Natürlich ist aber nach oben noch Luft. Das unser Vereinsclubheim nicht für uns öffnen konnte/wollte, führte leider zu einem erheblichen Engpass bei der Toilettensituation. Im nächsten Jahr ist allerdings die neue Gegengerade fertig und mit selbiger auch die lang ersehnten Fanräume (und dank des Laufes sind wir diesem Traum ja ein Stück näher gekommen). Ich denke wir werden die Fanräume dann sicherlich für den Lauf nutzen können, von daher wird das nächstes Jahr auf alle Fälle besser.

Der Neubau der Gegengerade bedeutet aber auch, dass wir die Laufstrecke verändern müssen. Wie die dann aussehen wird steht zwar noch in den Sternen, wir werden aber einige Engpässe aus diesem Jahr beseitigen. Und wer weiß, vielleicht können wir die Strecke auch noch weiter ins Stadion verlagern.

Die Gepäckabgabe werden wir dann auch verändern. Ursprünglich wollten wir dafür Zelte nehmen. Dann hätten wir eine breitere Abgabesituation und höhere Aufnahmegeschwindigkeit gehabt. Allerdings machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Einen LKW konnten wir zwar noch spontan organisieren, nächstes Jahr wird es aber mind. einen zweiten geben. Wobei es nächstes Jahr sowieso strahlenden Sonnenschein geben wird.

So aber genug gemeckert. Für Fanräume kam ein ordentlicher Betrag zusammen, wir als Triathlonabteilung hatten ein geiles Wochenende und jetzt heißt es volle Kraft voraus für unsere nächste Veranstaltung: Kiez-Kindertriathlon am 20.Mai 2012.

AHU!

Mättz

Und hier noch die gesammelten Foto, Blog und Presse-Links:

http://www.fcstpauli-triathlon.de/x-mass-run/

http://www.magischerfc.de/wordpress/?p=5969

http://www.jogmap.de/civic4/?q=node%2F223524

http://stadtteilreporter-st-pauli.abendblatt.de/Allgemein/wo-weihnachtsmanner-mit-engeln-um-die-wette-liefen/

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13773758/Mehlfeld-schnellster-Weihnachtsmann-am-Millerntor.html

http://www.flickr.com/photos/31007703@N06/

Burkhards routinierter 2. Platz & Micks erster Schweiß für Braun-Weiß

06. October 2011

Es war ein wunderschöner, sonniger Samstagmorgen, als sich ca. 120 Männer und Frauen mit ihren Mountainbikes in den Hamburger Süden aufmachten, um am 2. Bergamont Crossduathlon Harburg teilzunehmen. Bei dem Wettkampf durch die Harburger Haake konnte man sowohl als Einzelstarter, als auch in einer Staffel (1 Mountainbiker – 1 Läufer) teilnehmen und versuchen die 7,5 Km Laufen, 23 Km MTB und den abschließenden Lauf von 3,5 Km zu meistern. Zusätzlich wurde dort in diesem Jahr die Hamburger Meisterschaften im Crossduathlon ausgetragen.

Kurz vor dem Start traf ich noch Burkhard und freute mich, doch nicht der einzige braun weiße Triathlet bei diesem Rennen zu sein. Doch die Freude war nur kurz, denn nach der Anmeldung, dem Befestigen der Startnummer, dem Einchecken des Rads in die Wechselzone und der Wettkampfbesprechung wurde es um Punkt 11 Uhr ernst: Der Start!

Bergauf – Bergab! Na klar – ist ja auch ein Crossduathlon! Aber für mich im Vergleich zur normalen Lauf- und Rennradstrecke eine größere Herausforderung als gedacht. Dagegen kam Burkhard langsam aber sicher auf Touren und ward nach dem ersten Wendepunkt, von mir nicht mehr gesehen.

Nach dem Lauf, der aus 3 Runden á 2,5 Km bestand, ging es in die Wechselzone aufs Mountainbike. Nach einem Kilometer hatte sich der Verschluss meiner Satteltasche gelöst, was zur Folge hatte, dass ich den Inhalt (Multitool, Reifenheber und Ersatzschlauch) verlor. Die nachfolgenden 22 Km über >buchstäblich< Stock und Stein, würde ich Angst vor einem Platten haben, was aufgrund des fehlenden Ersatzschlauches das unweigerliche Aus für mich bedeutet hätte.

Doch es machte sich eine viel größere Angst breit und zwar die vor den m.E. krassen und steilen „technischen Abfahrten mit Baumwurzelerhebungen”, in die sich Burkhard angesichts seiner Ziel-Zeit wohl todesmutig und schnell gestürzt haben muss.
Ich meinerseits fragte mich stattdessen, ob die Polsterung der Radhose auch genug Saugkraft besitzt, um als Windel umfunktioniert zu werden ;-)

Doch auch die MTB Strecke war irgendwann pannenfrei überstanden und der nachfolgende 3,5 Km Lauf war nach der vorangegangen Disziplin, nur noch zum genießen!

Das eigentliche Ziel als Letzter anzukommen, um damit für 2012 noch motivierter zu sein, schlug leider fehl: Meiner Einer wurde in der Altersgruppe AK2 10. (Yeah …waren aber auch nur 12 Teilnehmer dieses Alters ;-) / Gesamtplatzierung: 79.) und kam nach 2:39:59h zu den isotonischen Getränken.
Burkhard überquerte routiniert nach 2:16:19h die Ziellinie und errang für den magischen FC in der Altersgruppe Sen3 den 2. Platz (gesamt: 26. Platz) … und womit? … Mit Recht!

War ein kräftezehrendes, aber tolles erstes Rennen für mich. Mögen viele folgen!

Cross on!

Mick

Andy in Sassenberg

01. October 2011

Nach 1992 war es also soweit. Ich werde nach knapp 20 Jahren wieder in einem Triathloneinteiler starten. Dem damaligen blau-gelb ist ein modisches braun-weiß gewichen. Damals musste Muttern allerdings noch mit Frottee eine “Radeinlage” einnähen (Die war damals sogar schon braun! – Nein vorher auch!!!). Da sind die neuen Anzüge ja doch komfortabler und das Material top! Allerdings musste ich auch dieses Mal auf Mutters Nähkünste zurückgreifen. Welcher %*&?$%& kommt auf die Idee bei einem Triathlonwettkampfanzug Taschen auf den Rücken zu machen???? Wer auf der Strecke so viel essen muss dass er nicht genug Platz auf dem Rad dafür findet (ich glaube die Reste von den Power-Bar Riegeln kleben heute noch auf meinem alten Rad, ich muss mal den Nachbesitzer fragen) der kann sich doch wunderschöne Plastiktüten für 13 Cent beim Lidl kaufen.

Nun aber zum eigentlichen Wettkampf. Der Sassenberger Feldmarksee bietet nicht nur Campern ein herrliches Idyll, nein einmal pro Jahr sind ca. 1600 Dreikämpfer mittendrin und rundherum unterwegs. 21 Grad Wassertemperatur, also Neopren erlaubt (da sind Triathleten ja Weicheier, bei Wettkäpfen der Rettungsschwimmer ist ein Neo erst unter 15 Grad Celsius erlaubt). Da meine Neoprenanzüge im Laufe der Jahre kleiner geworden sind (Eingelaufen? Ist die Kellerluft doch zu feucht?), entschloss ich mich im schönen braun-weißen Einteiler ins Wasser zu springen. Die Temperatur des Wassers war gerade noch ok, der Geschmack doch etwas abgestanden. Mit knapp über 400 Leuten ging es dann auf die 650m lange Schwimmstrecke. Nachdem das anfängliche Gedränge und Gehaue ein Ende hatte und man sich an die Wassertemperatur gewöhnt hatte, war man auch schon am Ausstieg. Ich war glaube ich der dritte oder vierte der ohne Neo aus dem Wasser stieg. Ich werde dann nächstes Jahr wohl wieder mit dem Ding schwimmen (dann soll die Strecke wohl locker unter 10 Minuten klappen), muss Muttern halt ne “Dehnfuge” in das Ding nähen. Der Wechsel klappte relativ Reibungslos und es ging bei sommerlichen 17 Grad und einer leichten Brise der Stärke 8 auf die 23km Radstrecke. Die flache Radstrecke durch das wunderschöne Münsterland mit engen Wegen, lädt herzlich dazu ein im Grüppchen dem Gegenwind trotzen. Als inkonsequenter Windschattengegner natürlich überhaupt nicht mein Ding! Eine Gruppe holte mich auch irgendwann ein und direkt dahinter ein Moped mit dem Trillerpfeifentypen in Warnweste, so dass sich der schnelle, schlimme Gedanke “dranbleiben” gleich verflüchtete. Nach zufriedenstellender Radeinheit und total zerzauster Frisur in der Wechselzone angekommen und schwupps in die Laufschuhe. Nun die Große persönliche Frage, was macht die Archillodynie? Nach ein paar ersten schweren Metern spürte ich nichts mehr und bei der Laufstrecke durch den münsterländischen Kiefernmischwald machten sich die Kilometer in den heimischen Boombergen positiv bemerkbar. Ein Bogen über den Campingplatz mit St. Pauli, St. Pauli,… Anfeuerungsrufen aus der “Gelsenkirchener Kurve” und dann um den See ins Ziel. Und hier fielen mir fast die Augen raus: Kuchen, Waffeln, Pfirsiche, Melonen Aprikosen, Äpfel, Birnen, Bananen und so viel alkoholfreies Weizenbier aus einer lokalen Brauerei wie man wollte, was will man mehr? (Man sollte mit dem Kuchenverzehr übrigens besser 2-3 Minuten warten nachdem man ins Ziel gelaufen ist – wie mir schnell klar wurde). Die Finisherzeit war um einiges besser als erwartet, so dass auch für Motivation in den nächsten Trainingseinheiten gesorgt ist.

Viele Grüße vom Andy

 

Alessandro – the “spontaneous Eisenmann”

09. August 2011

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One evening, several months ago, Alessandro Silenzi said in front of a beer: “No, no, you don’t need to be a top athlete to be an Ironman finisher! You need much less than that!” There is a thing called “burden of proof” (Beweislast) and being a scientist I follow it. But this is not the story I want to tell.

 

Unfortunately, our Lars (great fellow human being indeed) had a bike accident last week and he had to give up his start number to the ostseeman. I still have problems understanding german and I realized it on thursday morning. In that morning I sent a message to Lars to inquire and he informed me that his place was still open to nutcases like me. At this point I asked advice to the two most right (or wrong) people I could: Marina (my girlfriend) and Dirk. Both motivated me strongly to go and try it. After all, what did I had to loose?

 

After a day of planning, I found out that there was no hotel room in Gluecksburg and I thought not to go, but here comes another big supporter: Olaf! So Olaf lend me his tent and Dirk his sleeping bag. At this point four people knew what I was planning and I could not retreat. So saturday we move to Gluecksburg and we have to overcome the first hurdles towards the goal: Holger’s bike has a problem on the saddle’s pillar and I have to install Olaf’s tent. This two wannabe ironmen manage to dismiss the problems and at 19:00 we are ready for a private pasta party at the restaurant. Since you all know how much I love to plan ahead and to follow the most innovatives ways to do sport, you will not be surprised that I decided for the typical pre-race food: Jaegerschnitzel und pommes. After this lovely dinner, that ended with a nutella crepe we went to bed only to be awaken continuosly by the beating rainfall.

 

Beside the plans to get up at 6, Holger and me got up 4ish to have a breakfast, sort our stuff in the 3-bag system, pack the tent and sleeping bags in the soft light of dawn and off we go to the start area to get motivated and spread the cheer with our friends and sport comrades of FC St.Pauli. At 7:00 the fjord was a bit upset in receiving our efforts, but the ostsee waves did not seem to stop our wave. 3.8 km: I never swam that long. Out of the water my watch was informing me that it wasn’t 8:30 yet. Very happy to receive this news, during the transition under the tent a man demands me to leave the seat to him. I look at him and I decide to concede. This man has a prosthetic leg.

 

After this inspiring vision begins the bike course! It is really nice and the landscape is really pleasant, a bit windy though. 180km of asphalt in which you see the best of the MAMILs population. My old school bike looks really raggy in comparison. I am sorry for the bike vendors but I will not ride a bike that Gino Bartali would not ride. I admit I have standards. During the last lap a man told me: Hey, we are almost done! I kindly remembered him that we still had to run a full marathon. He did not frown at my reminder. I liked that.

 

In the run we have to face a small hill and descend again to the Ostsee. five times in a row. at the last lap my body decided that it wanted to stop me for good: Five blisters, cramps and a delightful burning sensation in a place that I do not disclose because girls could read this article too. In the last round while walking back still satisfied, Dirk came to the rescue to motivate and talk me back into running. I complied. I ran the last three kilometers with him just to reach the goal running. I would have started crying. But I was too exhausted and dehydrated to do it.

 

I want to remark a couple of things that I have seen sunday:

1. Lars had a bike accident that stopped him from riding in a competition he was planning from long time. Yet, far from being envious, there he was, happy to push me into taking his place, always positive with everybody and cheering so vividly from the side of the course. This kind of utter sportmanship is very rare and I am honored to have raced with his name on the startnumber.

2. I have been called “Held” several times before and after the race. But I only followed my voice within and the voices of my friends, telling me that I could do it. The real hero is that man with the prostethic leg that followed his voice within despite the rest of the world tells him that he is disabled and he will not manage to do it. As St. Pauli member, I will try my best to have a joint event with the blindenfussball team for next year (see TRI 6 here http://www.triathlon.org/paratriathlon/categories/). The kind of sportmanship that inspires people is more than a team of Jocks and MAMILs, I think we should invest more effort in that direction.

 

Coming back circularly to my first statement, I confirm: You don’t need to be a top athlete to be an ironman finisher, you just need a “good enough” training, strong motivation throughout the competition, support from your beloved ones, all bound together by a large bowl of idiocy.

 

Gluecksburg ist Braun und Weiss!!

Alessandro

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St.Pauli siegt im Pumaland

05. August 2011

Susanne Diemer gewinnt für St. Pauli die AK Beim Puma-Herzoman im bayerischen Herzogenaurach

Susanne,Wohnort St. Pauli-Süd-Obersulm (kurze 700 km vom Millerntor entfernt),machte sich am 31.7.2011 auf ins bayerische Herzogenaurach um beim Puma-Herzoman-Triathlon das St. Pauli-Fähnlein hochzuhalten.

Die 26. Auflage dieses Traditionstriathlons war diesmal wettertechnisch ein absolutes Highlight! Spätherbstlichen Temperaturen (flauschige 11 Grad), wunderbar erfrischende Windböen sowie ein herrlich stark bedeckter,grauer Himmel liessen die Herzen der Athleten vor dem Start vor Freude hüpfen.300 Unentwegte wagten ,ob dieser erfreulich äusseren Bedingungen dann aber doch den Start, unter ihnen Susanne.

Unverständlicherweise sprang Sie als eine der ersten aus dem wohltemperierten Schwimmbecken um sich imt Sprinttempo  (langsames Laufen hätte unweigerlich ein Festfrieren an Ort und Stelle bedeutet) zur Wechselzone zu begeben.Der Kälteschutzhelm ummantelte sie dann wohl mit Gedanken an einen Start unter Palmen bei lauen 30 Grad,so dass Sie mit ordentlich Schmackes und guten Beinen die äusserst selektive Radstrecke bewältigte.Zwei langgezogene Steigungen an Bergen,  ein knackiger Schlussanstieg und auf dem Bergrücken herrlicher Gegenwind machten die zweite Disziplin zu einem unvergesslichen Erlebnis der etwas anderen Art.Aber bei einer echten Südsanktpaulianerin  rufen solche Kapriolen den Kampfgeist hervor.Die wellige 5 km Laufstrecke zum Schluss wurde dann noch unter den Anfeuerungsrufen (St. Pauli,St. Pauli) der zahlreichen Zuschauer zur Kür für Susanne,die noch den Willen und die Kraft aufbrachte, bei diesen “iron”bedingungen im Stadion zu Herzogenaurach den Wettkampf mit einer 24ziger Laufzeit zu finishen.Verdienter Lohn für “Sanni” – Platz eins in der Altersklasse ein schmucker Pokal  und ein lockeres Viertelstündchen vor dem zweiten Süd- St. Paulianer, “Göttergatten”Uwe – Altersklasse unter 100 – im Ziel.

OstseeMan-Startplatz abzugeben!

03. August 2011

Für kurzentschlossene Langdistanzler: OstseeMan-Startplatz frei geworden! Leider muss ein weiterer unserer Ausdauersportler seine Pläne für nächsten Sonntag begraben: Larsen stieg gestern Nacht über den Lenker vom Rad und lädierte sich dabei ein paar Knochen im Schulterbereich. Wir wünschen gute und schnelle Genesung! Sein mit Spannung erwarteter Start am Sonntag fällt aber leider aus. Wer Larsen beim OstseeMan vertreten möchte (http://www.ostseeman.de), melde sich bei larsen@hamburg.de

So isses, leider bremste nach einen Ausweichmanöver eine Verkehrsinsel meine Fahrt und zerlegte den Rahmen und meine Schulter…Schultereckgelenkssprengung Tossy 2 mit Teilruptur, wems was sagt.

Nach einen kurzen Intermezzo in der Notaufnahme und beim Orthopäden war schnell klar das der Ostseeman ausfällt.

Da Hans als Staffelschwimmer startet und das Quartier für alle sowieso gebucht ist bin ich aber trotzdem vor Ort, nur Klatschen fällt aus.Wenn also noch jemand an meiner Stelle starten will, ich hol die Startunterlagen mal ab.

mit leicht lädierten Grüssen, Larsen

Amazonas des Nordens-Wakenitzman 2011

01. August 2011

Wakenitzschwimmen 2011


Ahoi,

nachdem ich es zur Vorbereitung zumindest zweimal durch den Woblitzsee geschafft hatte (oben ein Bild von meiner original Baywatch-Boje), war es Zeit das nasse Zelt abzubrechen und zur Wakenitz zu fahren.

Am Vorabend des Wakenitzmans bezogen wir Quartier im Jugendheim Rothenhusen in direkter Startnähe. Wer sich noch an seine ersten Klassenreisen in deutschlands Jugendherbergen erinnern kann hat eine ziemlich genaue Vorstellung unseres Domizils.

Klassischer 50er Jahre Stil gepaart mit rustikaler Küche und ebensolchen Ordnungsrufen des privaten Herbergsvaters…

Aber so könnte die ganze Familie für unter 50 € die Nacht im trockenen verbringen und dichter am Start geht nicht. Nachts kehrte dann das bereits aus M-V bekannte Wetter zurück und lies auf dem Vorplatz eine Miniatur Seenplatte entstehen, ich glaube Mutter Natur hat einen ausgeprägten Sinn für Ironie.

Kurz nach dem frühen aufstehen verweigerte mein Magen wie vor Wettkämpfen gewohnt mal wieder die Nahrungsaufnahme und so konnte ich vor der Tür im strömenden regen das restliche Team erwarten, ausser Hans und mir als Schwimmer waren das Willi und Jonas als Paddler und Wiebke als Kinderbetreuung (DANKE!).

Auf der Wettkampfbesprechung betonte Organisator Bernd nochmal die Sicherheitsregeln und versprach jedem der abbrechen muss einen Startplatz im nächsten Jahr, den die Bedingungen waren die widrigsten ever und lieber im nächsten Jahr erneut starten als von der DLRG aus dem Wasser gezogen werden.

Pünktlich zum Start hielt der Regen vorerst inne und Hans ging begleitet von Willi und Jonas auf die ersten 7km.

Für mich hieß es jetzt das Geraffel zusammen zu sammeln und mich auf den Weg zum Wechselpunkt zu machen, das wetter hat die Startnervosität abgeschüttelt und öffnete wieder die Schleusen…wodurch die Foto Quote wieder rapide gegen null sinkt.

Am Fährhaus Müggenbusch schälte ich mich dann in den Neo und sortierte mich in das aufgeregt schnatternde Grüppchen Staffelschwimmer, da zog bereits der führende Einzelschwimmer mit Bugwelle vorbei. Ein Mann namens BARSCH! der die 14km in unter 3h hinter sich liess, für mich dauerte es noch eine Weile bis ich unser Boot erkannte und mit Hans Staffelbadekappe gegen Badelatschen tauschte.

Hatte ich mir in der Wartezeit noch Gedanken um die Wassertemperatur gemacht wurde ich jetzt angenehm überrascht, die 18 Grad im Wasser  fühlten sich bei  etwa gleicher Aussentemperatur doch angenehm an.

Während des Schwimmens folgte in den engeren Abschnitten das Boot mir und in den weiteren Ausbuchten paddelten Willi und Jonas vorweg und zeigten mir so die Ideallinie durch die Wakenitz, die mit ihren bewaldeten Auen nicht nur dem Fischotter Heimat bietet sondern auch wirklich etwas vom Amazonas hat.

Mir entging die Landschaft aber zum Grossteil den bis aufs atmen und Orientierungsblicke ging mein Blick doch meistens ins grüne Wasser, ab und zu mal ein gel und die Überlegung ob ich nach der Reststrecke fragen soll oder lieber nicht.

Langes schwimmen scheint auch die Wahrnehmung zu verändern, so konnte ich wirklich Geschmacksunterschiede im Wasser ausmachen. Von teerig unter der Eisenbahnbrücke über leicht brackig in den breiteren Abschnitten bis zu frisch in den Regenwasserzuflüssen, das wär doch was für Wetten das?

Ausser einem passierendem Ausflugsboot gab es dann auch keine besonderen Vorkommnisse und auf der Reststrecke konnte ich noch ein paar Schwimmer einsammeln. Der letzte Kilometer zog sich dann schon durch die Aussenbezirke von Lübeck bis die gelbe Ausstiegsboje an Flussbad Falkenwiese in Sicht kam und ich den Zielkanal erreicht hatte.

Beim Ausstieg hat es mich dann fast auf den Steg gehauen, nach über 2h Wasserlage und ständigen Kopfdrehen war mein Gleichgewicht noch nicht mit mir aus dem Wasser gekommen. Nach 4h und 52min hatten wir die 14km als 18. Staffelteam hinter uns gebracht und nach ein paar Minuten der schweigsamen Sammlung ( irgendwie muss ich mich im Ziel immer erst mal sortieren) waren Hans und ich und einig das dies wohl nicht die letzte Teilnahme war.

Unser Dank gilt den Begleitpaddlern Willi und Jonas, Wiebke und den Organisatoren vom Tri Sport Lübeck.

Wer sich fürs längere schwimmen begeistern kann, dem sei der Wakenitzman als glänzend organisierte Veranstaltung mit  familiären Charme, den eigentlich auch nur so eine ehrenamtliche Orga haben kann, wärmstens empfohlen.

Aber wehe ihr schnappt mir meinen Startplatz weg…

Nach dieser trainingsfreien Endzeit lass ich den Ostseeman doch mal sachte kommen.

lg Larsen

zum Schluss noch die beiden Bilder die Jutta verlinkt hat, vielen Dank…

 

 

 

 

 

 


Ave Glücksburg, morituri te salutant!

26. July 2011

Für alle die sich wie ich auch die Frage stellen ob Familie, Beruf und Triathlon miteinander zu vereinen sind hier nun meine Antwort: Natürlich, man muss nur auf das Training verzichten…
Es ist jetzt Ende Juli und meine zwei sportlichen Höhepunkte nahen bedrohlich, das Wakenitzschwimmen (als zweier Staffel mit Vater Hans) und der Ostseeman als solist.
Das oben angesprochene Training ist mal wieder flachgefallen und ja ich war schon immer eher fauler Punkrocker als Trainingsweltmeister.
Also was tun? Da gebe ich mir die selbe Antwort wie Sportsfreund Holger aus der Filiale Oldenburg (Grüsse!): das Ziel schliesst erst nach 15h und mit Glaube, Liebe, Hoffnung und ordentlichem(!) Support sollte es möglich sein einigermassen würdig zu finishen.
Der momentane Urlaub in M-V trocknet leider erst wieder aber zumindest hab ich schon zweimal geschafft mit Baywatch boje im Schlepp ( ist ein zugeständis an das Sicherheitsgefühl der Süssen) den See zu queren.
Als letzte grosse Trainingseinheit liste ich mir mal die 7km beim Wakenitzschwimmen, meinen Staffelpartner und Vater konnte ich erfolgreich als Staffelschwimmer der Oldenburger Tri-Mannis unterbringen. Das wird also noch ein Familienausflug…
Da ich jetzt ja auch jeglichen Erfolgsdruck enthoben bin werde ich den Radsplit beim Ostseemann auf dem low budget Stahlrad absolvieren, dann hab ich auch gleich ne Ausrede fürdie katastrophale Zeit :) .
Wer also am ersten August Wochenende in Glücksburg sein sollte, please support your exhausted teammates!
Mehr in Kürze, lg Larsen

“Grüezie” aus der Schweiz – Babetts erste Sprintdistanz

22. July 2011

Ein großes Grüezie an Euch alle!
Hier mal ein kleiner Bericht von meiner ersten Sprintdistanz in der Schweiz.

Zürich –Triathlon Juli 2011

04.59 Uhr, der Wecker klingelt. Count Down beginnt!
08.30 Start der Shortdistanz der Frauen in Zürich.
05:30 saß ich im Auto nach Zürich.
Ich bin immer gerne 2 Std. vor dem Start da, um in Ruhe mir das Wettkampfgelände anzuschauen
und mich gemütlich in der Wechselzone einzurichten, noch dazu musste ich auch noch meine
Startunterlagen bis 07:00 Uhr abgeholt haben. Von mir zu Hause nach Zürich fährt man ungefähr
eine Stunde.
Motiviert, denn ich konnte ja nun endlich mein neues Trikot tragen, flog ich über die Autobahn nach
Zürich. Selbst ein Blitzer konnte mich nicht stoppen (Dat wird teuer!)

In Zürich angekommen versagte irgendwie mein Navi. Gefühlt fuhr ich durch ganz Zürich, nur nicht
zum Triathlongeschehen. Eine genaue Anfahrtsbeschreibung gab es auch nicht, da man doch
möglichst öffentl . Verkehrsmittel nutzen sollte, was ich schön ignoriert hatte!
Die Uhr zeigte mittlerweile 07:00 und nix vom Zürichsee oder Triathlon zu sehen.
Meine Panik wuchs.
Erste Gedanken kamen, das schaffe ich nicht, das wird nix mit Züritriathlon .
Mein Navi jagte mich schon wieder auf die Autobahn Richtung Luzern! Na klasse!
Um 07.45 hatte ich es dann doch irgendwie geschafft, einen Parkplatz zu finden, der nur 5 Minuten
vom Triathlon entfernt war.
Noch 45 Minuten bis zum Start.
Weitere Gedanken kamen, ob ich überhaupt noch antreten sollte, ich hatte ja auch noch keine
Startunterlagen, und ob ich die überhaupt noch bekommen würde ….????
Aber, was hörte ich neulich aus der Triathlonszene, man sollte sich niemals begrenzen und so zog ich
mit meinem Velo und meiner fast auseinanderfallenden Triathlonbox zur Startnummernausgabe.
Während ich mit panisch rollenden Augen vor der Frau an der Startnummernausgabe stand und
vorsichtig fragte, ob ich noch mitmachen durfte, sagte sie nur ganz gelassen: Ich hätte ja noch ewig
Zeit. Na, dachte ich nur, wenn sie es sagt, und so schoss ich zur Wechselzone,
während mir schon etliche Frauen in Neos entgegenkamen und sich zum Schwimmstart
aufzumachen.
Um 08:05 checkte ich in die Wechselzone ein.
Die Frage, ob mit oder ohne Neo, stellte sich für mich nicht mehr, ich hatte keine Zeit mich noch in
den Neo zu quetschen sondern, gleich ab zum Schwimmstart,
ausserdem konnte man ja so eh viel besser das Trikot sehen

Schwimmen im Züricher See war toll. Das Wasser war warm (21 Grad), eine wunderschöne
Bergkulisse und einfach klares Wasser. Ich habe es geschafft nahezu 500 m durch zu kraulen, juhu!
Blöd nur, dass ich mich ein bisschen verschwommen hatte.
Ich war gerade dabei zur Seemitte raus zu schwimmen, als ich die anderen irgendwie aus dem
Augenwinkel sah, die in eine andere Richtung schwammen, also ich noch schnell hinterher.
Schwimmen hatte ich also gut hinbekommen, und ich ging auch nicht als Letzte aus dem See !

Nun Radstrecke.

Ich fragte mich, ob mein nicht zu vermeidendes Bergradtraining in meiner Wohngegend nun positive
Auswirkungen hätte, vor allem nach meiner „Appenzeller Radrundfahrt“ ( 65 km 11 Steigungen).

Die Triathlonstrecke war aber flach, und ich flog mit einer dkm von 28 über die Strecke.
Wer mich kennt, weiß dass das für mich schnell ist!
Leider pennte dann ein Streckenposten und ich kam mit 5 weiteren Frauen von der Strecke ab und
wir befanden uns Mitten im großen Straßenverkehr von Zürich und wir fragten uns nur,
wo denn die Autos herkämen. Also wieder zurück….
Ach, und eine Schweizerin aufm Velo brüllte mir auch noch zwischendurch ein herzhaftes „St.
Pauli“, entgegen: so schön und das so weit weg von Hamburg!
Die Radstrecke hatte ich nun auch absolviert und nun kam für mich das Schlimmste, halt laufen.
Auch Schweizern war es nicht entgangen, dass St. Pauli abgestiegen war, woran ich gleich auf der
Laufstrecke erinnert wurde. Nach einem kurvenreichen und quälenden Laufstrecke kam, dann
endlich der Zieleinlauf in Sicht und , da standen sie:
vertraute Menschen mitten in Zürich, Anja und Julia, und feuerten mich an
Im Zielbereich gab es dann natürlich erstmal Weizen, leider alkoholfrei, und ich begrüßte Anja, die
auch gleich zum Start der OD musste und Julia, die Sonntag Ihren ersten Ironman erleben sollte und
sich allerdings gerade panisch fragte, was sie sich eigentlich antun würde und ob sie nicht ganz dicht
ist, haha!

Es war ein sehr schöner Triathlon, der viel Spass gemacht hat und ich war auch nicht Letzte

Fortsetzungen folgen….

Babett

Bad Bodenteich ist braun-weiss und die Rakete am Start

29. June 2011

 

Am Sonntag bin ich zum insgesamt 6. Mal in Bad Bodenteich am Start gewesen. Im Vorfeld stellte ich fest, dass dies meine zehnte MD werden würde und freute mich auf dieses kleine Jubiläum… Bad Bodenteich mit der absolut professionellen Orga von Sportlern für Sportler ist in jedem Jahr ein echtes Highlight für mich und auch in diesem Jahr sollte es eins werden! Ich war bereits am Samstag abend vor Ort, um meine Startunterlagen zu holen und das 16 Grad warme Wasser mit den Füßen zu fühlen, dabei dachte ich noch – Der Veranstalter hat sich bestimmt vertan und das ist viel wärmer – Als ich dann am Sonntag früh allerdings wieder dort war und in meinem neuen Neo die Wasserpremiere feierte stellte ich schnell fest, dass er doch recht hatte und war froh, dass ich erst 5 Min. vorm Start ins Wasser gehüpft war. Bei der Wettkampfbesprechung entdeckte ich eine Triathletin des HSV, die ich natürlich gleich ansprechen musste, seit wann der HSV denn Triathlon betreibt. Im Gespräch offenbarte Sie mir dann hinter vorgehaltener Hand, dass Sie eigentlich St.Pauli-Fan ist und nur, weil Sie beim HSV in der Leichtathletiksparte viele Leute kennt dort startet… Das machte Sie mir doch gleich sympathischer J

Um 9.10 Uhr gings dann los und ich konnte die Muskeln mit Bewegung wärmen… Vom neuen Neo war ich vollauf begeistert, da ich bis dato immer etwas Beklemmung in meinem alten Teil fühlte, im Neuen konnte ich dagegen so richtig frei durchatmen!! Dementsprechend lief das Schwimmen trotz des kalten Wassers ziemlich gut und ich kam nach knapp 33 min, zwar nicht schneller als in den Vorjahren, aber mit wesentlich besserem Gefühl aus dem Wasser. Auf dem Weg in die Wechselzone stellte ich fest, dass es ganz gut war, dass der Weg so weit war, da ich den neuen Klettverschluss mit den Eisklumpen, die mal meine Hände waren, kaum aufbekam… Erst ein paar Meter vor meinem Bike klappte es und ich konnte mich „auspellen“.

Auf dem Rad fröstelte es mir dann aber schnell nicht mehr. Obwohl noch ein paar Tropfen vom Himmel fielen und die Strasse auf den ersten 30 Km auch noch relativ feucht war, war die Außentemperatur schon recht angenehm und auch der Wind stand günstig für eine gute Zeit. Das Wetter besserte sich von Runde zu Runde und die Sonne kam schnell heraus, was den Spaß an der Fahrt doch extrem vergrößerte. Ich verlor zwar ein paar Plätze auf der Strasse, war mit meiner Fahrt in knapp über 2:30 h für 90 Km aber zufrieden und wechselte ziemlich glatt in die Laufschuhe.

Nun lagen wieder die laaaangen 8 Runden à 2,6 km vor mir, auf denen es in jeder Runde einen bösen Anstieg zur Bodenteicher Seeparkklinik hochging, hinter dem zum Glück jeweils der Verpflegungspunkt lag. Die ersten Km fühlten sich noch etwas schwer für mich an und ich wurde auch von ein paar Läufern überholt, doch auf der zweiten Hälfte kam meine Luft zurück und ich konnte richtig Kette geben und den Halbmarathon  in 1:35:35 durchlaufen, womit ich schneller war als in Vierlanden über „nur“ 20 Km. So eine Leichtigkeit auf der Laufstrecke hatte ich noch nie gefühlt, meine Zielzeit von 04:44:04 und Gesamtplatz 21 von ca. 200 Startern gab dann das I- Tüpfelchen, auf den Wettkampf, den ich mir schon vor der Saison als Höhepunkt ausgesucht hatte. Im Ziel traf ich noch auf die Vereinskameraden Johanna und Heino, mit denen ich lange über die kommenden Wettkämpfe redete und viel Spaß hatte. Mit etwas Glück kann ich dadurch in diesem Jahr doch zum Ostseeman und in einer Staffel den Rad-Part übernehmen J.