DER EINZIG WAHRE BLOCK ZUM OSTSEEMÄN 2010

Old school is better than no school.

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Nach einigen, mehr oder weniger geglückten Kurz- und Mitteldistanzen soll ich im Jubiläumsjahr unseres Jahr100Vereins die Langdistanz an der Ostseeküste bei Glücksburg in Angriff nehmen: den OstseeMän. Es sind nur noch 151 oder 152 Tage bis zum 1. August und deshalb habe ich das überwiegend heitere bis reichlich planlose Training bereits aufgenommen. Das große Ziel: Nach 12 Stunden noch ohne fremde Hilfe zu den Duschen gehen zu können. Zuvor habe ich noch die Mitteldistanz in den Vierlanden am 6. Juni auf dem Programmzettel. Da aber das Trainieren unter diesen Bedingungen bekanntlich schnell anstrengend wird, muss hier jeder mitlesen, ob ich noch dabei bin oder mich doch wieder hingelegt habe. Tipps und Beschwerden bitte an: ostseeman@fcstpauli-triathlon.de. Viel Glück uns allen!

6. März

Winter in Bramfeld.

Ganz so wörtlich hätten es die Veranstalter nun auch wieder nicht mit ihrer Winterlaufserie nehmen müssen: In der Nacht zum Samstag ließen sie 15-20 cm Schnee in Hamburg fallen, was dazu führte, dass die Bedingungen eher dem Zugspitzlauf ähnelten als einem Vorfrühlingslauf im Hamburger Osten. Die zweite Runde lief sich dann auf dem Trampelpfad etwas besser, aber eben auch nicht schneller als auf dem Glatteis von vor 3 Wochen. Unser Schoffeur Olaf machte nach 2 Runden und 44 Min. Feierabend, Bossi lief drei Runden und ich hätte es besser auch dabei belassen sollen…
Statistik: 1:44 h, 20,4 km, ∅ 11,7 km/h, ∅ gefühlte 120 bpm.
Ausgaben für Sport: 4,30 Euro (Startgebühr)

5. März

St. Pauli gewinnt nach Spielabbruch mit 3:1!

Er war schon durch, mir entwischt, hatte nur noch das leere Tor und ein paar herumstolpernde Gegner vor sich, ich guckte schon gar nicht mehr hin, hörte dann nur noch einen Aufschrei “Nein, Sch…” und sah aus der Ferne, wie der Ball ohne Werner weiterkullerte. War er am Hallenfensterhebel hängen geblieben, über ein Staubfussel gestolpert oder die Angst vor dem sicheren Torschuss über ihn gekommen? Nein, schlimmer, eine fiese Oberschenkelmuskelzerrung stoppte den Sturmlauf unseres Vortreters Werner beim donnerstäglichen Aufwärmtraining vorm Spinning. Damit endete der Hallenkick abrupt beim Stand von 3:1 für St. Pauli. Es wurde dann noch ein schweißtreibender Sportabend, bei dem uns Werner zur Abwechslung mal nicht vom Ergometer aus, sondern auf einer Matte liegend und den Oberschenkel kühlend mit seinen Kommandos und allerlei lustigem Schabernack bei Laune und auf Trab hielt. (Wie ich heute erfuhr, erlitt Werner einen Muskelfaserriss. Gute Besserung!)

Statistik: 90 Minuten Spinnen, 80 Schwimmbahnen im Festland (55 Minuten)
Music you can bike to:
Werners bunte Mischung – von Johnny Cash, über Jän Dilä bis hin zu Dead Kennedys alles dabei. Bimsmusik gibt’s im Fitness-Studio oder bei den Bolos.
Ausgaben für Sport: 5,70 Euro (Schwimmbadeintritt)

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Die Doofen treten und schwitzen, nur der Trainer liegt und reißt Possen…

3. März

Das Eis ist gebrochen.

Bei Sonnenschein und Windstärke 3 bis 4 lief es sich heute recht munter, die Eisschollen auf den Alsterwiesen und -wegen sind alle weg, weit und breit kein Kerner in Sicht, dafür auffallend viele Hunde mit Herrchen unterwegs.

Statistik: 1:12 h, 14,8 km, ∅ 12,2 km/h, ∅ gefühlte 130 bpm.
Ausgaben für Sport: 0,- Euro

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Noch treibt ein wenig Eis auf der Alster, aber in ein paar Wochen sollte man hier wieder schwimmen können…

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1. März

Langsam läuft sich’s länger.

Eine Runde im Dunklen muss aber reichen.

Statistik: 1:15 h, 13,7 km, ∅ 10,8 km/h, ∅ 127 bpm.
Ausgaben für Sport: 12,95 € (warme Söckchen für RR-Schuhe), 24,95 € (Ärmlinge)

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Auch im Dunkeln immer gut zu erkennen: die FCSTP-Triathlon-Teamjackenrücken von Walter oder Larsen und vermutlich Tobias (v.l.n.r. oder v.r.n.l.) auf unserem montäglichen Alsterspaziergang.

27. Februar

Kerner live. Matsch. Und dann auf einmal die Sonne.

Samstag an der Alster ist an sich schon recht affig. Und dann noch Kerner. Fett geworden, seitdem er wieder bei den Privaten ist. Zuviel von der guten Geflügelwurst genascht. Aber ich lief auch nicht besonders rund.

Statistik: 1:28 h, 16,55 km, ∅ 11,3 km/h, ∅ 137 bpm.
Ausgaben für Sport: 0,- Euro
Music you can listen to while running:
Sparks “The Seduction of Ingmar Bergman”

26. Februar

Kraft. Frequenz. Lange Weile.

Das donnerstägliche Spinning mit Werner zeigt erste Erfolge: Die Rumpfstabi-Übungen sind zwar immer noch Knochenqual pur, aber inzwischen fast schon lieb gewonnene alte Bekannte geworden: der “Käfer”, die Unterarmstütze, die Kniebeuge und wie sie alle heißen – ich werde sie vermissen, wenn ich ab nächster Woche wieder auf dem RR sitze, har, har. Beim Schwimmen kommt langsam, aber sicher auch ein wenig Zug rein. Heute das erste Mal ohne Badehäubchen Wellen geschlagen.
Statistik: 1,5 h Spinning, 80 Bahnen Festland (50 Min.)
Ausgaben für Sport:
5,60 Euro (Multicard aufladen lohnt sich nicht mehr…)

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21. Februar

Eiskunstlaufen in Bramfeld.

A-Note: 2,5, B-Note: gefühlte 3. An- und Abfahrt verlief reibungslos – merci boku, Olaf -, die Wechsel klappten auch gut, alles in allem mal wieder ein netter Ausflug in den Nahen Osten.
Statistik: 1:12 h, 15 km
Ausgaben für Sport:
4,25 Euro (Meldegebühren Bramfelder Winterlaufserie)

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19. Februar

Es taut.
Die Hamburger Eiszeit ist vorüber, Straßen und Wege kommen wieder zum Vorschein, und nächste Woche  der schwarze Renner wieder auf die Straße. Basta, o.R.a.V.!  Sonst gewöhnen sich die Beine noch an dieses Spinning-Ding und beim Trainingslager mit Matthias am Gardasee in drei Wochen lassen die Sportsfreunde mich gleich nach dem ersten Piccolo stehen. Wo ich doch außer “Due bierra fredo, per favore” nicht viel Italienisch kann, aber das muss reichen… Jetzt müssen nur noch die Freibäder wieder aufmachen und dann kriege ich vielleicht auch schon in Hamburg das Gefühl, so eine Art Sport zu treiben. (…) Ein Block ist ja ganz schön anstrengend, wenn nicht viel passiert. Liest das hier überhaupt jemand? Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein, kann ich schreiben, was ich will. (…) Laufen muss sich wieder lohnen: Immerhin habe ich es geschafft, rechtzeitig vor 18 Uhr meine Tipps abzugeben. St. Pauli gewinnt am Montag 4:1 und revanchiert sich für die Pleite an gleicher Stätte (irgendwo in Süddeutschland) von vor zwei Jahren.

Statistik: 1,5 h Spinnen mit Werner, 80 Bahnen Festlandbad
Ausgaben für Sport: 5,60 Euro (Multicard war leer…)

17. Februar

Irgendwer läuft immer.
Knallender Sonnenschein über der Elbmetropole. Naht jetzt der Frühling? Aus Schnee wird jedenfalls Matsch. Und durch diesen lässt sich’s bekanntlich gut laufen. Vielleicht geht dabei ja auch die Erkältung weg. Gemütliches Tempo. Grundlagen. Ausdauer. Training. Fast so langweilig wie die Olympischen Winterspiele oder Fassenacht. Einer unserer Sportler hat übrigens, wie ich heute erfahren habe, seine Karriere bei der BSG Traktor Gnoien begonnen. Man sollte nie seine Wurzeln vergessen oder gar verleugnen! Und sich mal wieder die Haare schneiden…
Statistik: 1:12 h, 13,55 km, ∅ 11,3 km/h, ∅ 136 bpm.
Ausgaben für Sport: 0,- Euro

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14. Februar

Rumpfstabi mit Gunther. Billich in Sevilla.
Heute waren in erster Linie Oberkörper und Schulter dran. Lustige Übungen mit Pezzi-Bällen und Stühlen. In die Unterarmstütze und Pobacken zusammenkneifen. Nach 3 Minuten erst das linke Bein hoch, dann das rechte, anschließend dann den rechten Arm heben und zum Schluss auch noch den linken. Wer dann immer noch nicht auf der Nase liegt, sollte zur Partei der Fliegenden Yogis wechseln. Während des Trainings liefen die Zeiten von unseren Sevilla-Fahrern Olaf und Christoph über den Ticker: 3:17 h und 3:34 h! Bravo, hombres! Für 16 Euro gab’s in Sevilla neben 42195 Metern zum Laufen auch noch 1 Pasta-Portion, 1 T-Shirt und 1 Laufhose sowie – man gaubt es nicht! – 1 Saunatuch für jeden Teilnehmer. Bin gespannt auf den Bericht. Immerhin waren die Anfahrtskosten ein wenig teurer als nach, äh, Itzehoe oder Blankenese. Dank geht an Flyer-Kay für die Tour zurück in den Westen Hamburgs. Kosten für Sport: 1,20 Euro für so ein “Sportgetränk” Citrone-Apfel. Ungenießbar.

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13. Februar

Am schönen weißen Alsterstrand.
Nach neuerlichen Schneefällen schien die Gelegenheit günstig, eine Laufrunde ohne Spikes und Schrauben zu wagen. Es lief sich auch relativ stabil, dafür auch etwas anstrengender auf dem Gemisch aus Schneematsch und Streusand, das sich rund um die Alster großzügig verteilte. Und es war für einen Samstagmittag verdammt voll, viele Spaziergänger unterwegs, jede Menge Eiswanderer und noch mehr Glühweintouristen. Statistik: 1:14 h, 13,3 km, ∅ 10,7 km/h, ∅ 134 bpm. Ausgaben für Sport: 0 Euro.

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12. Februar 2010

Klare Sicht voraus beim Schwimmen und Schrauben statt Spikes.
Mit neuer optischer Schwimmbrille (41,- Euro inkl. Versand) schwammen sich die 2 Kilometer im Festland heute zwar nicht unbedingt schneller, aber auf jeden Fall schnörkelloser, da ich die Kacheln und den Beckenrand wieder klar und deutlich erkennen konnte. Da es nach wie vor Versorgungsengpässe bei Spikes für Laufschuhe gibt (insbesondere für Schuhgröße 47), werde ich jetzt den Tipp eines Kollegen befolgen und Schrauben in ein altes Paar Asics-Treter drehen. Soll Wunder wirken, wenn man nicht zu weit bohrt… Ausgaben für Sport: 4,90 Euro Eintritt Schwimmbad.

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11. Februar 2010

10 Antritte im Stehen, 5 im Sitzen, 1 im Liegen.
90 schweißtreibende Minuten beim Spinning am Donnerstag mit Werner. Vorher 11:07 Minuten StadtRAD für die Fahrt Christuskirche-Hallerstraße, nachher zurück leider 12:16 gebraucht, da ich am Innocentia-Park in eine dieser Spurrillen aus Eisschollen auf der Straße einfädelte und prompt aus dem Sattel flog, sodass sich die Weiterfahrt um ein paar Sekunden verzögerte.

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10. Februar 2010

Glatteis. Schnupfen. Sevilla.
In ganz Hamburg gibt es keine Spikes mehr. Nur noch ein Sanitätshaus in einer kleinen Harburger Seitenstraße soll welche haben. Nach einer Woche ohne Training, dafür mit leichter Erkältung, ging ich schon leicht verzweifelt vor dem mittwöchlichen Schwimmtraining mit Gunther in den recht überschaubaren “Fitness-Floor” der Alsterhalle. 3 h Fitness+Baden kosten mit 6,50 Euro auch nur 1,10 Euro mehr als 90 Min. Baden. Allerdings haben die da auch nur zwei Laufbänder, sodass ich 15 Minuten warten musste, bis ich das erste Mal außerhalb einer Arztpraxis auf so ein Band klettern konnte. Ein freundlicher Kollege erklärte mir rasch den Computer und schon hatte ich die Maximalstrecke eingestellt. Das waren dann 14,4 km. Mehr darf man da nicht laufen. Nachdem ich den Geschwindigkeitsregler verstanden hatte – Pfeiltaste nach oben macht das Band also schneller -, beschleunigte ich auf 13 km/h und gönnte mir eine einprozentige Steigung. Schließlich wollte ich das Band ja nicht stundenlang blockieren. Lief sich eigentlich ganz gut, interessanter Blick von oben auf die Halle mit Schwimmbecken, und ich bin nur zweimal aus der Spur geraten, weil ich anfing, in der Gegend rumzuschauen. Als ich nach 1:10 h vom Band stieg, wurde mir zwar ein wenig schwindelig und ich usste mich setzen, aber aller (Wieder)Anfang ist schwer. An schwimmen war danach nicht mehr zu denken. Am Freitag soll es wieder Spikes in Hamburg geben. Glücklich aber, wer am nächsten Sonntag in Sevilla den Marathon laufen darf. Christoph und Olaf sind von uns in Spanien am Start. Da soll’s jedoch auch nur, für die Gegend winterliche 10 Grad haben.

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5. Februar 2010

Niemand siegt am Millerntor.
Außer dem FC St. Pauli natürlich. Und zwar 2:1 gegen den KSC. Aber kalt war’s. Und nach der Pause habe ich nicht mehr zu meiner Bezugsgruppe zurückgefunden. Dabei hatte ich erst zwei Bier getrunken. Aber irgendwie kam ich zu spät und dann war’s mir zu voll, um mich nach oben durchzudrängeln. Also blieb ich am Zaun stehen. Die Tore waren ohnehin schon in der ersten Halbzeit gefallen. Zweimal Rouwen Hennings. Kruse soll ein Totalausfall gewesen sein, aber das mag ich nicht beurteilen. Bruns hingegen wurde allgemein gelobt. Vermutlich  zu Recht. Stani musste sich dennoch “Aufwachen”-Sprechchöre anhören. Aber viel schlimmer war: Kurz vor Spielbeginn rammte mir ein Kollege seinen Ellenbogen in die Magengrube, als er auf dem spiegelglatten Weg vor dem Südeingang einen doppelten Rittberger versuchte: “Ich hab’ dich”, meinte der Scherzbold noch, nachdem er sich an meiner Jacke wieder nach oben in die Senkrechte zog… Vor der Heimfahrt im Corsaren von Thomas durfte ich dann noch eine Runde Eistee auf den Sieg ausgeben. Wir waren mal wieder Spitzenreiter. Aber egal – wichtig ist, dass Stanis Truppe am 9. Mai um 15.45 Uhr dort oben steht. Und ab nächster Woche wird auch wieder trainiert. Ohne Spikes. Im Freien.

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2. Februar 2010

The Ekligstes Weather Ever.
0.7°C, leichter Schneefall, überall Matsch, Schneeregen und Eis – bei diesem Hamburger Ultra-Wetter musste ich zur HT16-Halle im nahen Osten Hamburgs, um mit Gunther die Farben unserer neuen Trikots festzulegen – festhalten, sie werden braun-weiß! Zumindest so eine Art Braun, nennt sich RAL8003 (Lehmbraun), das Weiß wird auf jeden Fall ziemlich farbecht …; danach dann 2 km bei schweren Schneeverwehungen im Festland geschwommen. Schneeflocken auf den Armen sorgten für Abkühlung. Die Wechsel klappten prima, sodass ich mich weit unter dem Zeitlimit von 90 Minuten durch das Drehkreuz der Eingangshalle zwängte.

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1. Februar 2010

Immer wieder montags.
“Laufen mit Larsen” war heute wirklich “Laufen nur mit Larsen”, denn außer ihm und mir wollte keiner von uns im Alstermatsch laufen. Dem einen sei das Wasserbett ausgelaufen, der andere habe seine St.Pauli-Laufjacke nicht finden können, der dritte wollte nur laufen, wenn’s Glühwein gäbe und so weiter. So wurde es eine gemütliche Zweierrunde bei leichtem Plusgraden und auf etwas schlammigen Geläuf. Lars hatte Spikes drunter, ich konnte mich dank meines einzigartigen Laufstils senkrecht halten. 14 km, 1:22 (inkl. 6 Minuten warten auf Harm, der dann doch nicht karm…), ∅ 10,1 km/h, ∅ 124 bpm.

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31. Januar 2010

Sonntags nur drinnen.
Und zwar ab 18 Uhr mit Christine, unserer “Queen of Rumpfstabi” (Larsen), die uns das große 1×1 des Mattendrückens beizubringen versucht. Aktuelle News unter: http://kiezkicker.soup.io/. Das heutige Hallenmeeting hatte den Schwerpunkt “Fußspitzen”, weshalb wir unsere Söckchen ausziehen sollten – puuhhhh…. Christine und ihr Co-Trainer, unser Abteilungs-Trinkwart Jürgen, meinten es aber ernst und so erreichte die Stimmung rasch ungeahnte Höhepunkte. Jürgen bewarb sich ein weiteres Mal um den Posten des Witzwarts: den Seeadler-Witz gebe ich hier aber nicht falsch wieder. Das Aufwärmtraining war meinem Empfinden nach einen Tick anstrengender als sonst. Nach 1,5 h war wie immer Schluss mit lustig.

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29. Januar 2010

Hamburg-City, 0.2°C, mäßiger Schneefall
Noch Werners Frequenzen in den Beinen, schleppte ich mich bei Schneematsch von vorne vor die Haustür, um die 40-km-Woche voll zu machen. Im frischen Schnee ließ sich gut laufen. Unterwegs traf ich nicht auf allzu viele Mitläufer, aber unter den wenigen war der schöne Bruno, seines Zeichens Chefsteward bei Fly Emirates. Ich hätte ihm ja zugetraut, dass er die Abkürzung über die Alster nimmt, aber er kam mir dann doch ein zweites Mal entgegen. Mit diesem fitten Coach schaffen die Rauten bestimmt den Einzug in die Europa League-Quali. 13,56 km, 1:12 h, ∅ 11,2 km/h, ∅ 136 bpm.

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Das Kaiser-Friedrich-Ufer am Isebekkanal -
hier beginnt fast jeder Lauf.

Das Kaifu-Bad, Deutschlands ältestes
erhaltenes Freibad, dient leider als Austragungsort
der Arschbomben-Weltmeisterschaft.

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Mein Wochenpensum seit November 2009:

40 km Laufen, 1,5-2 km Schwimmen, 2 h Spinning/Rumpfstabi