330 Kilometer beim 2. braunweißen Kritische-Masse-Lauf am 31. Oktober 2010!

dKritischer Massenstart um 11.10 Uhr: Die Rugby-Mädels wie immer ganz vorn dabei.
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Unseren Abteilungsgrill mussten wir – schweren Herzens – im Regen stehen lassen. Passte beim besten Willen nicht auf die Räder. Zumal CvW noch bis Blankenese radeln musste. Um halbe Viere kam dafür noch ein netter St. Pauli-Fan aus Freiburg vorbei, der neben anderem auch des „Broilerdeutschen“ mächtig war und dem wir gern ne Wurst aufschwatzten. Der Rest der passierenden Touristen und vorbeihechelnden Hamburger guckte nur dööflich-neugierig und schüttelte den Kopf, als wir ihnen Brot&Bier anboten. Ihren Hunden wollten wir die Wurst dann aber auch nicht geben. Wegen Verletzungsgefahr. Ansonsten: Alstervergnügen der anderen Art. Haralds braunweißer Marmorkuchen – ein Gedicht. Und dank dem unerwartet kalten Wetter hatte auch das Astra bald eine halbwegs akzeptable Temperatur. Um Viere ging dann die wärmende Wirkung von Bier und Grill endgültig zur Neige, sodass die letzten Aufrechten den Restmüll entsorgten und nach Hause kurbelten.
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Dirk aus Cuxhaven, wo das Wetter besser sein soll.
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Die Wettervorhersage: Sonnenschein bei einem Regenrisiko von 6 % klang vielversprechend, war aber glatt gelogen. Die nass-triste Wahrheit: Pünktlich zum Start durch Wettkampfleiter Mättz um 11.10 Uhr (Zeitverschiebung…) begann es zu nieseln. Dank dem tollen Support aus der Rugbyabteilung nahmen wir das aber nicht wahr. Zumindest nicht auf der ersten 7,5-km-Runde, die unsere fünf erfolgreichen Vereinskolleginnen Alina, Annica, Marie, Shawn und Nantje solidarisch gemeinsam absolvierten. Ein starkes Team.
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Alina und ihre Abteilungskolleginnen lieferten ein beeindruckendes Laufdebüt ab. Respekt.
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Insgesamt liefen die 26 Läuferinnen und Läufer 44 Runden zusammen, das sind nach Roman Herzog immerhin 330 Kilometer/Euros, die wir – zuzüglich der üppigen Tageseinnahmen – hälftig je an Fanräume und ans CaFÉE mit Herz spenden werden. Einen Start/Ziel-Sieg und als einzige alle 4 Runden liefen Burkhardt und Oliver („Doc Martin“), die in schneller Eintracht für die 30 km nur 2:10 h brauchten, wenn man der Zeitmessung der Wettkampfleitung trauen darf. Bravo. Bei dem Gegenverkehr trotz Schietwetter eine mehr als respektable Leistung. Für alle, die’s genau wissen wollen: Die offiziellen und vom Wettkampfleiter persönlich abgetippten Rundenzeiten aller TeilnehmerInnen findet ihr hier.
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Oliver und Burkhardt auf dem Weg in die vierte Runde. Gut, dass Wettkampfleiter Mättz danach die Strecke schloss.

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Alles in allem mal wieder eine schöne, lustige und harmonische Laufveranstaltung, die wir nächstes Jahr wiederholen. Und zwar in Cuxhaven. Wegen Wetter. Basta.
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Die Außenalster am 31.10.2010, gegen 11 Uhr.

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Anja bedankt sich bei ihrem Hasen Harald für eine neue persönliche Bestzeit.

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Letzte Vorbereitungen.

Unsere kleine, aber feine Partymeile.

Sieht fast so aus, als ob Christoph einen 20-Mark-Schein in Haralds Kuchen gefunden hat.

Startnummer 169 (Harald) traf auf der Strecke seinen Vereinsfreund Detlef aka Ottoerich (rechts)

Hurra, das Ziel! Wir haben das Ziel gefunden!

Mättz hatte für jeden Starter ein paar warme Worte und einen, manchmal auch zwei Becher Wasser übrig.

Gewissenhaft wurden alle Namen und die Menge der getrunkenen Becher vermerkt.

Kaum guckte er weg, ging natürlich das wilde Gebechere los.

Stephan und die Rugby-Frauen beim Fachsimpeln.

Allessandro hatte noch schwere Beine vom Vortagslauf, machte aber dennoch bella figura.

Och nö, nicht noch’ne Runde, dann gibt es ja keine Tofuwürstchen mehr.

Haralds selbstgebackene Pizza bestand auch den Expertentest.

Kuchen und Sozialismus – der eine ist selbst gebacken, den anderen kriegen wir auch noch gebacken.

Die letzte Wurst warfen wir den Fischen zum Fraß vor.






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6 Gedanken zu „330 Kilometer beim 2. braunweißen Kritische-Masse-Lauf am 31. Oktober 2010!

  1. Sehr eisern, liebe Leute!!!!

    War in Gedanken bei euch und freue mich auf nächsten Sonntag, an dem ich fest das Rumpf-Stabi-Training einplane.

    Achja: Wer den Hamburg-Marathon 2011 anpeilt, ist bei mir ein gern gesehener Trainingspartner…

    Viele Grüße

  2. Schön wars allemal. Aber leider auch ziemlich nass. Richtigerweise ist Nässe für Triathleten natürlich kein Problem.

    Nächstes Mal Cuxhaven ??? Ist auch nicht unbedingt als Sonnenhochburg verschrieen, oder ?

    Gruss Oliver

  3. Moin moin.

    Ja das Wetter… Ach und zum Glück die geschekte Stunde noch dazwischen, ansonsten ist 11 Uhr an einem Sonntag natürlich auch ein wenig früh für unsereiner.

    Herzlichen Dank für die Veranstaltung, wären auch sehr gern noch länger geblieben, aber wir konnten ja nicht ahnen, dass ihr so langsam lauft und keinen mobilen Dusch-Wagen organisiert habt. War leider sehr fröstelig. Ansonsten sind wir ja, oh Überraschung, immer dabei, wenn es Bier und Wurst gibt!

    Viele Grüße von den Rugby-Mädels!

  4. prima Lauf, beste Stimmung, 1A Verköstigung – mehr geht nicht.

    Der Wahrheit die Ehre: Harald, der Fuchs, sammelte mich auf Runde 2 ein. Nach einer vermeintlichen P-Pause auf der Westseite des Tümpels (vermutlich schraubte er sich Stollen unter die Schuhe und schärfte seine Laufkonzentration auf das Allerhöchste), zog er mit einer Nasenspitze vor mir über die Ziellinie. Fotofinish!

  5. Ja Detlef, diese Runde ging knapp an mich. Die Damenwertung (1. Runde) gewann übrigens Anja. Überlegen! Beim Tischfußball werden die Karten aber wieder neu gemischt. Wir sollten die Rugby-Mädels dringend auf die Einladungsliste setzen. Ein wirklich schöner Sonntag, dem auch unangekündigter Landregen nichts anhaben konnte.

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