Wettkampfbericht Elbe-Triathlon

Morgens halb Acht in Hamburg-Allermöhe. Die Sonne scheint auf den Tresen des Wettkampfbüros. „In welcher Startgruppe bin ich?“ frage ich die junge Dame, die mir die Startnummer für die Olympische Distanz aushändigt und wirke wohl etwas gehetzt. „8:15 Uhr“ antwortet sie und fügt an: „Du hast noch mehr als genug Zeit – ich selbst mache hier noch fertig und starte dann auch in der ersten Gruppe“. Sie vermittelt mir damit gleich zu Beginn genau den Eindruck, der sich durch die ganze Veranstaltung ziehen wird: Dies ist ein Wettkampf von Sportlern für Sportler, gemacht von Leuten, die im Detail wissen, worum es geht und nachvollziehen können, worauf es einem vor, während und nach dem Wettkampf ankommt.

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