1. Braun-weißer Kritische-Masse-Lauf rund um die Alster

Hat Spaß gemacht! Wetter war überraschend gut, die Zelte haben bis ca. 16 Uhr gehalten, danach frischte es leicht auf und der Wind pustete die verbliebenen Astra-Athleten mit den Zelten um. Der Kuchen war aber wieder einmal allererste Sahne gewesen! Allen Helfern ein herzliches Dankeschön, allen, etwa 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Glückwunsch und Respekt – Ergebnisse dann am Montag in der Mopo. Besonderer Dank geht an Organisator Larsen sowie an Küchenmeister und Streckenwart Kay. Das werden wir wiederholen. Vielleicht werden wir dann nicht jede Runde weniger Läufer, sondern mehr, wer weiß … Der Hauptpreis – ein Stehplatz Nord gegen die Sechziger – ging übrigens an Andi. Hier die ersten Fotos des Tages, geschossen von Lars, äh, nein Kay.
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Bild oben: Tri-Stammtisch-Klamotten-Andi prüft an der Start-und Ziellinie ein letztes Mal seinen GPS-gesteuerten Tacho. Gleich fährt er los auf die 7.4 km lange Strecke des 1. Braun-Weißen Critical-Mass-Laufs, um in neuer persönlicher Bestzeit die Kilomterschilder geschickt hinter Bäumen und Sträuchern zu verstecken.
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Bild unten: Während sich einige noch fragen, warum sie an ihrem freien Tag bei Windstärke 7 (gefühlt 9) um die Alster laufen müssen, sind andere schon in Startposition. Nur noch wenige Viertelstunden, bis … Kay mit der Startklappe zuschlägt.




04. Oktober 2009 um 16:20
Dank an Lars, Kay, Andi und und allen anderen, die diesen ersten critical mass-run um die Alster vorbereitet und durchgeführt haben – mit der design-technisch schönsten Startnummer, die ich bislang getragen habe! Super Lauf, super Stimmung, müde Beine …
05. Oktober 2009 um 06:21
das hat richtig Spaß gemacht trotz der widrigen Winde.
Dann noch ein Heimsieg am Sonntag.
Was für ein Wochenende.
05. Oktober 2009 um 10:14
super-duber Orga, hattet ihr aufgefahren. Vielen Dank an die Beteiligten. Und es gab sogar einen Startschuss – zumindest knallte es so kurz nach 11 Uhr ganz schön heftig :klatsch:
Leider konnte ich nur eine Runde genießen. Die Jungen Wilden schossen gleich davon. Ich konnte mich einer Sechser-Verfolgergruppe anschließen und bin dann mit einer kleinen Endbeschleunigung ins Ziel gejagt.
Das war die beste Vorbereitung für den nächsten Tag. Ein kleine, feine Abordung des FC St. Pauli Tria versammelte sich zum Heide-Elbe-Ultra. Dort konnte ich in meiner Staffel als Schlussläufer das zuvor Geübte umsetzen.
08. Oktober 2009 um 14:37
das Startgeld ging zu 100% als Spende an “Laut gegen Nazis”
Larsen sagt Danke an die Teilnehmer!