Die soziale Seite des Stadtparktriathlons

Knapp eine Woche ist der 16. VVL Stadtparktriathlon nun schon wieder her. Wir alle konnten die Beine hochlegen und uns etwas erholen. Bevor wir aber das Kapitel Stadtparktriathlon für dieses Jahr komplett schließen, möchten wir euch die soziale Seite des braun-weißen Triathlons näher bringen.

St. Depri

Wie schon in der Ausschreibung verkündet, werden wir für jedeN angemeldeten TeilnehmerIn einen Euro an ein soziales Projekt spenden. Wir haben diese Summe aufgerundet und unterstützen dieses Jahr die „St. Depri“ mit 1.500€.

St. Depri ist eine neu gegründete Initiative aus dem Umfeld des FC St. Pauli, die sich ganz dem Thema Depression widmet. Dabei schafft St. Depri einen schnellen Zugang zu Erstgesprächen mit TherapeutInnen. Der monatliche Stammtisch oder das betreute Sportprogramm bieten Betroffenen feste Anlaufpunkte.

Mit Hilfe von Spendengeldern übernimmt St. Depri die Kosten für TherapeutInnen und macht mit Plakataktionen auf die Krankheit Depression aufmerksam. Die Unterstützung von St. Depri ist für uns eine Herzensache. Mehr Informationen über St. Depri gibt es unter: www.st-depri.de

Das Rauhe Haus

Seit einigen Jahren starten Staffeln des Rauhen Hauses zum sogenannten trialogischen Triathlon. Dabei nehmen Betreute und MitarbeiterInnen des Rauhen Hauses zusammen als Staffel teil. Dieses Projekt wurde im letzten Jahr von der Stadt Hamburg für vorbildliche Inklusion ausgezeichnet. Wir freuen uns deshalb sehr, dass dieses Jahr insgesamt 23 Staffeln des Rauhen Hauses das Ziel des Stadtparktriathlons erreicht haben.

www.rauheshaus.de

DSC_0108Alles BIO oder was?

Auch bei der Zielverpflegung wollten wir als Teil des FC St. Pauli unserer sozialen und ökologischen Verantwortung nachkommen und haben deshalb Bio-Brezeln sowie Wassermelonen, Bananen und Äpfel aus kontrollierten, ökologischen Anbau angeboten. Als Starterbeutel gab es einen Bio-Baumwollbeutel aus fairen Handel. Gleichzeitig haben wir versucht die Werbung zu reduzieren und nur unserer Meinung nach sinnvolle Dinge in den Starterbeutel gepackt. Dieses Konzept wollen wir in den nächsten Jahren noch weiter ausbauen, um nach und nach den ökologischen Fußabdruck des Stadtparktriathlons zu minimieren.

Wer Vorschläge hat, wie wir den Stadtparktriathlon noch weiter verbessern können oder welche Initiativen wir nächstes Jahr fördern sollen, schreibt bitte eine Mail an stadtparktriathlon@fcstpauli-triathlon.de.

2 Gedanken zu „Die soziale Seite des Stadtparktriathlons

  1. Sehr geehrte St. Pauli Supporterin/er,

    mir ist persönlich ein negativer Punkt aufgefallen. Dieser Punkt sollte als Verbesserung für den nächsten St. Paul Triathlon notiert werden.

    Es wurden keine zusätzlichen Papierkörbe aufgestellt, oder es waren teilweise keine vorhanden. Dadurch wurde der Müll in naheliegende Büsche oder sonstiges abgelegt. Selbst die ehrenamtlichen Arbeiter haben Ihren Müll nicht ordnungsgemäß entsorgt.

    Ansonsten war die Idee mit dem ökologischen Anbau Lebensmittel eine vorbidliche Aktion.

    Freundliche Grüße

    Carsten Stahl

    • Hallo Carsten,
      wir hatten an der Verpflegungsstation extra Müllbeutel aufgestellt und unsere freiwilligen Helfer haben dort auch Müll aufgesammelt. Im Zielbereich hatten wir an den Ständen extra Müllbeutel. Aber da ist uns auch aufgefallen, dass es zu wenige waren bzw. diese nicht gut verteilt waren. Dies werden wir für nächstes Jahr definitiv verbessern. Dann wollen wir auch versuchen die Plastikbecher durch Papierbecher zu ersetzen und den Müll noch weiter zu reduzieren.
      Beste Grüße
      Matthias

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