Mick beim 20. Arendsee Triathlon

Unser Mitglied Mick war am Wochenende auch mal wieder etwas in Sachen Triathlon unterwegs. Zwar wurde daraus eher ein Duathlon, dennoch konnte er wieder etwas Wettkampfluft schnuppern und eine super organisierte Veranstaltung mit familiärer Atmosphäre in der Altmark genießen. Lest hier seinen Wettkampfbericht.

2017 sollte mein Triathlonjahr werden. Neben einem 100x100m Schwimmen und zwei Mitteldistanzen wollte ich am 13. August triumphal nach 11:59:59 h auf dem Hamburger Rathausmarkt über die Ziellinie laufen. Zwei Erkältungen, ein Schienbeinkantensyndrom, 2 Monate Trainingsrückstand und jede Menge Frustschokolade später ist dieses Ziel in weite Ferne gerückt. Nachdem ich wieder schmerzfrei Fahrradfahren konnte, kam ein typisch deutscher Gedanke: Wenn ich dafür schon 95 Euro bezahlt habe, dann will ich auch etwas dafür haben. Und wenn die eigene Freundin aus dem Dorf kommt, welches an der Radstrecke liegt, dann wäre mir doch auch der Support sicher, oder? Also ging es für mich auf nach Arendsee!

Die Triathlonfüchse Osterburg richteten den 20. Triathlon im Luftkurort aus, dieses Jahr zum ersten Mal auch auf der Mitteldistanz. Wie in den Jahren zuvor, gab es neben der Halb-Eisen-Strecke auch Wettbewerbe auf der Sprint- und der Olympischen Distanz, sowohl als Einzel- und auch als Staffelstart. Einen Tag vorher hatten die Kids ihren großen Tag und absolvierten 200m schwimmen, 5Km radfahren und 1Km laufen. Während die Kids an Land und die MD Triathletinnen und Triathleten im Wasser starteten, begannen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über SD und ODistanz von der „Queen“ aus, einem Raddampfer, der regelmäßig den Arendsee befährt, den Wettkampf. Ein Hauch vom „Norseman“! 😉

Nach dem Schwimmen durch den Arendsee, folgte die Radstrecke. Diese führte zum überwiegenden Teil über die Bundesstraße 190, die (zur Freunde der vielen von LKW gebeutelten Anwohner, die immer noch eine Umgehungsstraße herbeisehnen … und vielleicht noch besseres Internet) komplett für den Triathlon gesperrt war. Nach drei Radrunden mussten wir noch auf der MD 2 Runden um den Arendsee laufen, bevor das Rennen auf dem Marktplatz enden sollte.

Und wie war das Rennen für mich? Nun, ich war lange nicht mehr so aufgeregt und hatte ganz schön Bammel mit meinen 15 Kg Übergewicht nicht im Ansatz mit den ganzen „Maschinen“ mithalten zu können, stellte die Veranstaltung ja schließlich auch die sachsen-anhaltinischen Landesmeisterschaften auf der Mitteldistanz dar. Aber schnell war ich im frischen Wasser und schon bald ertönte das Horn des besagten Raddampfers, gleichbedeutend mit dem Start des Triathlons. Nicht mehr denken – machen! Drei Bojen und viele Schlangenlinien später sprang ich, pantherhaft wie immer, aus dem Arendsee. Nach nur zwei Einweisungen, wo ich langzulaufen habe, war ich auch schon in der Wechselzone, schnappte mir mein Rad und ab ging es auf die Bundesstraße. Eigentlich konnte man die vollen 90 Km in der Aeroposition bleiben. Wie sagt dieser Instagram-Ultraläufer immer so blumig: Man konnte richtig BALLERN! … mir bereite das auch ziemliche Rückenschmerzen!

Aber jetzt nur keine Schwäche zeigen, schließlich gingen die 3 Runden auch 6 Mal durch Leppin, dem Dorf in dem das Elternhaus meiner Freundin steht. Nach dem Ortsschild hieß es: Bauch einziehen, gleichmäßig – kraftvoll treten und …lächeln! Ich wurde nicht enttäuscht. Das halbe Dorf wurde informiert, dass „der Bekloppte, der hin und wieder auch mit dem Rennrad die 170 Km aus Hamburg hierher fährt“ beim Triathlon teilnehmen würde. So wurde ich immer mit „Mick, Mick, Mick“-Sprechchören angefeuert, wenn ich Leppin durchfuhr, was wirklich mega geil war! Ich kriege immer noch nicht das Grinsen aus meinem Gesicht, wenn ich darüber nachdenke. Aber nach dem 6. Mal ging es dem Ende entgegen und nach dem zweiten Wechsel wollte ich das Laufen wenigsten noch einmal versuchen. Also rein in die Laufschuhe und ab um den Arendsee. Doch nach 2 Kilometern: Achillessehne links, Schienbein rechts und die nicht vorhandene Laufform sagten, ach was schrien mir zu, dass dies heute nichts mehr werden sollte. Also ging ich die Strecke wieder zurück, mit anfeuerndem Klatschten und Lächeln an alle Triathletinnen und Triathleten, die mir entgegenkam, aber auch einem traurigen Gemüt heute nicht ins Ziel kommen zu können. Wieder an der Wechselzone angekommen folgte der schwere Gang zum Zeitnehmer, um mich als „DNF“ zu melden und wenig später der Erste bei der Massage zu sein. Bei den freundlichen Deerns und Jungs war ich auch schon wieder zu Scherzen aufgelegt. Als ich diesen dann mein Leid über den abgebrochenen Wettkampf klagte, sagte plötzlich eine Stimme neben mir: „Stimmt, du warst der St. Paulianer, der in die falsche Richtung ging“. Niemand geringeres als Per Bittner, der in einer Zeit von 4:00:56 die Erstauflage der Mitteldistanz gewonnen hatte, lag auf der Massagebank neben mir. Wenigstens den Run auf die Massagebank, konnte ich an diesem Tag für mich entscheiden! 😉 Nach einem kurzen Plausch und einem gemeinsamen Foto, feierte ich noch Stefan ab, der als einziger weiterer St. Paulianer am Wettkampf teilnahm und mit einer Bombenzeit von 4:54:36h das Ziel erreichte. Seine nächsten Ziele sind nächste Woche die Transalp und in drei Wochen ein kleiner süßer Triathlon in Roth.

Meine Ziele sind auch klar und ebenso ambitioniert: Die wiedergewonnene Motivation nutzen, um wieder vollkommen fit zu werden und auf alle Fälle in 2018 beim 21. Arendsee-Triathlon das Ziel zu erreichen. Wenn ich bis dahin nicht fit werden sollte, dann würde ich mich freuen, wenn ich die Triahlonfüchse Osterburg als Streckenposten, Bananenreicher oder Kistenschlepper behilfreich sein könnte. Auch hier liegt die Zukunft weniger an Sponsoren oder Geldern, sondern schlicht an helfenden Händen. Aber natürlich würde auch dieser Triathlon noch einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer verkraften. Der „Zielsprecher“ kommentierte Stefans Zieleinlauf mit den Worten: „…und Stefan ist auch auch im Ziel von unseren Freunden aus St. Pauli. Stefan, wir würden uns freuen, wenn ihr nächstes Jahr mit ein paar weiteren Starterinnen und Startern teilnehmen würdet…“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mick

 

Du hast auch einen tollen Wettkampf hinter dir? Lass es uns wissen und schreib auch du einen Wettkampfbericht und sende diesen an: susan.glaess@fcstpauli-triathlon.de

Saisonstart 2017 – St.Pauli rockt die Hamburg Liga

Auf Regen folgt Sonne, diese alte Weisheit konnten unsere Deerns und Jungs beim Start in die Ligasaison 2017 nur bestätigen.

Nach dem ins Wasser gefallenen Start am Pfingstsonntag beim Stadtpark Triathlon knallte die Sonne am vergangenenen Sonntag beim Vierlanden Triathlon unbarmherzig nieder. Da die Startzeit zudem erst am Mittag war, wurde die Laufstrecke für alle AthletInnen zur großen Herausforderung.

Der Spagat zwischen Breiten- und Spitzensport gelang unseren Teams wie in den Vorjahren wieder sehr gut. Mit über 100 TeilnehmerInnen bei beiden Veranstaltungen stellten wir ein knappes Viertel des gesamten Teilnehmerfeldes.

Die Jungs 1 konnten sowohl im Stadtpark wie auch am Oortkatensee das Siegespodest erklimmen, zudem mit Julian Theis beide Male den ersten Finisher stellen. Wir sind aber nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite sehr stark vertreten, unter den Top 20 Finishern fanden sich bei beiden Veranstaltungen alleine 5 St.Paulianer wieder. Für die Jungs 1 geht es in den nächsten Wettkämpfen um Platz 1 und den möglichen Aufstieg in die Regionalliga.

Die Jungs 2 erreichten im Stadtpark den 7., in Vierlanden trotz großen Kampfs nur den 9. Platz. Damit belegen sie gemeinsam mit den VAF Bagalutten den achten Platz. In dieser Saison geht es deshalb für die Jungs 2 um den Klassenerhalt in der Landesliga.

Die Deerns 1 müssen sich nach einem guten 5.Platz im Stadtpark in Vierlanden mit dem 8.Platz zufrieden geben. Die Deerns 2 erreichten bei beiden Veranstaltungen den zehnten Platz. Fast die Hälfte aller Teilnehmerinnen in den Deerns Teams sind Liga Rookies, der Anteil der Deerns an unseren Liga-StarterInnen ist auf 40 % gestiegen, eine großartige Entwicklung.

In der neuen Verbandsliga konnten die Jungs 3 beide Male den 7. Platz erringen und sich gesamt mit einem 6. Platz im Mittelfeld etablieren, ein sehr erfreuliches Ergebnis.

Im Gegensatz zur letzten Saison ernteten wir bis jetzt noch keine Zeitstrafen, weiter so!

Aber jenseits aller Ergebnisse war das Gemeinschaftserlebnis für alle AthletInnen und die Begeisterung unser Deerns und Jungs für den Triathlon Sport das eigentliche Highlight des Tages. Wer das noch nicht miterlebt hat, sollte unbedingt bei einer der kommenden Veranstaltungen vorbeischauen und die Teams stimmkräftig unterstützen. „You’ll never swim, bike and run alone“ wird hier gelebt. Besonderen Dank an Claudius, der nach dem Rennen sehr professionell medizinische Hilfe für eine unserer Athletinnen gegeben hat!

Was kommt? Nun werden die Strecken länger. Vor den Sommerferien findet in Itzehoe am 9.Juli eine Olympische Distanz statt, nach den Sommerferien Anfang September in Norderstedt ebenfalls eine Olympische Distanz bis das Saisonfinale am 10. September im Rahmen eines Sprints beim Elbe Triathlon stattfinden wird.

Text und Bilder: Markus Willnauer

FC St. Pauli Triathlon hat eine neue Abteilungsleitung

Die rund 600 Mitglieder der Triathlon Abteilung haben in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 12.5.2017 die neue Abteilungsleitung gewählt.

Wir möchten uns hier für alle kurz vorstellen:

Karin Nitsch – Abteilungsleiterin
Kerstin Schomburg – Stellvertreterin und Delegierte zur den Sitzungen des Amateurvorstands
Arturo Blohm – Kassenwart
Christoph Hasio – Sportwart
Markus Willnauer – Ligawart
Susan Gläß – Wartin für Vereinsleben
Tanja Rieckmann – Diversity Wartin
Andreas Rinke – Jugendkoordinator
Annkatrin Hanke – Frauenwartin
Guillermo Navarrete – Klamottenwart

 

Die Abteilungsleitung kann unter der Sammeladresse abteilungsleitung@fcstpauli-triathlon.de erreicht werden.

Rookie-Programm – Mini Triathlons zur Vorbereitung zum Stadtparktriathlon

Bild

Am 14.05.17 und am 21.05.17 hieß es für uns Rookies des Triathlonprogramms des FC St. Pauli  „Ab ins Freiwasser und Triathlon-Luft schnuppern“.  Allen Beteiligten war klar, dass dies nie eine reelle Wettkampfsituation widerspiegelt aber um ein Gefühl dafür zu bekommen ist dies eine super Möglichkeit.

Der Treffpunkt war die S-Bahn Station Rothenburgsort. Von dort aus ging es bei strahlendem Sonnenschein fröhlich mit den Rädern weiter an den Oortkatensee. Immer an unsere Seite unsere Paten.

Neo, Laufschuhe und alles nötige für einen Triathlon wurden komfortabel zum See gefahren. Nach einer kurzen Erklärung wir wie die Wechselzone am besten aufbauen, gingen wir fröhlich ans Werk.

Danach hieß es ab in den Neo und wer sich an seine ersten Versuche Neo erinnern kann, der weiß was für ein Spaß ist.  Hier klemmt es, da ging der Reißverschluss nicht so zu wie er sollte und dann ist alles so schön köperbetont.

In der Pelle ging es dann in das erste Mal bei kuscheligen 10 Grad Wassertemperatur ins Wasser. Schön war das nicht. 😉

Nach dem Countdown mussten wir dann eine kurze Distanz von 100m bewältigen. Raus aus dem Wasser, Neo auf Halbmast, mit dem Gefühl bei Baywatch eine Hauptrolle zu spielen und ab in die improvisierte Wechselzone.  Da kam die erste Hürde – wie werde ich den Neo am geschicktesten los. Arme und Oberkörper waren bereits befreit aber was passiert mit den Beinen… Am Ende haben wir es alle geschafft und habe uns die Radklamotten übergestreift, den Helm aufgesetzt, an das Startnummernband gedacht und uns aufs Rad geschwungen.

13 km lagen nun vor uns. An den Schafen vorbei, mit dem Wind im Rücken, in Richtung Zollenspieker.  Dort wartete dann schon ein Pate am Wendepunkt auf uns, um uns wieder zurück zum Oortkatensee zu schicken – also die 6,5 km gegen den Wind wieder zurück. Was den Rückweg nicht unbedingt erleichtert hat.

Am See ging es wieder in die Wechselzone zum Schuhwechsel. Dann hieß es, die letzten Reserven  für den Lauf abzurufen.  Bei 1,5 km war der Wendepunkt und somit die Hälfte der Laufstrecke geschafft und dann ging es unter Sonnenschein und mit Schnappatmung wieder zurück zum Ziel.

Am Ende haben wir es alle toll gemeistert und nach einer Stunde war der letzte Rookie auch durch.  Die einzigen Blessuren an diesem Tag waren müde Körper und Sonnenbrand. 🙂 Am 21.05.17 waren die Distanzen waren ähnlich, bei der Schwimmdistanz wurde noch mal eine Schippe draufgelegt, die Motivation hoch und dies hat sich dann auch im Ergebnis gezeigt.  Wenn wir eins sagen können, dann das wir super auf unseren ersten Triathlon vorbereitet werden.  Die Paten stehen immer mit Rat und Tat zur Seite und es wird niemand zurückgelassen.   Bei Begegnungen auf der Strecke versuchen wir uns gegenseitig anzufeuern und zu motivieren.  Wir freuen uns auf den Stadtparktriathlon und somit auf unseren ersten Triathlon und wir wissen, dass alles es schaffen werden.

Quelle:

Text: Svenja Koch und Bilder: Kerstin Schomburg, Christoph Hasio, Steffen Tolzmann

Helfende Hände für den Stadtparktriathlon

Liebe Mitglieder, wie ihr sicherlich schon alle mitbekommen habt, ist der Stadtparktriathlon nach langen Kampf mit dem Bezirksamt Nord genehmigt. Die dritte Auflage unter braun-weißer Flagge findet am Pfingstsonntag, den 04.06.2017 statt. Damit es wieder ein großes Triathlonfest wird, benötigen wir jede Menge helfende Hände.

Wir haben in den letzten beiden Jahren viel Lob für die Veranstaltung bekommen, insbesondere für die vielen HelferInnen an der Strecke. Von TriathletInnen für TriathletInnen ist sicherlich ein gutes Motto für den Stadtparktriathlon. Doch die Realität sieht leider etwas anders aus. Wir hatten im letzten Jahr insbesondere in der ersten Schicht gut 20 HelferInnen zu wenig. Zum Glück hat es geregnet und der Stadtpark war nicht so gut besucht. Bei schönen Wetter wäre es sicherlich an den ein oder anderen Zebrastreifen zu brenzligen Situationen gekommen.

Doch wie kann das überhaupt sein? Zweitgrößter Triathlonverein Hamburgs, viertgrößter Deutschlands, fast 600 Mitglieder und beim Heimspiel im Stadtpark zu wenig HelferInnen. Klar, wir sind alle aktive TriathletInnen, und für viele zählt die Teilnahme am Stadtparktriathlon zu einem der Jahreshöhepunkte. Letztes Jahr waren so viele braun-weiße TriathletInnen am Start wie noch nie. Allerdings funktioniert Starten und Helfen eben doch nicht so gut, wie wir gerne hätten.

In anderen Vereinen gibt es teils rigorose Regelungen, was die Teilnahme am eigenen Wettkampf angeht. Brauchen wir so etwas auch? Das Orga-Team, die Abteilungsleitung und ich als Vorsitzender, wir glauben fest daran, dass wir auch ohne Reglementierung genügend HelferInnen finden. Also nicht zögern und in die Helfendenliste eintragen.

In diesem Jahr kommt bei der Suche nach HelferInnen noch die späte Terminfindung erschwerend hinzu. Einige Mitglieder haben teilweise schon Urlaub eingelegt oder andere Wettkämpfe angemeldet. Auch das Orga-Team ist davon betroffen und sucht dringend Verstärkung. Wer Lust hat am Veranstaltungstag mehr Verantwortung zu übernehmen, kann sich gerne beim Orga-Team melden: stadtparktriathlon@fcstpauli-triathlon.de oder zu einem Orga-Treffen kommen, bspw. am kommenden Montag, den 03.04. um 19:30 Uhr in den Fanräumen.

Braun-Weiße Grüße,

Mättz

Einladung zur außerordentlichen Abteilungsversammlung 2017

Liebe Mitglieder,

wir laden Euch recht herzlich zur außerordentlichen Abteilungsversammlung 2017 ein. Die Versammlung findet am Freitag, den 12.05.2017 um 19.10 Uhr in den Fanräumen im Millerntorstadion (in der Gegengerade) statt. Im Anschluss an die Versammlung möchten wir mit euch gemeinsam auf eine erfolgreiche Triathlonsaison 2017 anstoßen.

Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Berufung des*der Versammlungsleiters*in
3. Bericht der Abteilungsleitung
4. Entlastungen
5. Bericht des Zukunftsworkshop
6. Anträge zur Abteilungsordnung
7. Wahlen
8. Anträge
9. Sonstiges

Nachfolgend einige organisatorische und abteilungsordnungsbedingte Hinweise:

Zu Punkt 5. – Bericht des Zukunftsworkshop

Der von der Abteilungsversammlung 2016 beschlossene Zukunftsworkshop hat sich intensiv mit den Strukturen unserer Abteilung beschäftigt. Diverse Änderungen und Handlungsempfehlungen wurden diskutiert und verabschiedet. Als Leiterin des Zukunftsworkshop wird Karin Nitsch berichten.

Zu Punkt 6. – Anträge zur Änderung der Abteilungsordnung:

Nach § 6 Abs. 3 der Abteilungsordnung müssen Anträge zur Änderung der Abteilungsordnung spätestens drei Wochen vor dem Tag der Abteilungsversammlung veröffentlicht werden. Wir bitten daher alle entsprechenden Anträge bis zum 20. April per E-Mail (abteilungsleitung@fcstpauli-triathlon.de) oder Post an die Abteilungsleitung zu schicken. Die Anträge werden im internen Mitgliederforum zum Download zur Verfügung gestellt. Änderungsanträge zu diesen Anträgen müssen bis spätestens eine Woche vor dem Tag der AV veröffentlicht werden. Sprich Stichtag dafür ist der 04. Mai. Alle Anträge sind schriftlich zu verfassen und müssen begründet werden.

Zu Punkt 7. – Wahlen:

Wir haben auf der letzten ordentlichen Abteilungsversammlung mit Beschluss des Zukunftsworkshop alle Wahlen verschoben. Diese müssen wir jetzt durchführen. Es sind mindestens folgende Positionen zu wählen:

  • Abteilungsleiter*in
  • Stellvertreter*in des*der Abteilungsleiters*in
  • Kassenwart*in
  • Sportwart*in
  • Ligawart*in
  • zwei Kassenprüfer*innen

Darüber hinaus sind bei Annahme des Antrages der Mitglieder des Zukunftsworkshops folgende Positionen zu wählen:

  • Diversitywart*in
  • Vereinslebenswart*in
  • Jugendwart*in
  • Klamottenwart*in
  • Frauenwartin

Bei Nichtannahme des Antrages sind folgende Positionen zu wählen:

  • Jugendwart*in
  • Klamottenwart*in
  • Kommunikationswart*in
  • Frauenwartin
  • Delegierte*r für die Sitzungen des Amateurvorstandes.

Zu Punkt 8. – Anträge:

Alle sonstigen Anträge die nicht die Abteilungsordnung betreffen müssen bis spätestens 04. Mai schriftlich und begründet per E-Mail oder Post an die Abteilungsleitung geschickt werden. Die Anträge werden dann ebenfalls im Forum veröffentlicht.

Die Abteilungsversammlung ist vereinsöffentlich. Teilnahmeberechtigt an der AV sind alle Mitglieder der Abteilung, welche keine Beitragsrückstände haben. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder die seit Februar 2017 ordentliches Mitglied in der Abteilung sind. Gewählt werden können Mitglieder die seit November 2016 ordentliches Mitglied in der Abteilung sind.

Bitte bringt zur Abteilungsversammlung Euren Mitgliedsausweis oder ein Personaldokument mit Lichtbild mit.

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen am 12.05.2017 und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Eure Abteilungsleitung –

Saisonstart-Vortrag mit DAN LORANG

Die neue Saison geht los. Was machen? Startpässe austeilen, klönen und saufen………..? Ach ganz nett, aber was wäre wenn wir einen der besten Rad- und Triathlontrainer als Referenten bekommen könnten? Was als naive Idee begann, wurde am 16.03.17 wirklich und wahrhaftig Realität und wir konnten Profitrainer DAN LORANG am Millerntor begrüßen!!! Weiterlesen