Sanktpauliade – Tag 2 (Torball)

07. März 2010

Heute war der 2. Wettkampftag angesagt – Torball – für mich eine ganz neue Erfahrung – mit verbundenen Augen einen Ball ins gegenerische Tor zu rollen. Werfen ist nicht zulässig, da das Spielfeld mit 3 Bändern und kleinen Glocken auf einer Höhe von ca. 90cm gespannt ist, so daß der Ball die gespannte Leine nicht berühren darf. Die Torbreite ist 6 m.

Unser Team bestand aus 2 Spielern – Andy und Jörg . Es wurde ein Turnier in Form von Penalty ausgetragen. Gespielt wird einer gegen einen. Dabei hat jeder Spieler jeweils 3 Wurf. Für jedes Tor und für jeden gehaltenen Ball erhält man einen Punkt. Bei Aus oder Pfosten gibt es keinen Punkt.

Wir haben uns erneut unter die Top Ten gespielt und mit Platz 9. eine gelungene Vorstellung abgegeben.

Die Torballabteilung hat im Anschluß eine Demonstrationsmatch ausgetragen, bei dem jeder “sehende” Mensch einmal erkennen kann, wie schwierig es ist nur mit Gehör eine Sportart auszuüben – absoluter Respekt ist hier geboten.

Als weiteres Highlight war der NDR 90.3, der uns interviewt hatte. Dabei durfte ich dann noch Presse-Arbeit leisten. Thema war der Kinder-Kieztriathlon, bei dem ich unsere Abteilung, bzw. die Veranstaltung am 23.05.2010 vorgestellt habe. Der Bericht wird in den nächsten Wochen im Radio ausgestrahlt.

Eine große Bitte an ALLE. Wir sind eine Abteilung von 150 Mitgliedern, da kann es doch möglich sein an den Wettbewerben einen Tag zu finden, um daran teilzunehmen. Heute waren wir nur zu zweit dabei. Gebt Euch einen Ruck und unterstützt das Turnier. Auch Support ist möglich. :|

Mittwoch, 10.03. 2010 American Football 18.00 Uhr
Donnerstag, 11.03.2010 Blindenfussball 17.00 Uhr
Freitag 12.03.2010 Boxen 17.00 Uhr
Samstag 13.03.2010 Tischtennis Termin noch offen !!

Ich freue mich auf den nächsten Wettbewerb.

Gruß
Jörg

St.Pauliade hat begonnen!

06. März 2010

Obwohl die aktuelle Wetterlage  mittags eher nach Winterolympiade aussah war das weltgrösste Sportereignis heute der Beginn der St.Pauliade. Als erstes stand Handball auf dem Plan und so fanden sich Andres, Jan, Ulf, Jürgen , Benedict, Jörg, Walter und der Larsen in der Halle  Budapester Str. ein. Nach ein paar einleitenden Worten und der Zusammenlegung unterbestzter Teams, so enstandt zum Beispiel die Spielvereinigung Tischkickern/Football/habichvergessen wurde dann jedem Team ein Trainer/Betreuer/Bewährungshelfer aus der Handballabteilung zugeteilt. Das war ein ganz grosser Wurf, denn so hatten wir Laien (nur zwei hatten Handballerfahrung)  jemand kompetentes zur Seite. In unserem Fall Stefan, der selbst schon fünfmal am Hamburg Triathlon teilgenommen hat und nun versuchte aus dem gegebenen das Beste rauszuholen…

Tatsächlich konnten wir uns nach dem Eröffnungsspiel gegen die Fussballer , das wir noch 2:0 verloren haben von Spiel zu Spiel steigern und auch eins von unseren  Spielen gewinnen. Die aktuelle Tabelle der St.Pauliade könnt ihr hier einsehen:

http://www.fcstpauli.com/staticsite/staticsite.php?menuid=2108&topmenu=113&keepmenu=inactive

Insgesamt haben die Handballer mit der Auftaktveranstaltung ganz schön einen vorgelegt: super Orga, Freigetränke für die Sportler und Kaffee/Kuchen/Bier und Grillwurst für kleines Geld. Mir hat das Ganze viel Spass gemacht, wäre ich doch sonst nie auf die Idee gekommen Handball zu spielen, es gab nette Kontakte zu den anderen Abteilungen und gute Laune untereinander.

Danke also an Coach Stefan und seinen Sohn Tommy, der uns als Auswechselspieler zur Seite stand, an den Support von Tanja, Willi und Kay und an mein Team.

Also: Nutzt die St.Pauliade – es lohnt sich!

lg Larsen

Bilder folgen

FC St. Pauli Triathlon gewinnt Titel über 10 km in, äh …Bramfeld!

21. Februar 2010

Es hatte temperaturmäßig hübsch angezogen über Nacht, gestern abend muss die Strecke rund um den Bramfelder See wohl noch geläufig (?) gewesen sein, aber die Minusgrade hatten aus dem Rundkurs eine schöne Schlitter- und Rodelstrecke gemacht. Für Biathleten wie geschaffen. Die Veranstalter wollten diesen 4. Lauf zur Bramfelder Winterlaufserie daher dann auch absagen, aber als an die 150 LäuferInnen am frühen Sonntagmorgen ins wilde Steilshoop pilgerten, brachte man’s nicht übers Herz, sie unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu schicken, und hey – es ist Winter und das ist eine Winterlaufserie! Aber auf Zeitmessung verzichtete man, um “den Druck rauszunehmen” und niemanden zu benachteiligen, da auf dem Geläuft (?) unweigerlich langsamere Zeiten notiert würden als unter den sonst hier so üblichen Bedingungen.  Schließlich werde bei jeder Serie am Schluss abgerechnet.

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Oben: “Wie sollen wir gucken?” – Olaf und Bossi; unten: Das Veranstalterzelt vor der Halle am See. Wieso ist das eigentlich die Bramfelder Winterlaufserie, wenn das doch Steilshoop ist?

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Der FC St. Pauli war heute mit Bossi, Olaf R., Henning und Max (noch HSV, aber innerlich schon übergetreten…) am Start. Olaf, unser Sevilla-Fahrer und Startplatzschnorrer vom Dienst, hatte eben seinen Obolus entrichtet, als die Lautsprecherdurchsage kam, dass der heutige Lauf wegen der miesen Sreckenverhältnisse nicht gezeitet werden würde. Dumm gelaufen. Dafür gab’s pro Starter gefühlte 75 Müsliriegel, Waffeln en masse und Zitronentee, bis der Arzt kommt.

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Pünktlich um 9.30 Uhr ging’s auf die Strecke und tatsächlich: Glatt wie die Außenalster, an einigen Stellen ähnelte das Ganze eher Eiskunstlaufen, nur einige Sportsfreunde mit Spikes hatten natürlich gut lachen und laufen. Henning entschied sich nach einer gemütlichen 5-km-Runde, seine Knochen zu schonen und sich einen schönen Sonntag zu machen, Olaf dagegen wollte den Kollegen von der LSG Leipe Immobilien mal zeigen, wie man ohne Spikes und gelber Warnweste über 10 km  sprintet: In flotten 41 Minuten schlitterte er über die Strecke und ließ Freund und Feind hinter sich. Har, har. Leider nicht amtlich, ohne Urkunde und Goldmedaille – aber Saunahandtücher haben wir jetzt auch erstmal genug, näch. Als ich 6 Minuten später zur dritten Runde eintrudelte, ging’s nochmal zu zwot auf die letzten 5 km für diesen Lauf, den wir dann nach 1:12 h beendeten. Bossi absolvierte ebenfalls drei Runden als Vorbereitung auf den Hamburg-Marathon, und nur der jüngste in unserer Runde, Max, gönnte sich die volle Distanz in 1:38 h. Glückwunsch!

The Venga-Boys are back in town!

18. Februar 2010

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Wir befinden uns in den 20. Siebzigern n. Chr. Ganz Europa ist von Wolken bedeckt…  Ganz Europa?  Nein! Eine von unbeugsamen Iberern bevölkerte Halbinsel hört nicht auf, den Tiefdruckgebieten Widerstand zu leisten.

…so war das doch, oder?! So sah sie doch aus, die Tagesschauwetterkarte meiner Kindheit.?! Und heute?..bzw. gestern, vorgestern, vorvor…ff.?  6-Tage-Regnen!  Marathonstart bei 4°C! Mandelentzündung statt Mandelblüte! O Spanien, Du verheißungsvoll brutzelndes Steak auf dem Herd der kalten Suppen,was ist aus Dir geworden? Warum zwingst Du mich, meine eigens zu Deinem Schmucke eingeflogenen, supercoolen Winter-adeee/Südeuropametropolenabhängklamotten in fünf Schichten übereinanderzutragen? Aber…Selbst die Wikinger, die dermaleinst (gewiß in supercoolen Südeuropa-metropolenschändungsklamotten) den Guadalquivir raufruderten, hast Du nachhaltig vergrämt. Kaum ein Jahrtausen später: Kein einziger Däne im Läuferfeld. Verwirrend…Irritierend…erstmalig…

Zum ca. 8. mal hingegen der Versuch Christophs, mir am Morgen/in der Nacht vorm Start mit mütterlicher Fürsorge und häuslichen Fähigkeiten, die selbst Cirsten nie an ihm zu beobachten in der Lage sein wird, ein zeitiges Frühstück zu kredenzen, aufdaß pünktlich zum Startschuß nach Möglichkeit auch schon alles wieder verdaut und entsorgt ist…und Barbara schmeißt mich aus dem Bett, weil sie mit der Gewissheit, daß Christoph solange nicht mit dem Geklapper aufhört, bis ich am Tisch sitze, vor Nervosität nicht mehr einschlafen kann. Ich denke, die Hamsterbesitzer unter euch können das nachfühlen.

Nu hatten wir schon eine tiptop Penthouse-Wohnung mit Blick auf Kirche, aber ohne Geläut…(das ist wiederum nichts ungewöhnliches in Sevilla, von oben sieht man nur Kirchen, von unten sieht man nur “Farmacias”. ) Welche der beiden Einrichtungen der Sevillianer im Krankheitsfall bevorzugt aufsucht, weiß ich nicht. Wenn man aber mal ein Gebäude findet, das keine Kirche oder Apotheke ist, kann man getrost reingehen und Wurst, Käse oder frittierte kleine Fische ordern. Das funktioniert einigermaßen. Ich schweife ab…

Ach ja, das Rennen: Start und Ziel im Olympiastadion (wie auch schon in Helsinki und Stockholm erlebt), unschlagbar!!! Ansonsten umgeht der Streckenverlauf spielerisch alle schönen, schnuckeligen, sehenswerten Stellen; ist dafür flach und schnell. Ich bin äußerst zufrieden. Dieser Lauf sollte nach der Winterpause einfach eine Abspeck-Initialzündung hinsichtlich eines in näherer Zukunft zumutbaren Präsentationsuntergrundes für den Zweiteiler sein. Entsprechend locker bin ich das Ganze angegangen, kein Squeezie am Arsch, keine MilkyWays im Ärmel, einfach mal etwas verhaltener loslaufen als die letzten Male, wo ich jedesmal relativ untertrainiert meine Bestzeit zu übertrumpfen versuchte, auf 3-h-Kurs losgerannt bin und spätestens im letzten Viertel verreckt bin und gehen mußte. Nein, diesmal nicht, und siehe da: Beide Hälften nahezu gleichschnell, das gesamte Rennen über nur auf der Überholspur, nicht eine Sekunde gegangen… geile Sache, das. Bin wieder eingenordet, weiß wieder wie es geht, hab alles richtig gemacht. Was für eine Lehrstunde! Am Stadiontunnel war dann die Liebste zwecks Flaggenübergabe platziert. Stadionrunde mit “Roger”, ich 3 Meter groß und noch mal Fünfe massakriert. Ende nach gefühlten 30 km. Mir ist noch nie ein Marathon so leicht gefallen…yeah.

Jetzt noch Flaggenübergabe an Christoph… aberwie?? Hin und her durch die Stadionkatakomben gerannt, in gebotener Ungeduld sämtliche Ordnungskräfte angeranzt: Ich raus hier…amigo->flagge…sortida? …nää salida.. saliiiidaaaa, mann…wo? Der Stadionbüttel indes, wie alle jungen Andalusier ganz darauf geeicht, Stiere zur Weißglut zu bringen, war von meinen Sprachkenntnissen wenig beeindruckt und reagierte verhalten bis garnicht. Man kann wirklich nur die Hörner schütteln…ts.(“salida” heißt, glaube ich, sowohl Ausgang als auch Ausgangspunkt, also “Start”. Auch das hat uns gedanklich auseinandergebracht) Als ich es mit eigenem Orientierungssinn zurück zum Tunneleingang geschafft hatte, war Christoph schon drin. Tut mir echt leid.

Aber hier sind wir wieder, den Kahn bis zum Absaufen voll mit eitel Handtüchern und Medallien, ahoi und zurück ins Funkhaus zu Christoph von Woedtke

p.s.: Auch in Sevilla sind montags die Museen geschlossen, besonders bei Regen…
pps: Auf dem spanischen Festland sollte man zu einem Mindestgrad des “Spanischen” mächtig sein.(wie überall im Ausland rudimentäre Sprachkenntnisse ein Gebot der Höflichkeit sind)…und ich nehms mir auch immer wieder vor…

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Und Christoph schreibt:

Der gute Olaf hätte sich auf dem Weg zum Start fast langgelegt, damit hatten wir nicht gerechnet – Glatteis. Die Strecke war dann allerdings gut zu laufen und wir setzen uns dann mit ca 4000 Mitläufern pünktlich um 9 Uhr in Bewegung. Unter 3:45 wollte ich schon laufen also setzte ich mich mit einem guten fünfer Schnitt in Bewegung. Bei Kilometer 16 wartete, schnatternd vor Kälte, meine Liebste, die ich mit einem Kuss von jedem weiteren Support befreite. Den Halbmarathon erreichte ich dann bei schönstem Sonnenschein überfahrplanmäßig in 1:45 Std. Plötzlich ein Spanier von links: “Saaankt Paaauuuliiiii!” Der Gute arbeitete bei Airbus in Hamburg, konnte aber leider kein Wort Deutsch oder Englisch und so liefen wir dann wild gestekulierend eine Weile nebeneinander her. “Na steigt Ihr dies Jahr auf?” wurde ich dann von einem begleitenden Radfahrer angesprochen – ein Deutscher, der in Sevilla arbeitete und St. Pauli-Fan. “Claro!!! Dann kam die gefürchtete zweite Hälfte ab Kilometer 36 … und jetzt wurde mir klar wie wertvoll der Eppendorfer Baum hier in Hamburg ist. Die Beine wurden schwer und schwerer, ich tauscht mich noch mit einem mitleidenden Portugiesen aus, der aber plötzlich krampfend stehen blieb und mir nur noch zurief ” run, run”. Was ich dann auch versuchte. Dann der Einlauf ins Stadion, keine Schmerzen, keine Kälte, keine Müdigkeit nur Glücksgefühle aber auch leider keine St. Pauli-Flagge, wie verabredet – und der Portugiese kam wie Phönix aus der Asche plötzlich und unerwartet vor mir ins Ziel … 3:34 Stunden, ich war mehr als zufrieden. Olaf hat  mit seinen 3:17 natürlich wieder den Vogel abgeschossen. Alles in allem schöne Tage bei schlechtem Wetter und guten Freunden in Sevilla, Prädikat: Empfehlenswert!

Leberkäse mit Ei auf Krautsalat an Bratkartoffeln

21. Januar 2010

Ich war heute mittag im viel gescholtenen Clubheim und habe den “Mittagstisch” probiert – Fazit: Lässt sich essen, ohne zu meckern! Drei Gänge für 6,50 Euro sind auch okay.

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Aber der Reihe nach. Einer spontanen Eingebung folgend – nee, nicht schon wieder in die Gerichtskantine… -, schlug ich der Truppe vor, im Clubheim in der Südtribüne gibt’s doch auch einen Mittagstisch. Es wurde zwar schon viel darüber gemeckert, über das Angebot, vor allem die deftigen Preise, die unfreundliche Thekenkraft – aber warum nicht, einen echten St. Paulianer kann schließlich nichts schrecken. Also rüber über die Budapester Straße und rein in die gute Stube, wo Mittags während der Essensausgabe sogar Rauchverbot herrscht. Eine freie Bank war auch schnell gefunden, dann kam auch schon die charmante Bedienung und fragte uns nach unseren Wünschen. Erstmal waren wir erstaunt, dass man sich den Hauptgang aus 7 verschiedenen Gerichten aussuchen konnte. Als semiprofessionelle Kantinengänger sind wir solche Vielfalt nicht gewohnt. Aber wir reagierten gut und schnell, und bestellten 2 x Gemüseauflauf mit Kartoffeln und 1 x Leberkäse. Vorweg gab’s eine scharfe Thaisuppe (Bestnote) und nachher eine Kugel Pflaumeneis mit Sahnehäubchen (Spitzennote). Das Ganze für 6,50 Euro in angenehm vertrauter Atmosphäre und netter Dekoration. Es gibt auch teurere Gerichte, aber Fleisch braucht man ja eh nicht mehr essen… Urteil: Der Clubheim-Mittagstisch hat definitiv eine zweite Chance verdient!

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Hinz&Kunzt-Kickerturnier am 30. Januar 2010 im Ballsaal des FC St. Pauli

14. Januar 2010
Jetzt anmelden:
www.hinzundkunzt-kickerturnier.de

Jetzt im Angebot: Langdistanz für 75 Euro! In Lipno nad Vltavou!

13. Januar 2010

Wir haben Post aus Tschechien:

Liebe Sportfreunde,

Lassen Sie mich laden Sie herzlich ein zu der Beste Langstrecke Triathlon in Böhmen.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.zeleznak.cz/index.php?page=zavod-nemecky

Kombinieren Sie einen schönen Urlaub 2010 im Böhmerwald mit einem anspruchsvollen Triathlon-Erlebnis.

Mit freundlichen Grüßen,
Jirka Chaloupka, Direktor

Lipno nad Vltavou liegt nur kurz hinter der deutsch-tschechischen Grenze.

Ach so: Ab dem 15.1. könnt ihr euch für den Stadtpark-Triathlon anmelden!

Weiße Weihnachtsgrüße aus dem Süden

21. Dezember 2009

Wir senden herzliche Weihnachtsgrüße aus dem tief verschneiten Süden – sehen unsere Jacken vor diesem Hintergrund nicht richtig gut aus?! Also keine Winterpause ! Schöne Weihnachten an alle Braun-Weißen-Triathleten überall! Matthias und Christine

Winterwonderland

Winterwonderland

Halbmarathon in Riva del Garda – Schön!

20. Dezember 2009

Mit ein wenig Verspätung hier noch ein paar Zeilen zu unserem -diesmal wirklich- letzten Wettkampf in 2009. Mitte November sind Christine und ich nochmal auf die 21,1 KM lange Strecke des Halbmarathon in Riva del Garda gegangen um die Saison dann doch noch schön entspannt ausklingen zu lassen.

Das Wetter war perfektes Laufwetter und die Stimmung unter den gut 3.000 Startern toll. Christine hielt sich an Ihren Vorsatz und lief entspannt. Matthias war dann für November doch überraschend gut drauf und war ständig zwischen Gas geben und geniessen hin und her gerissen. So standen am Ende 1:30: 35 für Braun-Weiß im Cassifica – Non male, oder?!

Locker laufen im November

Locker laufen im November

Auf St. Pauli hat’s geschneit! 23 mm!!!

18. Dezember 2009

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Allen braun-weißen Triathletinnen und Triathleten in Nah und Fern (und der Schweiz) eine schöne Weihnachtszeit, guten Rutsch und eine tolle Saison 2010!

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https://www.hinzundkunzt.de/web/online-spenden/

http://www.vivaconagua.org/

http://www.fanraeume.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=50&Itemid=58